Im Hinterzimmer eines Münchner Grand Hotels treffen sich regelmäßig fünf honorige ältere Herren und erzählen reihum gegen die Auswüchse unserer Zeit an, gegen die Verbitterung im Alter, gegen die verstreichende Zeit und gegen den nahen Tod. Ein Roman über Siege und Niederlagen – und vom aufrechten Gang im Alter. Witzig, schräg, zum Wundern, zum Lachen – und nicht immer »politisch korrekt«.
Tatsächlich - und im doppelten Wortsinn: ein fantastischer Roman über Gott und die Welt. Spannend. Voller Esprit.
»Geschichten, die den Geist Johann Peter Hebels atmen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Einen verblüffenderen Blick hat man kaum je über den Rhein geworfen!«
Badische Zeitung
»Eine Reise, die schöner nicht hätte werden können.«
SWR
Ein faszinierendes Stück »Befreiungsliteratur«.
Das Buch zum Jahr der Mathematik 2008:
»Ein gelungener Versuch fröhlicher Wissenschaft zwischen Eco, Tabucchi und Fibonacci. Ein intelligentes Spiel von Kopf und Zahl.« Schwäbisches Tagblatt
»Die Mathematik als Metapher der Kunst und des Lebens: eine magische Mischung von Fiktion, Philosophie und Wirklichkeit.« Carl Djerrassi im »Literaturclub« des Schweizer Fernsehens
»Gnadenlose Konstruktion verliebter Wirklichkeit. Beeindruckend.« Südkurier
»Ein fulminantes Kabinettstück der Sprachkunst, es wechselt Komik mit Ernst, Skurriles mit Tiefsinn: Der Leser kann gar nicht anders, als sich vom Fluß der Sprache forttragen zu lassen, in ihr ein Wechselbad der Gefühle zu erleben.« Haller Tagblatt
Eine große, eine schmerzhafte Vater-Sohn-Geschichte.
»Ein amüsantes Meisterwerk voll Leichtigkeit und Tiefgang, voll Selbstironie und Souveränität.« Schwäbische Zeitung
»Eine spannend-unterhaltsame, glänzend geschriebene Romanbiografie.« Stuttgarter Zeitung
Das Irseer Autorentreffen besteht aus einem kritischen Workshop, aus einem Expertengespräch mit arrivierten Vertretern des literarischen Lebens – und schließlich wählen die Autoren der literarischen Werkstatt aus ihrer Mitte auch drei Preisträger. ›Luft unter den Flügeln‹ ist nun das schöne Buch zum 10. Geburtstag des Irseer Pegasus. Ein facettenreich-farbiges Lesebuch mit Gedichten und Geschichten der preisgekrönten und vielfach schon erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Eine kleine Festschrift, ein Beigsches Familienalbum über 90 Jahre, mit vielen erstmals gezeigten Fotografien.
(Ober-) Schwabensgroße Schriftstellerin wird dieses Jahr 90! Und darum bringt Klöpfer & Meyer, ihr zur Ehre und der Leserschaft zur Freude, das ganze Beigsche Literaturwerk als wohlfeile Gesamtausgabe.
»Ein mit fesselnder Fabulierlust und unaufdringlich-treffendem Sprachwitz geschriebener Roman. (…) Und dann diese Wildsau, der starke Keiler, ein Hoch-genuß, seinen Gedanken über die Menschen zu folgen …« Südkurier
Zwischen liebenswerter Ahnungslosigkeit und kindlichem Erstaunen, zwischen Fremdsteuerung und eigensinniger Selbstbehauptung erzählt der Roman einen um Erinnerungen und Selbstfindung ringenden Helden, der sich in einer Welt wiederfindet, in der Politik nur noch leere Inszenierung und inhaltsloser Schein ist.
Ein gewitztes Geburtstagspräsent zum 250sten! Gereicht von Uwe Zellmer. Mit Zugaben prominenter Beiträger.
Die Aufschriebe des baden-württembergischen Kultusministerialbeamten Reinhard Gröper: Eine (Landes-) Literaturgeschichte in Geschichten.
»Gröper ist ein geschickter Zitatemonteur. Keine Frage, seine Aufschriebe sind kleine Kunstwerke, wundervoll kompakte Würdigungen. Man spürt, dass Gröper ein beseelter Buchmensch ist.« Stuttgarter Zeitung
»Ein politischer Roman übers Innenleben und Binnenklima in einer Schaltzentrale demokratischer Macht.« Der Spiegel
»Drinnen trappelt die Intrige: Ein Roman, der selbst denjenigen Freude beim Lesen bereiten müßte, die Politik sonst langweilt.« Die Zeit
»Nina Jäckle hat bewirkt, was in der deutschsprachigen Literatur
selten geworden ist: Sie hat mit ihren Büchern einen Stil geschaffen.« Deutschlandfunk
Landschaftsgeschichten
»In deinen Tälern wachte mein Herz mir auf!« Friedrich Hölderlin
Er bewache den Fluß. Das ist der Anfang des langen, spannenden Monologs, mit dem der Nichtstuer seine Arbeit begleitet: Tag für Tag sitzt er im Zug, am Fenster, und geht seinem Beruf nach: er ist Flußwächter.
»Eine kleine Sensation, der man große Wirkung wünscht.« Dorothea Dieckmann, Deutschlandfunk
»Ein wunderbarer Erstling!«
Die Zeit
»Und durch den Rhein hängt jedes Dorf von alters her mit der großen Welt zusammen.« Hermann Hesse
»Das ist die ergreifende Geschichte eines kleinen Jungen mit seiner geheimnisvollen Krankheit – und der Hilflosigkeit seiner Mutter. Das literarische Protokoll eines trotzigen Kampfes, voller Selbstzweifel, Hoffnung, Enttäuschung - und unendlicher Liebe.« Manfred Naegele, SWR
Ein historischer Roman, packend erzählt. Ein idealer Einstieg in die Schönheit und Geschichte Irlands.
Sprachmächtig zieht einen diese Erzählung durch »eine unerhörte Begebenheit«.
»Eine Tragödie der Gerechtigkeit.« Erich Fromm
Ein Roman, so richtig zum Aufblühen: charmant, gescheit, mit Hintergrund.
Die etwas andere Einführung in die Garten- und Lebenskunst
Roggenbach, Anfang vierzig, Kurmusiker, berichtet in einem atemlosen, fulminanten Monolog aus seinem Leben, aus seinem letzten Jahr.
»Eine sehr anrührende Erzählung.« Stuttgarter Zeitung
»Welch eine Liebeserklärung an Rom, Michelangelo, das sinnliche Leben! Und wie alle schelmischen Erzähler führt Thomas Vogel seine Leser mit einem leisen Lächeln zur Wahrheit. Ein kluges Stück mediterraner Poesie!« Rafik Schami
Herausgegeben und zusammengestellt von Bernhard Hurm und Uwe Zellmer. Unter Mitarbeit von Andreas Vogt.
»In dieser bunten, überraschenden Anthologie, in diesem Brevier steckt das literarisch-philosophische Glaubensbekenntnis derer vom Theater Lindenhof. Und wer diese Bibel liest, riecht Theaterluft von der Alb – und ist beglückt.« Stuttgarter Zeitung