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Paris, Sigmaringen oder Die Freiheit der Amalie Zephyrine von Hohenzollern

Roman

Gabriele Loges

2013, 304 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-069-5

Leider vergriffen
€ (D) 12,– *

Auch als ebook verfügbar!



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Ein Frauenroman über Amalie Zephyrine von Hohenzollern-Sigmaringen mit Blick auf mehr als 250 Jahre deutsch-französischer Geschichte bis ins Vichy-Regime.

Ein packender Frauenroman, spannend bis in die Gegenwart.

Angelika lebt in Sigmaringen. Sie fährt nach Paris, um über Amalie Zephyrine von Hohenzollern-Sigmaringen, geborene Salm-Kyrburg, zu recherchieren.

Dieser Amalie Zephyrine hat Sigmaringen, hat das ganze kleine Land Hohenzollern zwischen Württemberg und Baden viel zu verdanken. Als Freundin von Napoleons Frau Josephine hatte sie direkten Zugang zur Macht. Und trotzdem weiß man wenig über sie. Zehn Wochen nachdem sie den Stammhalter geboren hatte, war sie in Männerkleidung nach Paris geflohen. Nach der Französischen Revolution sieht sie die Chance, nach fünfzehn Jahren Trennung endlich wieder Kontakt zu ihrem Sohn aufzunehmen. Sie bietet ihrem Mann an, sich bei den Verhandlungen um die besiegten deutschen Länder für sein Fürstentum einzusetzen, wenn sie dafür ihren Sohn wieder sehen dürfe. Ihr Mann willigt ein. Die Rückkehr ins Schloss und in die Ehe wird ihr jedoch verweigert.

Angelika aber, die sich ins heutige Paris aufmachte, trifft dort ihre Jugendliebe wieder. Die Zeit scheint stehengeblieben zu sein, die Erinnerungen und auch die täglichen Treffen mit Pierre zeigen ihr, dass ihre Gefühle für ihn immer noch stark sind. Auf der Rückfahrt von Paris wird sie eine Entscheidung treffen.
 

 

Das Buch in der Kritik:

»Gabriele Loges hat in ihrem Erstlingsroman "Paris, Sigmaringen" die Biografie einer Fürstin, eigene Lebens- und Liebeserfahrungen und die Tatsache, dass die Hohenzollernstadt einst Sitz des Vichy-Regimes war, kunstvoll miteinander verwoben. Dieser Roman ist ein Prachtstück. Sie hält die Spannung bis zur letzten Seite.« Michael Zerhusen, Südwest Presse
 
»Die wechselnden Zeitschnitte und die Verknüpfung von historischem und zeitgenössischem Roman sind so gelungen, dass man dieses eindrucksvolle Debüt nur weiterempfehlen kann.« ekz
 
»Die beiden Frauen – Amalie und Angelika – trennt aber nicht nur die Zeit, auch die Lebensumstände könnten unterschiedlicher kaum sein. Und doch gibt es auch Verbindendes, wie Angelika bei ihren Recherchen erkennt. Und sehr gut recherchiert hat Gabriele Loges auch die Hintergründe dieses Romans.« Heilbronner Stimme
 
»...sehr gelungen, spannend, fein und gefühlvoll erzählt, macht Spaß zu lesen!« Markus Beschorner, SWR4
 
»Gabriele Loges ist eine großartige Erzählerin und versteht es glänzend, die Atmosphäre des feudalistischen und jakobinischen Frankreich einzufangen.« Monique Cantré, Reutlinger Generalanzeiger


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