Francesco Madeo

1967 im Ruhrgebiet geboren, Sohn eines italienischen Einwanderers und einer Deutschen.

Studium der Biochemie in Tübingen, Promotion, zur Finanzierung derselben: Nebenerwerbs-DJ. Heisenbergstipendiat, Professor.

Spektakuläre Entdeckung eines Selbstmordprogramms in Einzellern, die inzwischen nutzbar wurde zum Verständnis der Mechanismen der Krebsentstehung. Zahlreiche Publikationen und Vorträge im In- und Ausland, 3sat brachte über ihn und seine Arbeitein Porträt mit dem Titel »Einsteins Erbe«.

Arbeitet, lebt, lehrt in Molekulare Biowissenschaften an der Universität Graz, forscht insbesondere über die Mechanismen der Neurodegeneration und des Alterns. Ist Genüssen nicht abgeneigt, ist ein Liebhaber der guten italienischen Küche – und lernte über die Jahre hinweg, daß zur Ausschweifung viel Selbstzucht nötig ist. Eine Erkenntnis, ein Motiv, das sich durch sein ganzes Romandebut zieht.


Foto: Sissi Furgler

Der Autor ist zu Lesungen gerne bereit.

Bücher von Francesco Madeo:

Nachrichten über Francesco Madeo:

15. Januar 2018
Nina Jäckle auf der SWR Bestenliste

13. Januar 2018
»Göttertage« von Gabriele Glang in der Berliner Zeitung

12. Januar 2018
Basler Zeitung stellt das Debüt von Daniela Engist vor

15. Dezember 2017
Buchreihe zum »Nachtcafé« mit SWR-Moderator Michael Steinbrecher endet mit Band zwei

4. Dezember 2017
Hebels »Biblische Geschichten« im Deutschlandfunk

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