Bislang auf fünf deutschen Bühnen!
Ein Spitzentitel der SWR-Bestenliste im Mai 2006
»Schöne neue Welt: Den eigentlichen Roman zur Zeit hat Joachim Zelter geschrieben. Er beschönigt nichts. Und er läßt es nicht zu, die Ursache für Arbeitslosigkeit in persönlichen Unzulänglichkeiten zu sehen. (…) Das ist Zelters thematisch brisantestes Buch und auch stilistisch sein bestes.«
Berliner Zeitung
»Ein genialer Erzähler.« SWR
Erzählungen, Märchen, Briefe, Tagebuchnotizen, Gedichte und Prosa von 32 Autoren und Autorinnen aus mehreren Jahrhunderten, zusammengestellt von dem Fernseh-Journalist und Schriftsteller Jürgen Lodemann - nicht nur unter literarischen, sondern auch sozialkritischen Gesichtspunkten.
Obervertrauensarzt Dr. Hubertus Wambach, achtzigjähriger Ruheständler, geht Tag für Tag nur noch seinen ganz privaten Neigungen nach. Da ist kein Hoch mehr, da ist kein Tief mehr. Aber am Ende seiner Tage, ganz überraschend, begegnet er nochmals dem Leben.
»Ein kleiner Roman: groß erzählt. Ein skurril-liebenswertes Buch, das einem warm ums Herz macht.« Die Zeit
Spannend, voller Esprit: ein »Seelenkrimi«. Ein wunderbar leichtfüßiger Roman, der allerlei zu denken gibt. Und für den der Autor den Thaddäus Troll-Preis 2010 erhalten hat.
»Wo oft die Besten versagen, beim ›Seltenen‹, scheint sich Hans Peter Hoffmanns Sprache auf kleinstem Raum so auszudehnen, daß sie das Unbegreifliche leicht umfaßt. Da ist jemand dabei, eine neue Sprache für das Unsagbare zu erfinden.«
Neue Zürcher Zeitung
In zeitlupengenauen Bildern erzählt Volker Jehle von der Beziehung zwischen einem geistig behinderten Mädchen und ihrem gleichaltrigen Betreuer.
»Ein Buch, das beweist, daß durchaus noch lebenssatte und ganz unverstellt menschliche Wirklichkeitsgeschichten aus den Schattenfeldern unserer Gesellschaft erzählt werden können.« Stuttgarter Zeitung
Inzwischen auch von Leo Hiemer unter dem Titel »Komm, wir träumen!« mit großem Erfolg fürs Kino verfilmt.
Draginja Dorpat: eine weise Erzählerin.«
Volker Hage, Der Spiegel
»Ein autobiographischer Roman vom Ende der Kindheit und Jugend nach Hitler, ein Buch vom Zusichselberkommen: unverklärte Zeitgeschichte und fein-herber Entwicklungsroman in einem. Ein richtig gutes Buch.« SWR
Miriam Eberhard hat ein faszinierendes Panorama der dreißiger bis sechziger Jahre komponiert: eine amüsante, anekdotenreiche, aber doch sehr bewegende schwäbische »Familienalltagsgeschichte«.
24 gegenwärtige Autorinnen und Autoren versuchen es Hebel mit ihren eigenen Kalendergeschichten nachzumachen.
»Auf dass ich den entdecke, der ich einmal gewesen bin.« Bruno Epple über sein Buch.
Ausgezeichnet mit dem Thaddäus-Troll-Preis und der Fördergabe der Internationalen Bodensee-Konferenz.
»Ein geradezu atemberaubender Ausflug nach Absurdistan.« Südkurier
»Joachim Zelter: verspielt wie Jean Paul und geistreich wie Oscar Wilde.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Eine raffiniert schlichte, im Kern versteckt satirische Erzählung.« Wilhelm Genazino
»Dieses unprätentiöse, sehr stimmige Buch läßt eine Kindheit der Nachkriegszeit so plastisch lebendig werden, daß man sich erstaunt fragt, wann man dergleichen je so gut und anrührend erzählt gelesen hat.« Stuttgarter Zeitung