»Es gibt Bücher, die notwendig sind, aber nicht schön. Es gibt Bücher, die schön sind, aber nicht notwendig. Und es gibt ganz wenige Bücher, die sowohl das eine als auch das andere, notwendig und schön sind. Dieses ist eines von diesen Exemplaren.« Börsenblatt für den deutschen Buchhandel
Das garrende Friedhofstor an Allerheiligen, die nächtlichen Lichtabstände zwischen den Häusern, das Abzopfeln von Sekunden: In den ›Studien‹, die diese Gedichte machen, geht es um das Große im Kleinen. Und um das Kleine im Großen.
»Das sind Gedichte wie hingetupfte Gemälde mit viel Luft und Raum, und ihre Schlichtheit wirkt magisch anziehend.« Südwestpresse
»Kelters Gedichte: leuchtende Kompositionen.« Basler Zeitung
»Zu entdecken ist Christine Langer: eine große Dichterin.« Die Zeit
Ein Titel der SWR-Bestenliste.
»Matthias Hermanns Beschwörung jüdischer Geschichte und Geschichten ist nicht als Abkehr von der Gegenwart, sondern eher als kritischer Kommentar zum Zeitgeschehen zu begreifen.« Neue Zürcher Zeitung
»Matthias Hermann mit seinen Gedichten führt uns in die Tiefen unserer Geschichte.« Die Zeit
auf auf 250 Exemplare limitiert und nummeriert, vom Autor signiert
Ein Gedichtband der Taddäus-Troll-Preisträgerin 2007, der durch die Kunst der Reduktion besticht.
Eine faszinierende Anthologie über IHN. Oder SIE?
Beigebracht von rund 200 Dichtern und Dichterinnen. Bekannten und unbekannten. Bekennenden, glaubenden, suchenden - und zweifelnden.
Herausgegeben von Dietrich Segebrecht †,Bremen.
»Er hatte, dieser sich schwertuende Mensch, eine leichte Hand für alle Art von Reimen. Das Glück hat er nie gefunden und er hat auch nur im Konjunktiv gelebt, aber uns hat er schöne, traurig witzige Aphorismen und Verse hinterlassen.« Rolf Michaelis, Die Zeit
Irrläufer? Gedichte? Ja. Und Anrufungen, Andachten, Ausblicke, Porträts, Hymnen, Einflüsterungen, Erscheinungen, Flugschriften, Schmierblätter, zwischen deren Zeilen es schimmert, anklingt, schwebt. »Walle Sayer besitzt eine Intensität im Ausdruck, die Bilder entstehen läßt, die berührt, dem Geschehen seine Beiläufigkeit nimmt.« Schwäbische Zeitung
Prosatexte
Mit einem Nachwort von Hermann Bausinger »Gelernt: die Kunst, aus Sprache Stille zu formen, ›Stille, die einen Schatten wirft‹. Ein Schattenkundler ist er, ein Vergänglichkeitskenner. Braucht seine Zeit, die Kunst des Walle Sayer. Braucht einen Winkel, eine Ecke. Wird aber bleiben.« Die Zeit
Ausgezeichnet mit dem Förderpreis für Lyrik der Internationalen Bodenseekonferenz
»Buch des Monats« der Darmstädter Jury
»Zu entdecken: eine große Dichterin.« Die Zeit
»Das ist bei aller Genauigkeit im Detail, Poesie mit großem Atem und weitem Horizont. Wunderbar!« Kurt Marti
»Schlicht. Klar. Unverkrampft.« Schwäbisches Tagblatt
»Eine geglückte strenge Symbiose von Form und Inhalt: Diese Gedichte verweilen in sich selbst, als seien sie aus einer verlorenen Zeit, da das Wort noch auf die letztmögliche subjektive Genauigkeit hin abgewägt und wie in Stein gemeißelt wurde.« Deutsches Pfarrersblatt
Schwabens großer Mundartdichter: Josef Eberle alias Sebastian Blau. Die Gesamtausgabe - eine kleine Sensation!
»Eva Christina Zellers Gedichte sind zarte, sinnliche und betörend vollkommene Gebilde.« Walter Jens
»Bedachtsame, feinnervige Gedichte von einer herben Anmut und Klugheit, die zum Besten deutschsprachiger Lyrik ihrer Generation gehören.« WochenZeitung, Zürich
»Zur Entdeckung wurde der Auftritt der Lyrikerin Susanne Stephan mit ihren Tankstellengedichten. Herburger vergleicht sie mit Friederike Roth. Burger, Hamm, Dürrson, Renz, Tommie Bayer blasen die Lobschalmeien: ›ganz tolle Gedichte‹.« Stuttgarter Zeitung
»Tankstellengedichte? Unbedingt lesen. In Ruhe, daheim. Oder im Stau.« Fränkische Nachrichten
Jochen Kelter folgt den inneren und äußeren, den geographischen Stationen eines lyrischen Ichs, vom heimischen See, durch »Oberland, Unterland« über die »Dalmatinische Küste« bis nach Delhi und auf »Die andere Seite der Welt«.
»Und auch wenn das Paradies Irrwege aufweist – in Jochen Kelters Versen beginnt es manchmal zu strahlen.« SWR
Das Staunen wird zu einer besonderen Art der Sayerschen Sehschärfe: Beschreiben oder Erzählen: diesen Gegensatz löst er auf, indem er erzählend beschreibt und beschreibend erzählt. »Sayer seziert die Welt poetisch: Beruhigend, wenn auf tausend Bücher eines wie dieses kommt: Das literarische Konzentrat aus 150 Seiten Walle Sayer wiegt eine Welt.« Schwäbisches Tagblatt
Gibt's das noch: eine ernstzunehmende zeitgenössische »religiöse« Lyrik? Eine, die keine schlicht-fromme Trost- und bloße Verkündungslyrik ist? Wir glauben: ja.
»Tina Strohekers Verse bauen eine Gegenwelt zu den Verbissenheiten der Gegenwart, lassen Poesie wieder zu einem Element notwendiger Nachdenklichkeit werden.«
Reutlinger General-Anzeiger
Neues und Altes: The Best of Tina Stroheker!
Eine Hommage zum 60. Geburtstag.
»Das sind Gedichte wie Suchanzeigen, kritische Operationen, die auf das Sentiment verzichten und stattdessen Spracharbeit tun.« Süddeutsche Zeitung
»Seine Gedichte gehen an die Grenzen der Sprache – und gehen an die Grenze der eigenen Existenz.« Christ in der Gegenwart