Der schöne Band »Albgeschichten« versammelt Erzählungen, Essays und Gedichte aus zwei Jahrhunderten – von Hölderlin bis Hauff, von Uhland bis Mörike, von Johannes R. Becher bis Peter Härtling, von Gerd Gaiser bis Margarete Hannsmann.
Eine wohlfeile Sammlung zum Schmökern und Studieren, die jeder gute Schwabe und überhaupt jeder Liebhaber der Schwäbischen Alb unbedingt gelesen haben sollte.
»Eine eindrucksvolle, kunstvoll empathische Alzheimer-Novelle: wie ein Leben an der Grenze zur Wortlosigkeit in sich zusammensinkt.« Focus
»Ein veritables Lesevergnügen, ein Kabinettstück, das liest man mit viel Plaisir.« Neue Zürcher Zeitung
Eine süddeutsche Kindheit um '68. Als die Deutschen gerade ›wieder wer‹ geworden waren. Eine anrührend-bedrängende, subtile, auch skurrile Erzählung.
»Nur von wenigen Autoren lässt sich behaupten, dass ihre Sprache den Leser anhaltend zu faszinieren und zu beschäftigen vermag. Volker Demuth ist einer dieser raren Virtuosen.« Schweizer Familie
Lenny Sterne, gefeierter Klarinettist und Entertainer aus New York, steht im Zenit seiner Karriere, als alles, was ihm lieb, wert und wichtig ist, nach und nach verloren geht.
»Eine einzige Hymne an die Magie der Musik, witzig, unaufgeregt, spielerisch: eine sentimental journey mitten ins Herz unserer unfriedlichen Welt.« Focus
Ein Spitzentitel der SWR-Bestenliste
»So hintergründig und witzig ist über den zweiten Lebensabschnitt selten geschrieben worden!« Michael Krüger
»Da räsonieren wilde Damen über Alter und Krankheit, Jugend und Tod, über Geld und andere Sorgen, über Süchte und Therapien: raffiniert, souverän und ganz ultimativ entspannt.«
taz /die tageszeitung
Sieben Erzählungen, jede mit einer Eigen-Art, einer besonderen Variante menschlicher Entrückung und tragik-komischer Vergeblichkeit.
Eine Sammlung, die richtig Appetit und Lust macht: auf den See, seine Landschaft, seine Menschen und Geschichte.
Eine komplexe Liebesgeschichte, eine Art Seelenschach. »Juristen als gute Schriftsteller? Ja, natürlich, die gibt’s: Rosendorfer, Schlink, Zach, beispielsweise. Und gerade Manfred Zach überzeugt mit dem ›Bolero‹ jetzt aufs neue mit seiner erzählerischen Brillanz, seinem psychologischen Einfühlungsvermögen, seiner Formulierungskunst.« SWR
»Ein postmoderner Roman voller Situationskomik und -tragik.« Süddeutsche Zeitung
»Eine geistige Abenteuergeschichte.«
Stuttgarter Zeitung
»Ein überaus spannender Roman. Raffiniert konstruiert, mit intellektueller Leidenschaft – und auch mit Anmut erzählt. Ulrike Zubal: eine andere Antonia Byatt!« Astrid Braun
»Ein virtuoses Spiel mit den Lesern.« dpa