Aktuelles

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27. September 2016
Buchpremiere zu Joachim Zelters »Briefe aus Amerika«

Tübingen. Von einer deutschen Provinzuniversität direkt an die Yale University und dort in ein Amerika der überbordenden Extreme und grotesken Abenteuer gerät der »Held« in Joachim Zelters Roman »Briefe aus Amerika«. Bei der Buchpremiere kommenden Dienstag, 27. September, im „Löwen“ (Kornhaus Gasse 5) wird die Eliteuniversität zum Kristallisationspunkt einer ganzen Kaskade von Absurditäten. Zur Begrüßung bei der Vorstellung von Joachim Zelters Kultroman spricht Verleger Hubert Klöpfer.
Die Buchpräsentation beginnt um 20 Uhr, der Eintritt beträgt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Vorverkauf beim Zimmertheater bzw. allen üblichen Reservix-Vorverkaufsstellen.

 
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25. September 2016
Buchpremiere mit Thomas Vogel und Heiner Kondscha

Tübingen. „Höchste Eisenbahn!“ heißt es am Sonntagmorgen, 25. September, ab 11 Uhr im Tübinger Hauptbahnhof. In der dortigen Gaststätte stellt Thomas Vogel in Begleitung von Heiner Kondschak seine gleichnamige Anthologie vor. Zur Buchpremiere tritt der Herausgeber gemeinsam mit dem Musiker Heiner Kondschak an, um Kurzweiliges und Nachdenkliches, Amüsantes und Romantisches aus der Welt der Schienen vorzustellen. Mit Liedern, Gedichten und Geschichten von Hermann Hesse, Sten Nadolny, Jonny Cash, Franz Kafka, Udo Lindenberg, Karl Valentin, Michael Ende, Franz Hohler, Wolfgang Hildesheimer, Jules Verne, Kurt Tucholsky, Martin Walser, Reinhard Mey, Eugen Roth, Erich Kästner, Harald Schmidt.

Der Eintritt zur Buchpräsentation in der Gaststätte HAUPTBahnhof (Europaplatz 19) ist frei.

 
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23. September 2016
Buchpremiere von »Oberlin, Waldersbach« in der Klosterschule Lichtental

Johann Friedrich Oberlin (1740 - 1826), der Pfarrer, Pietist und Sozialreformer, wollte in Steintal den Himmel auf Erden bauen. Thomas Weiß, Pfarrer, Dichter und Autor aus Baden-Baden, hat die vielen Spuren aufgenommen, die an diese schillernde Persönlichkeit erinnern, und die Auseindersetzung in Romanform gesucht. Am Freitag, 23. September, stellt er sein Buch »Oberlin, Waldersbach. Eine Begegnung« erstmals vor. Zur Buchpräsentation in der Aula der Klostenschule Lichtental (Hauptstraße 40) in Baden-Baden, spricht Verleger Hubert Klöpfer. Nicola May, die Intendantin des Theaters Baden-Baden führt in die Veranstaltung ein. Irina Wagner (Klavier) und Dominik Wagner (Klarinette) musizieren zur Lesung, im Anschluss gibt es einen kleinen Empfang.

 
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17. September 2016
90. Geburtstag und Buchpremiere von Hermann Bausinger am 17. September

Für die Kulturwissenschaft steht kaum ein anderer Name so sehr wie der von Professor Dr. Hermann Bausinger. Am 17. September feiert der Altmeister der Alltagskultur und Landeskunde seinen 90. Geburtstag in der Reutlinger Stadtbibliothek und stellt sein jüngstes Werk vor: „Eine Schwäbische Literaturgeschichte“. (weiter unter mehr Informationen)

 
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17. September 2016
»Was in die Streichholzschachtel paßte« von Walle Sayer in SWR2

Reinold Hermanns erkundet »Was in die Streichholschachtel paßte« für die SWR2 Sendung »Lesezeichen«: »Mit seinen Texten führt der in Horb lebende Walle Sayer uns in, durch und über die Dörfer, ihre wenig idyllische Vergangenheit, ihr zunehmendes Verschwinden in der Gegenwart. Dabei entfalten seine genauen Bilder vom oft zunächst unscheinbar wirkenden ländlichen Milieu einen wundersamen Sog, in dem sich Mikro- und Makrokosmos poetisch spiegeln: ›Was in die Streichholschachtel paßte‹, die kleine Welt des Dorfes, ist unendlich tief und weit.«

 
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15. September 2016
Hermann Bausinger bei »lesenswert«

Hermann Bausinger ist heute zu Gast bei Denis Scheck in der Sendung »lesenswert« des SWR Fernsehens. Der Kulturwissenschaftler und Autor von »Eine Schwäbische Literaturgeschichte« spricht mit dem Moderator über »Mein Leben in drei Büchern«. Außerdem stellt Sibylle Lewitscharoff ihren neuen Roman »Das Pfingstwunder« vor.

 
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1. September 2016
Felix Hubys »Lehrjahre« im SWR

Mit dem journalistischen Recherchieren und Schreiben hat Felix Huby Anfang der 60er Jahre bei der »Schwäbischen Donau-Zeitung« in Blaubeuren angefangen. Aus der ist längst die Südwest Presse geworden und aus dem Nachwuchs-Redakteur bald schon ein gestandener Spiegel-Redakteur. Mittlerweile ist Felix Huby weithin als Drehbuchautor von zig »Tatorten« bekannt und wird als Schriftsteller gerühmt. Von seinen ganz persönlichen »Lehrjahren« und »neuen Medele« als junger Redakteur erzählte Felix Huby im Gespräch mit Thomas Hagenauer vom SWR Landesstudio in Tübingen.

 
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27. Juli 2016
»Martha und ihre Söhne« in der FAZ

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung stellt Matthias Hannemann den Roman »Martha und ihre Söhne« von Kurt Oesterle als »unaufdringliche Familiengeschichte« vor, mit der der Schriftsteller »noch einmal dem Seelenleben jener Übergangszeit« zwischen Kriegsende, Entnazifizierung und Wiederaufbau nachspüre. Der Kritiker lobt die wohlgeformten Sätze wie den verlässlichen Erzählton und hebt hervor: »Eine von Oesterles Szenen ist einprägsamer als die andere«.

 
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23. Juli 2016
Sommermarkt der unabhängigen Verlage

Es knistert und blitzt am 23. Juli im Stuttgarter Literaturhaus beim 1. WETTERLEUCHTEN. Wir freuen uns auf die Kollegen von 39 weiteren, unabhängigen Verlage - und viele Besucher!

 
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15. Juli 2016
Buchpremiere mit Anna Breitenbach

Esslingen. Anna Breitenbach stellt am Freitag, 15. Juli, um 19 Uhr ihren neuen Gedichtband »Haus und Hof, Sachen, Leute« in der Stadtbücherei vor. Zur Buchpremiere der Esslinger Autorin spricht Verleger Hubert Klöpfer.
»Brauchbare Gedichte« nennt Anna Breitenbach ihre jüngsten Texte, die jetzt gesammelt bei Klöpfer & Meyer in Tübingen erschienen sind. Darin geht es um Haus und Hof, Land und Straßen, um vielerlei Sachen – kurzum, um die Niederungen und Zumutungen des Alltags. Da tauchen fremde Leute auf, auch Bekannte, jedenfalls Lebewesen: Vampire, Lampentiere, Sammler. Anna Breitenbachs richtet ihre Gedichte als poetische Scheinwerfer auf die gewohnte Welt und rückt Besitz, Habe und Beute in ein ungewohntes Licht.
Der Eintritt zu der Veranstaltung im Innenhof der Stadtbücherei (Heugasse 9) beträgt fünf Euro.

 
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8. Juli 2016
Stuttgarter Zeitung empfiehlt »Wo noch niemand war«

Zum heutigen Geburtstag von Ernst Bloch (geboren am 8. Juli 1885 in Ludwigshafen) rezensiert Joachim Kalka in der Stuttgarter Zeitung die Hommage von Gert Ueding »Wo noch niemand war. Erinnerungen an Ernst Bloch«. Kalka zeigt sich begeistert von diesem Titel: »Wer einen Anlass bräuchte, um sich zum ersten Mal oder erneut mit dem eigenartigen und stets noch großartigen Prosaisten Ernst Bloch auseinanderzusetzen, hätte den schönsten an diesem elegant-leidenschaftlichen Buch. Er kann hier einer Geschichte lauschen, deren erstes Kapitel mit dem schönen Satz beginnt: ›Ernst Bloch hat mich gerne überrascht‹.«

 
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2. Juli 2016
Eva Christine Zeller bei SWR2 »Am Samstagnachmittag" im Gespräch

Reinhold Hermanns stellt Eva Christine Zellers jüngsten Gedichtband »Auf Wasser schreiben« in der SWR2-Sendung »Am Samstagnachmittag" als einen poetischer Nachgang ihrer Erkundungen in Venedig vor. Die Tübinger Autorin, so erklärt sie im Gespräch, entziffert die Lichtreflexe und Spiegelungen als eigene Sprache. Die Sendung nachhören können Sie... (weiter unter mehr Informationen)

 
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1. Juli 2016
Zum 85. Geburtstag von Bruno Epple

Höri/Konstanz. Über Bruno Epple heißt es: Er sei ein Dichter als Maler und als Maler ein Dichter. Am 1. Juli wird der Künstler und Feingeist 85 Jahre alt. Zur großen Geburtstagsfeier am Sonntag, 3. Juli, in der Dreifaltigkeitskirche in Konstanz werden seine schönsten Gedichte vorgestellt. Der Titel dieser Sammlung, die Bruno Epple selbst ausgewählt hat, lautet: »Blatt für Blatt« – und auch das Titelbild ist von ihm selbst gestaltet.

 
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1. Juli 2016
Nordwest-Zeitung freut sich über Uedings Erinnerungen an Ernst Bloch

Kritiker Reinhard Tschapke hat für die Nordwest-Zeitung Gert Uedings Erinnerungen an den Philosophen Ernst Bloch gelesen. Sein Fazit: »Ein frisches, überraschendes, charmantes Buch. Eines der besten Sachbücher der Saison – eben weil es mehr ist als ein Sachbuch.«

 
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28. Juni 2016
SWR 2 stellt Kurt Oesterles »Martha und ihre Söhne« vor

SWR 2 »Literatur« stellt Kurt Oesterles Roman »Martha und ihre Söhne« vor. Für Kritikerin Stefanie Laaser hat der Tübinger Schriftsteller damit einen »beeindruckenden Nachkriegsroman geschrieben, der nicht die Untaten der Großen, sondern vielmehr die nahezu unmögliche Vergangenheitsbewältigung der kleinen Leute in den Blick nimmt.«

 



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