Eine komplexe Liebesgeschichte, eine Art Seelenschach. »Juristen als gute Schriftsteller? Ja, natürlich, die gibt’s: Rosendorfer, Schlink, Zach, beispielsweise. Und gerade Manfred Zach überzeugt mit dem ›Bolero‹ jetzt aufs neue mit seiner erzählerischen Brillanz, seinem psychologischen Einfühlungsvermögen, seiner Formulierungskunst.« SWR
Herausgegeben von Dietrich Segebrecht †,Bremen.
»Er hatte, dieser sich schwertuende Mensch, eine leichte Hand für alle Art von Reimen. Das Glück hat er nie gefunden und er hat auch nur im Konjunktiv gelebt, aber uns hat er schöne, traurig witzige Aphorismen und Verse hinterlassen.« Rolf Michaelis, Die Zeit
»Geschichten, die den Geist Johann Peter Hebels atmen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Einen verblüffenderen Blick hat man kaum je über den Rhein geworfen!«
Badische Zeitung
»Eine Reise, die schöner nicht hätte werden können.«
SWR
Das Buch zum Jahr der Mathematik 2008:
»Ein gelungener Versuch fröhlicher Wissenschaft zwischen Eco, Tabucchi und Fibonacci. Ein intelligentes Spiel von Kopf und Zahl.« Schwäbisches Tagblatt
»Die Mathematik als Metapher der Kunst und des Lebens: eine magische Mischung von Fiktion, Philosophie und Wirklichkeit.« Carl Djerrassi im »Literaturclub« des Schweizer Fernsehens
»Welch eine Liebeserklärung an Rom, Michelangelo, das sinnliche Leben! Und wie alle schelmischen Erzähler führt Thomas Vogel seine Leser mit einem leisen Lächeln zur Wahrheit. Ein kluges Stück mediterraner Poesie!« Rafik Schami
Obervertrauensarzt Dr. Hubertus Wambach, achtzigjähriger Ruheständler, geht Tag für Tag nur noch seinen ganz privaten Neigungen nach. Da ist kein Hoch mehr, da ist kein Tief mehr. Aber am Ende seiner Tage, ganz überraschend, begegnet er nochmals dem Leben.
»Ein kleiner Roman: groß erzählt. Ein skurril-liebenswertes Buch, das einem warm ums Herz macht.« Die Zeit
»Stammheim«, die 6te, nochmals überarbeitete Auflage: Mit Neuigkeiten zu Jean-Paul Sartres legendärem Gefängnisbesuch bei Andreas Baader. Und der Erklärung, warum Erich Fromm sich solch einem Gesprächsansinnen entzog, sich nicht vereinnahmen lassen wollte.
Ausgezeichnet mit dem Thaddäus-Troll-Preis und der Fördergabe der Internationalen Bodensee-Konferenz.
»Ein geradezu atemberaubender Ausflug nach Absurdistan.« Südkurier
»Joachim Zelter: verspielt wie Jean Paul und geistreich wie Oscar Wilde.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Eine raffiniert schlichte, im Kern versteckt satirische Erzählung.« Wilhelm Genazino
»Dieses unprätentiöse, sehr stimmige Buch läßt eine Kindheit der Nachkriegszeit so plastisch lebendig werden, daß man sich erstaunt fragt, wann man dergleichen je so gut und anrührend erzählt gelesen hat.« Stuttgarter Zeitung