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30. März 2017
»Hölderlin war nicht verrückt«: Buchpremiere im Hölderlinturm

Tübingen. Bei der Buchpremiere der Streitschrift »Hölderlin war nicht verrückt« legt der Pharmakologe Reinhard Horowski am Donnerstagabend, 20 Uhr, im Hölderlinturm dar: Hölderlin litt keinesfalls unter Schizophrenie, wie Psychiater bis heute behaupten und Hölderlinphilologen transportieren. Vielmehr wurde der Dichter Horowskis Recherchen zufolge mit Kalomel überdosiert, fehlmedikamentiert – und also vergiftet.

Der Autor dieser Streitschrift, Reinhard Horowski, ist 1944 in Zittau geboren und lebt heute in Wildenbruch/Brandenburg. Er ist in Tübingen, der »Hölderlinstadt«, aufgewachsen und machte sein Abitur am Uhlandgymnasium, dem Hölderlinturm schräg gegenüber. Horowski studierte Medizin in Tübingen, Heidelberg, Berlin und Paris, arbeitete jahrzehntelang als Arzt und Pharmakologe in der Hirnforschung, veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und Vorträge, auch zur Geschichte der Medizin, u. a. zu Wilhelm von Humboldt und Paul Ehrlich. Mit Hölderlin und insbesondere mit dessen Krankheitsgeschichte beschäftigt er sich sein ganzes Wissenschaftlerleben lang. Die Summe daraus zieht seine „Streitschrift“, die jetzt auf Einladung der Hölderlin-Gesellschaft und des Klöpfer & Meyer Verlags mit der Buchpremiere erstmals öffentlich vorgestellt wird. Zur Begrüßung spricht Verleger Hubert Klöpfer. Eintritt: 8/7 Euro.

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28. März 2017
Winfried Hermann zur Gast bei der Buchpremiere »Die abenteuerliche Fahrt des Herrn von Drais«

Tübingen. Zur Buchpräsentation von Johannes Schweikles Romanbiografie über Karl von Drais wird Verkehrsminister Winfried Hermann am Dienstag, 28. März, um 20 Uhr im Museum mit dem Autor über »Mobilität und Freiheit« sprechen. SWR-Redaktionsleiter Thomas Hagenauer moderiert die Veranstaltung.
Der Bühler Autor und Journalist Johannes Schweikle erzählt mit »Die abenteuerliche Fahrt des Herrn von Drais« die Geschichte eines Pioniers: Am 12. Juni 1817 fuhr Karl von Drais erstmals mit seinem Laufrad (Draisine) durch Mannheim. Der badische Freiherr träumte davon, mit seiner Idee den Menschen unabhängig vom Pferd zu machen. Es dauerte fast ein ganzes Jahrhundert, bis Deutschland den Wert dieser Erfindung begriff. Der Erfinder der modernen Mobilität wurde als Spinner verspottet. Seine Euphorie des Aufbruchs in die Freiheit wurde in der Revolution von 1848 zerschlagen. Erst nach Drais' Tod setzte das Fahrrad weltweit zu seinem Triumphzug an.
Die Buchpremiere in Kooperation mit der Buchhandlung Osiander, dem SWR Studio Tübingen und dem Klöpfer & Meyer Verlag im Museum (Wilhelmstraße 3) kostet 8 Euro Eintritt, mit Osiander-Karte und für Studierende 6 Euro.

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19. März 2017
Buchpräsentation mit Sibylle Schleicher im Theater Ulm

Ulm. Mit ihrem neuen Roman »Der Mann mit dem Saxofon« erzählt die Ulmer Schauspielerin und Autorin Sibylle Schleicher eine Geschichte von Hannah und dem Saxofonspieler Aaron, in der es um das Wesen von Erinnerung und Vergessen und das Gewicht der Wahrheit geht. Jetzt am Sonntagmorgen, 19. März, ist um 11 Uhr die Buchpremiere im Theater Ulm.
Bei der Matinée im Theater-Foyer lesen Ulla Willick und Karlheinz Glaser gemeinsam mit der Autorin Sibylle Schleicher aus dem Roman und bringen so die Leichtsinnigkeit des Films, den Zauber der Waldkarpaten und die Schwermut der russischen Literatur nahe.
Fabian Ludwig (Tenorsaxofon) und Tobias Rägle (Alphorn) umrahmen die Präsentation musikalisch. Die Schauspielerin Nilufar Münzing und Pressefrau Annette Maria Rieger vom Klöpfer&Meyer Verlag werden im Gespräch mit Sibylle Schleicher das Buch und die Autorin vorstellen. Der Eintritt zu der Veranstaltung im Theater Ulm (Herbert-von-Karajan-Platz 1) ist frei. Die Kaffehausbar öffnet um 10.30 Uhr.

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16. März 2017
Klöpfer & Meyer in Halle 5 K108 auf der Leipziger Buchmesse

Wir freuen uns auf eine persönliche Begegnung während der Leipziger Buchmesse vom 23. bis 26. März bei uns in Halle 5 an Stand K108. Dort können Sie auch Autoren unserer Frühjahrstitel treffen:

Donnerstag, 23. März:
12 bis 13 Uhr: Oliver Diggelmann - »Maiwald«
16 bis 17 Uhr: Sibylle Schleicher - »Der Mann mit dem Saxophon«

Freitag, 24. März:
12 bis 13 Uhr: Annette Maria Rieger - »Die Gabe zu heilen. Von wegen Wunder«

Samstag, 25. März:
12 bis 13 Uhr: Sibylle Knauss »Der Gott der letzten Tage«


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26. Februar 2017
Buchpremiere zum Filmstart: »Die Gabe zu heilen. Von wegen Wunder«

Tübingen. Die Buchpremiere zum Filmstart: Am Sonntag, 26. Februar, 10.45 Uhr, stellt Annette Maria Rieger im Tübinger Kino Arsenal erstmals das Buch »Die Gabe zu heilen. Von wegen Wunder« vor. Zur Begrüßung spricht Verleger Hubert Klöpfer. Anschließend, ab 11.30 Uhr, läuft der Dokumentarfilm von Regisseur, Ideengeber und Herausgeber Andreas Geiger im Kino. Der Eintritt zur Buchpräsentation ist frei. Anmeldung und kostenpflichtige Tickets für die Filmvorführung unter www.arsenalkinos.de.

Von wegen Wunder: Zwölf Porträts von Heilerinnen und Heilern in Deutschland, der Schweiz und Österreich – auf dem Land, in der Stadt, zwischen den Welten. Für dieses Hintergrundbuch zu Andreas Geigers gleichnamigem Dokumentarfilm ist die Journalistin der Frage nachgegangen: Was sind das für Menschen, von denen es heißt, sie hätten besondere Gaben, andere zu heilen? Was macht ihre Faszination aus? Wie überhaupt arbeiten, wie leben, wie verstehen sich Heiler selbst?

Die Annäherung zeigt: Das Spektrum ist groß und reicht von traditionellem Wissen bis hin zu modernem Coaching. Die Porträts erzählen von Volksfrömmigkeit und spiritueller Suche, von althergebrachten Ritualen und individueller Lebensberatung, von alter Kräuterkunde und vom Heilerwesen als populärem Kulturphänomen. Jeder der Porträtierten im Buch und Film verkörpert auf seine Weise die Sehnsucht vieler Menschen nach einer besseren, »heilsameren« Medizin.

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24. Februar 2017
Buchpremiere mit Sibylle Knauss in der Stadtbibliothek

Ludwigsburg. Die Schriftstellerin Sibylle Knauss stellt am Freitag, 24. Februar, mit ihrem neuen Buch »Der Gott der letzten Tage« in der Stadtbibliothek im Kulturzentrum den Roman eines großen Abschieds vor. Sie knüpft darin an ihren vorangegangenen Roman »Das Liebesgedächtnis« an, in dem es um Alter und Liebe ging. Jetzt, in »Der Gott der letzten Tage«, geht es um Alter und Tod – also die großen Existenzfragen.
Denn ein Mann liegt im Sterben. Er weiß, dass er sterben muss. Und er ist vorbereitet darauf. Wer, wenn nicht er? Ein Pfarrer, Sterbebegleiter, Prediger, bekannt für seine wundervollen Grabreden. Jetzt, am Ende kommt er über sich mit Gott ins Gespräch. Es ist das Leben, das dem sterbenden Mann durch den Kopf rauscht. Seine Lieben, sein Glaube, seine Verfehlungen. Es ist eine sehr lebendige Sache, zu sterben. Was geschieht am Ende mit uns? Wie blicken wir auf das Leben, das wir gelebt haben? Die Menschen, die uns verbunden sind? Wie fühlt der Abschied sich an, der endgültig ist? Auch der Abschied von uns selbst? Am Ende wartet eine Erfahrung, die alles andere in den Schatten stellt.

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1. Februar 2017
»Oberlin, Waldersbach« auf der Platz 2 der Sachbücher des Monats im Februar

»Pfarrer Oberlin, den unvergesslichen und doch schon fast vergessenen wunderlichen Seelenhirten und Menschenfreund wieder zum literarischen Leben zu erwecken: das ist Thomas Weiß' großes Verdienst«, schreibt Rüdiger Safranski - und die Jury der Sachbücher des Monats von »Süddeutscher Zeitung« und NDR hat Johann Friedrich Oberlin, geboren 1740 in Straßburg, gestorben 1826 in Waldersbach, durch das Buch „Oberlin, Waldersbach. Eine Begegnung“ ebenfalls entdeckt. Für den Februar wählte die Jury von SZ/NDR das Buch von Thomas Weiß aus Baden-Baden auf den zweiten Platz.

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»Hölderlin war nicht verrückt«: Buchpremiere im Hölderlinturm

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