"ego shooter" ist die ebenso skurrile wie komische und tragische Geschichte einer Sehnsucht nach neuen Lebensnischen in der Computer-Gesellschaft.
Ausgezeichnet mit dem Berthold-Auerbach-Preis 2002, von der Darmstädter Jury zum Buch des Monats gewählt – und über mehrere Monate auf der SWR-Bestenliste stehend. Eine Art Heimat- und Dorfroman, die etwas andere »Beschreibung eines Dorfes« um 1960: Ein Junge im Alter von acht, neun Jahren erlebt den Einbruch des Fernsehens in die fast noch archaische, ganz bäuerlich-handwerkliche Welt seines Fleckens.
»Ein wichtiges Buch, eine universelle Geschichte – und sehr, sehr schön erzählt, voller Sprachbrillanz.«
Barbara Sichtermann, Deutschlandradio
»Drei Theologen tun sich zusammen, um für einen Kollegen die Festschrift zum 60. Geburtstag herauszugeben. Werner Zillig vereint mit viel Humor alle Vorurteile, die die ach so vergeistigten Geisteswissenschaftler und die ach so habgierigen Verleger gegeneinander hegen. Ein fulminantes Feuerwerk!«
Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel
»Geschichten, so leichtfüßig, so ironisch, mit so viel Liebe fürs Detail erzählt, so stil- und bildsicher wie dicht geknüpft: herrlich offene Gebilde - und eigentliche Meisterstücke.« Der Standard, Wien
»Der Flieger«, das ist ein Drama um Lebensleidenschaft und Lebensängstlichkeit. Und ist auch eine große blinde Liebesgeschichte. Die Geschichte von der Liebesleidenschaft zur Fliegerei.
»Ein gesellschaftlicher Mikrokosmos, das Figurenarsenal einer Kleinstadtgesellschaft. ›Der Flieger‹ ist ein ganz und gar lesenswertes, spannendes Buch.« Stuttgarter Zeitung
»Voller Hintersinn – und dabei überaus spannend: Die Geschichte einer jüdischen und einer christlichen Familie, deren Schicksale seit der Aufklärung bis in den Nazi-Terror, bis in die Gegenwart miteinander verwoben sind.« Frankfurter Neue Presse
Der Völkermord 1994 in Ruanda hält den UN-General John F. Geisreiter auch noch nach zehn Jahren innerlich gefangen. Während seiner Kur im badischen Südschwarzwald kommt es zu schicksalsweisenden Begegnungen - auch mit einer lebensfrohen jungen Frau, einer Antimilitaristin.
Was ihn, Wolfgang Duffner, wohl reizt: das Andere, das Besondere, das vielleicht noch nicht Entdeckte zeigen. Worauf es ihm ankommt: den Zauber hinter den Dingen spüren lassen. »Tatsächlich: eine Sammlung voller schöner Überraschungen. Unbedingt lesen!« SWR
Eine weitere Anthologie in der Reihe der Landschaftsgeschichten: »Die Zeit, so scheint es, ist stehen geblieben in diesem stillen und beschaulichen Landstrich.« Eduard Mörike
Eine schöne Sammlung, die jeder gute Oberschwabe und überhaupt jeder Liebhaber Oberschwabens unbedingt gelesen haben sollte.
Ein Titel der SWR-Bestenliste
»Schnappschüsse aus der Literaturszene von satirischer Qualität.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Genussvoll gemein, hübsch destruktiv, voller skurriler Ideen.« Stuttgarter Zeitung
Jochen Kelters Roman handelt von der Kunst, von der Musik, von der Brüchigkeit des Lebens und verknüpft auf faszinierende Weise Vergangenheit und Gegenwart.
»Jochen Kelters opus magnum: beeindruckend, elegant.« Südkurier
»Heimarbeit: das ist ein eigenwilliger Schwarzwaldroman, ist ein Panoptikum von Heimat und Fremde, von Vergessen und Erinnern, von Leben und Tod. Susanne Fritz: eine genaue und humorvolle Beobachterin.« SWR
»Heimarbeit: ein fein gearbeitetes Stück, etwas Kostbares.« Stuttgarter Zeitung
Ein einzigartiges Stück deutscher Kriminal- und Zeitgeschichte der späten fünfziger Jahre.
Ein literarisches »roadmovie«. Eine intensive, subtile Liebesgeschichte. Vom sich Finden und Verlieren.
Ein bestürzendes Buch. Bestürzend lebensnah. Ein Buch über zwei Buchstaben: MS.
Von Elke Heidenreich mit großer Lesefreude empfohlen.
Ein Spitzentitel der SWR-Bestenliste.
»Ein zu Herzen gehender Roman.« Die Zeit
»Karin Kersten hat große Lust zum Fabulieren. Sie hat ES in sich – und es ist sehr zu hoffen, daß sie uns noch möglichst viel erzählt!« SWR
»Karin Kersten: virtuos.« Süddeutsche Zeitung
Joachim Zelter hat an der Schnittstelle der Trivialisierung von Universitäten und Medien einen Universitätsroman geschrieben, so grotesk wie die Realität. Zugleich ist dieser Roman eine Liebesgeschichte, die wider alle Schwerkraft von einem alten Zauber erzählt. Ein Roman, der in witzig fulminanter Sprache in die hell erleuchtete Dunkelheit menschlicher Selbstzweifel und Versagensängste führt.
In einer autobiographischen Entwicklungsgeschichte erzählt Francesco Madeo mit viel Witz und Komik aus dem Leben seines Antihelden Vatta, dem liederlichen Großvater, der das Leben der ganzen Familie beherrscht.
»Faulheit führt zu Arbeit, Ausschweifung braucht Selbstzucht und Sinnlichkeit ist ein Talent: Francesco Madeo, ein Houellebecq mit Herz.« Falter, Wien
Keine Abrechnung, kein Lobpreis: Bloß einfach eine intensive Erinnerung. Sehr schön, ganz unprätentiös, lakonisch erzählt.