Aktuelles

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16. Juli 2017
SWR1 stellt »Die Gabe zu heilen« vor

In der SWR1-Sendung »Sonntagmorgen« wurde in einem ausführlichen Beitrag und im Gespräch mit Autorin Annette Maria Rieger das Buch »Die Gabe zu heilen« vorgestellt.

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2. Juli 2017
»Hölderlin war nicht verrückt« in der FAS

In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung greift Kritiker Eberhard Rathgeb die Frage auf: War Hölderlin verrückt? Er weist darauf hin: »Jetzt hat der Arzt und Pharmakologe Reinhard Horowski aus Tübingen den Fall um eine Variante bereichert.« Denn Horowski stellt in seiner Streitschrift »Hölderlin war nicht verrückt« die Behauptung auf: Den Dichter haben seine Ärzte krank gemacht.

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28. Juni 2017
Michael Steinbrecher bei »Volle Kanne« im ZDF

In der ZDF-Sendung »Volle Kanne« sprach Nachtcafé-Moderator Michael Steinbrecher am Mittwochmorgen mit ZDF-Moderatorin Nadine Krüger über sein Buch »Wendepunkte. Wenn plötzlich alles anders ist«. Für Nadine Krüger »ein sehr emotionales Buch, das Denkanstöße gibt.«

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24. Juni 2017
»Maiwald« begeistert die Berliner Zeitung

Der Berliner Zeitung gefällt das Romandebüt »Maiwald« von Oliver Diggelmann überaus. Kritikerin Cornelia Geißler lobt, dass anstelle des gängigen 68er-Bashings hier den Leser etwas ganz anderes erwartet: »Diggelmann setzt den nun ein halbes Jahrhundert zurückliegenden kulturellen Umschwung klug in Zusammenhang mit späteren Revolten in Zürich: Auflehnung und Veränderung sind ohne Opfer, Schmerz und Illusionen nicht zu haben. Sehr überzeugend, wenn man es sprachlich so fein und emotional so hellhörig macht wie hier Oliver Diggelmann.«

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19. Juni 2017
Radio Steiermark stellt »Der Mann mit dem Saxofon« vor

Radio Steiermark stellt den Roman »Der Mann mit dem Saxofon« vor und lobt: »Sybille Schleicher erzählt die Handlung in mehreren Strängen, die stimmig ineinander greifen.« Sibylle Schleicher, so wird im Interview mit der ist der Oststeiermark aufgewachsenen Autorin deutlich, interessieren vor allem die Fragen des Erinnerns und Verdrängens.

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18. Juni 2017
»Der Mann mit dem Saxofon« bei SWR2 in der »Buchkritik«

Sibylle Schleichers Roman »Der Mann mit dem Saxofon« wurde am Sonntag bei SWR2 in der »Buchkritik« vorgestellt. Kritikerin Theresa Hübner lobt: »Ein sprachlich starker Roman mit Tiefgang und eine literarisch gelungene Erinnerung an die Abgründe deutscher Geschichte.« Zur Begründung führt sie aus: »Es geht um die ganz großen Themen: Schuld, Identität, Heimat, Liebe und Tod. Eine weitere Stärke des Romans liegt in Sibylle Schleichers hervorragender Recherche. Was weiß man schon von der historisch und kulturell so spannenden Region Galizien in der Westukraine? Das Buch bringt einem diese Region, seine Menschen und vor allem die jüdische Geschichte nahe, die von den deutschen Nazis fast ausgelöscht wurde.«

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12. Juni 2017
Johannes Schweikles Romanbiografie von Karl Drais im Deutschlandfunk, in der Sächsischer Zeitung, FAS und bei Spiegel online

»Die abenteuerliche Fahrt des Herrn von Drais« wurde anlässlich des 200. Jahrestag der Laufrad-Erfindung breit besprochen und sehr gelobt. In der Sächsischen Zeitung schreibt Karin Großmann: »Der Autor Johannes Schweikle schreibt mit leichter Hand ein Porträt, das Psychogramm
und Zeitgeschichte verbindet. Er hat sich einen Trick ausgedacht, der gut funktioniert. Die Story wird aus der Sicht eines Halbwüchsigen erzählt, der noch so richtig staunen und sich leidenschaftlich begeistern kann: ›In unserem Jahrhundert
sind der Genialität keine Grenzen gesetzt.‹« Der Deutschlandfunk stellt zum 200. Geburtstag des Fahrrades am 12. Juni vier Bücher vor und räumt Schweikles Romanbiografie dabei den Spitzenplatz ein: »Die Romanbiographie lässt ein historisches Panorama entstehen, aus dem sowohl der Erfinder selbst als auch sein weltverändernder Einfall plausibel und plastisch herausleuchten. Das richtige Buch für Leser, die eine Vorstellung von dem ein Gefühl für den Mann entwickeln wollen, dem die Welt das Veloziped verdankt.« Spiegel online und die FAS druckten zum Jahrestag Texte von Johannes Schweikle, in denen er die Erfindung von Drais als große Inspiration in der Mobilitätsgeschichte herausstellt.

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19. Mai 2017
»Wendepunkte«: Michael Steinbrecher stellt sein »Nachtcafé«-Buch vor

Der Fernsehmoderator Michael Steinbrecher stellt bei der Buchpremiere am Freitag, 19. Mai, 19 Uhr, im Bürgerhaus Bühl erstmals das Begleitbuch zu seiner Sendung »Nachtcafé« vor: »Wendepunkte: Wenn plötzlich alles anders ist«.
Am Montag, 22. Mai, 20 Uhr, ist eine Buchpräsentation im Stuttgarter Renitenztheater.
Mit diesem Porträtband berichtet der TV-Journalist von Menschen, deren Leben in ein Vorher und Nachher geteilt ist. Ob selbstgewählt oder fremdbestimmt: Mit seinem ausgezeichneten Gespür erfragt Michael Steinbrecher diese ganz persönlichen Geschichten und erzählt mit seinem Buch von Begegnungen mit Frauen und Männern, die aus ihren »Wendepunkten« viel Kraft schöpfen konnten.

Michael Steinbrecher wurde bekannt durch die Moderation der TV-Sendung »Doppelpunkt« und als langjähriger Moderator des »Aktuellen Sportstudios«. Er moderierte außerdem die Sendung »37 Grad plus«, drehte zahlreiche Dokumentationen für die Außen- und Innenpolitik sowie die eigene Reportage-Reihe »Steinbrecher & …«. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, (u.a. Grimme-Preis, CIVIS-Preis und getAbstract International Book Award) und lehrt seit 2009 als Professor für Fernseh- und Crossmedialen Journalismus an der TU Dortmund. Seit Januar 2015 ist er der Gastgeber der Talkshow »Nachtcafé« im SWR Fernsehen.

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10. Mai 2017
Sibylle Knauss im Deutschlandfunk

In der Deutschlandfunk-Sendung »Tag für Tag« sprach die Autorin Sibylle Knauss heute Morgen über das Sterben als das letzte Abenteuer, die Akzeptanz der Unabänderlichkeit und ihr Buch »Der Gott der letzten Tage«.

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9. Mai 2017
»Hölderlin war nicht verrückt« im Tagesspiegel

Im Berliner Tagesspiegel geht Adelheid Müller-Lissner ausführlich auf die Streitschrift »Hölderlin war nicht verrückt« von Reinhard Horowski ein und überschreibt ihre Leseeindrücke mit dem Titel »Hölderlin war nicht psychisch krank. Verrückt war nur seine Behandlung, sagt ein Arzneimittelexperte«. Die Hypothese von Reinhard Horowski, wonach eine hohe Kalomel-Dosierung als Gift auf Gemüt und Nerven von Hölderlin gewirkt habe, klingt für die Kritikerin »bestechend«. Gleichwohl kommt sie zu dem Schluss: »Das letzte Wort muss mit der Streitschrift noch nicht gesprochen sein.«

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28. April 2017
Tagesanzeiger rezensiert »Maiwald«

Im Tagesanzeiger rezensierte Martin Ebel das Debüt »Maiwald« von Oliver Diggelmann als gesellschaftspoliti­schen Roman und analy­tischen Krimi, „in dem die Bettdecke des Schweigens Zipfel um Zipfel gelüftet wird“. Martin Ebel lobt: »Oliver Diggelmann bewegt sich durch verschiedene Zeitebenen, ohne die Orientierung zu verlieren, und verfolgt sein Anliegen, Aufbruchstimmung und Desillusion an zwei Generationen durchzuspielen, überzeugend.«

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25. April 2017
Buchpremiere mit Kurt Oesterle im Hölderlinturm

Tübingen. Auf Einladung der Hölderlin-Gesellschaft stellt der Tübinger Schriftsteller Kurt Oesterle am Dienstag, 25. April, um 20 Uhr als Herausgeber Wilhelm Waiblingers Porträt »Friedrich Hölderlins Leben, Dichtung und Wahnsinn« im Hölderlinturm (Bursagasse 6) vor. Diese Biografie aus dem Jahr 1827/28 gilt als das bedeutendste Hölderlin-Dokument. Dies wird umso deutlicher, wenn man noch andere Äußerungen Waiblingers zu Hölderlin – vor allem seine Tagebuchaufzeichnungen – hinzuzieht. Eben das hat erstmals Herausgeber Kurt Oesterle für die Einführung zu dieser Ausgabe in großem Umfang getan. Zur Buchpräsentation spricht Kurt Oesterle mit Helge Noack von der Hölderlin-Gesellschaft über das so verdichtete Zeitpanorama des schwäbischen Biedermeier, in dem sich die menschliche Dynamik zwischen dem alternden Dichter im Turm und dem antibürgerlichen Rebellen Waiblinger spiegelt. Der Eintritt beträgt 8 bzw. 7 Euro.

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