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Briefe aus Amerika

Ein Roman

Joachim Zelter

2016, Auslieferung am 25. Juli 2016, 192 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-423-5

€ (D) 19,– / (A) 19,60*

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Sein legendärer Erstling. Eine Kaskade an Absurditäten.

Die »Briefe aus Amerika«: Joachim Zelters Kultroman, sein legendärer Erstling, noch pointierter, noch komischer, noch schräger – und gerade noch rechtzeitig zur amerikanischen Präsidentschaftswahl im November …

»Amerika. Das Land sei ein Traum, vielleicht ein schlechter Traum, doch immerhin noch ein Traum. Die größten Geister Deutschlands seien dort hingegangen; die besten Universitäten lägen in Amerika, und in die beste Universität Amerikas, da schickte er mich hin …«

So also, mit diesen Worten wird der Erzähler – frisch promoviert – von einer deutschen Provinzuniversität an die Yale University verschickt. Und da gerät der »Held« nicht nur in den undurchschaubaren Kosmos einer amerikanischen Eliteuniversität, sondern in ein Amerika der überbordenden Extreme und grotesken Abenteuer. Von Kapitel zu Kapitel steigern sich die Fallhöhen einer absurd-bizarren und zunehmend auseinanderbrechenden Welt, verdichtet sich Joachim Zelters Endzeitroman zu einem Protokoll des Untergangs und des umfassenden Wahnsinns.

Eine Aufzeichnung von Radio Wüste Welle (Tübingen) nachhören können Sie hier: »Briefe aus Amerika«, gelesen von Joachim Zelter.

Das Buch zum Reinschauen:

Das Buch in der Kritik:

»Der amerikanische Traum zerbricht in stilistisch meisterhaft komponierten Schritten.« Günter Brandorff, ekz Bibliotheksservice

»Joachim Zelter ist eine heitere und doch sehr ernste Geschichte über unsere universitären Träume und damit auch über unsere Autoritäten gelungen. Die Lektüre regt zum tieferen Nachdenken an und genau das sollte das Wesen eines guten Buches sein.« Joachim Mols, Bestreaders.de

»Joachim Zelters Wortfolgen schaukeln den Leser in immer absurdere Zusammenhänge hinein, in seinen Büchern dreht sich die Sprache im Kreis in immer schwindelerregendere Höhen.« Thomas Morawitzky, Reutlinger General-Anzeiger

»Joachim Zelter hat nicht nur eine glänzende Wissensweltsatire geschrieben, sondern eines der ironischsten, abgedrehtesten und komischsten Bücher der Jetztzeit.« Alexander Kluy, Der Standard


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