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Göttertage

Gedichte

Gabriele Glang

2017, Auslieferung am 28. August 2017, 96 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-459-4

€ [D] 18,– / [A] 18,50*

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Mit einem Vorwort von Sibylle Knauss

»Paula Modersohn-Becker oder Das Ringen einer großartigen jungen Künstlerin um ihre Anerkennung in der von Männern geprägten Kunstwelt. In diesen fiktionalen lyrischen Monologen findet es seinen Ausdruck. Heute ist ihr Weltrang längst offenbar und unbestritten. Den Rang der Lyrikerin Gabriele Glang gilt es jetzt zu entdecken.«
Sibylle Knauss

Paris, Februar 1906: Die wenig erfolgreiche Malerin Paula Modersohn-Becker verlässt mit Anfang 30 ihren Künstlergatten Otto Modersohn, um sich in der flirrenden französischen Kunstmetropole neu zu erfinden. Nach sechs Jahren unbefriedigender Ehe ist sie der engstirnigen Worpsweder Künstlerkollegen überdrüssig. In der großen Freiheit soll endlich etwas aus ihr werden …

Mit ihren fiktionalen Monologen schlüpft die Lyrikerin und Malerin Gabriele Glang in die Haut der
Paula Modersohn-Becker während ihres letzten Paris-Aufenthalts – ein halbes Jahr voller Höhen und Tiefen, in dem sie vollendete Bilder schafft. Ein Jahr später, drei Wochen nach der Geburt ihrer Tochter, stirbt sie.

Das Buch in der Kritik:


»Ein spannendes Sujet, ein klug gewähltes Genre, um der Faszination dieser Künstlerin näherzukommen.« Markus Jäger, ekz Bibliotheksservice

»Glangs ›fiktionale Monologe‹ geben blitzlichtartige Einblicke in Modersohn-Beckers Erlebnisse, Erfahrungen, Erkenntnisse.« Bettina Verheyen, Geislinger Zeitung

»Gabriele Glang unternimmt den Versuch, in die Gedankenwelt der Malerin und ihren inneren Widersprüchen dichterisch einzudringen.« Ulrich Stolte und Corinna Meinke, Stuttgarter Nachrichten


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