Aktuelles



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17. Dezember 2014
Die ZEIT rezensiert »Sterben hat seine Zeit«

Die ZEIT stellt in der Beilage »Christ und Welt« Birgit Heiderichs Buch »Sterben hat seine Zeit« vor. Für Rezensentin Christiane Florin bestätigt sich das Lob von Martin Walser, der dieses ›Buch des Abschieds‹ als »wunderbar« bezeichnet. Christiane Florin schreibt: »Die Autorin beobachtet scharf, was die Krankheit mit ihr und der Mutter macht. (...) Birgit Heiderich begleitet fast jede Sekunde des Sterbens. In dieser Zeit, als die Mutter nicht mehr reden kann, spricht die Autorin all das Ungesagte aus.«

 
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11. Dezember 2014
Nina Jäckle erhält heute den Tukan-Preis der Stadt München

Nina Jäckle erhält heute, 19 Uhr, im Literaturhaus München den Tukan Preis 2014 der bayerischen Landeshauptstadt für ihren Roman »Der lange Atem«. Dr. Hans Dieter Beck spricht ein Grußwort des Tukan-Kreises. Die Laudatio hält Beatrix Langner aus Berlin.

 
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10. Dezember 2014
Felix Huby liest in der Landesvertretung Baden-Württemberg

Berlin. Felix Huby liest am Mittwoch, 10. Dezember, 19 Uhr, in der Landesvertretung Baden-Württemberg aus seinem Roman »Heimatjahre« und spricht mit Dagmar Seitzer vom SWR Fernsehen über seine eigene Geschichte. Dr. Claus-Peter Clostermeyer, Dienststellenleiter der Landesvertretung, begrüßt die Gäste, Verleger Hubert Klöpfer übernimmt die Einführung zu der Veranstaltung. An die Lesung und das Gespräch schließt sich ein Empfang mit Brezeln, Schnitzbrot und Trollinger an. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist erforderlich unter antwort@lvtberlin.bwl.de.

 
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28. November 2014
»Der lange Atem« von Nina Jäckle ist »Buch der Woche« im »Freitag«

Der Freitag stellt Nina Jäckle und ihren Roman »Der lange Atem« ausführlich als »Buch der Woche« vor.

 
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20. November 2014
Buchpremiere von »Die kleine große Stadt Tübingen« mit Inge Jens

Tübingen. Der Klassiker unter den Tübingen Büchern, »Die kleine große Stadt Tübingen« von Inge und Walter Jens, wurde jetzt vom Verlag Klöpfer & Meyer neu aufgelegt. Die Vorstellung des Fotobandes ist am Dienstag, 25. November, um 20 Uhr im Sparkassen Carré.

Inge und Walter Jens hatten bereits vor 33 Jahren ihre zwischenzeitlich legendär gewordene „Beschreibung“ von Tübingen zusammengestellt, um hinter dem Jetzt das Gestern sichtbar zu machen und das heutige Gesicht einzufangen.

Mit weiter gewachsenen Tübingen-Kennerschaft hat die Publizistin Inge Jens den Text aktualisiert und überarbeitet, der Fotograf Tilman Rösch die Stadt und ihre bekannten und versteckten Ansichten neu fotografiert und in Schwarz-Weiß abgebildet. Unangetastet geblieben ist die Hommage von Walter Jens, dem 2013 verstorbenen Ordinarius für Rhetorik in Tübingen, auf seine Stadt. (... weiter unter mehr Informationen)

 
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6. November 2014
Wir gratulieren Nina Jäckle zum Tukan-Preis der Stadt München!

In seiner heutigen Sitzung beschloss der Kulturausschuss des Münchner Stadtrats, den diesjährigen Tukan-Preis der Stadt München an Nina Jäckle für ihren Roman »Der lange Atem« zu vergeben.

Der mit 6.000 Euro dotierte Tukan-Preis zeichnet alljährlich eine sprachlich, formal und inhaltlich herausragende literarische Neuerscheinung aus. Zur Begründung heißt es:

Nina Jäckles »Der lange Atem« ist ein Roman, in dem sich Inhalt und Form in idealer Weise aufeinander beziehen. Das Schlüsselwort für diesen Roman, der um die Tsunami- und Nuklear-Katastrophe in Japan 2011 kreist, ist das Meer, das Tausende von Menschen verschluckte und Städte und Landschaften verwüstete: Ähnlich der Wellenbewegungen des Meers gleitet auch der Text in kurzen Abschnitten vor und zurück, immer wieder neue Bilder, neue Reflexionen ergebend. Obwohl dieser Text stets von Neuem an denselben Punkten zu landen scheint, erzählt er doch von zunächst kaum merklichen Veränderungen, die am Ende einen schroffen Bruch bewirken. Am Beispiel Japan spürt Jäckle einem universellen, allzeit aktuellen Thema nach: Sie vergegenwärtigt, welche Traumata Naturkatastrophen und deren Folgen in den Menschen auslösen, und wie schwierig, ja manchmal fast unmöglich die Trauerbewältigung ist. (weiter unter mehr Informationen)

 
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4. November 2014
»Die Grammatik der Männer« in der NZZ

In der Neuen Zürcher Zeitung rezensiert Beatrice Eichmann-Leutenegger den Roman »Die Grammatik der Männer« von Peter Blickle und schreibt: »Blickles ›Lektionen‹ brillieren mit exakter Milieukenntnis. Genau ist die Beobachtung, knapp der Erzählstil, aber überraschend öffnet sich ein reiches Spektrum von Lebens - und Begegnungsmöglichkeiten.«

 
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29. Oktober 2014
ZeitZeichen rezensiert »Kunst. Religion«

In der November-Ausgabe von ZeitZeichen rezensiert Klaas Huizing »Kunst. Religion«von Jean Pierre Wils: »In seiner eleganten Prosa skizziert Wils den gegenwärtigen Stand der Debatte über das Verhältnis von Kunst und Religion sehr genau.«

 
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15. Oktober 2014
»Gastl Welt« in der Berliner Zeitung

Arno Widmann stellt in der Berliner Zeitung »Gastl Welt«, Heinz Rademachers Hommage an eine »alte« Buchhandlung, vor: »Rademacher und die von ihm zusammengebrachten Autoren und Dokumente zeigen, wer in Tübingen diese Buchhandlung in langen Jahren zu einer Institution der BRD-Kultur machte.«

 
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10. Oktober 2014
»Geheimsache NSU« in der Diskussion auf der Buchmesse

Gleich bei zwei Veranstaltungen wird auf der Frankfurter Buchmesse »Geheimsache NSU« vorgestellt. Am Freitagabend, 10. Oktober, 18.30 Uhr, lesen und diskutieren Herausgeber Andreas Förster und die Co-Autoren Rainer Nübel und Hajo Funke bei open books im Haus am Dom über offene Fragen der NSU-Mordserie.
Am Samstag, 11. Oktober, 12.30 Uhr, ist Andreas Förster am Vorwärts-Stand in Halle 3.0 B153 zum Gespräch mit Nancy Faeser, der innenpolitischen Sprecherin der SPD in Hessen, über falsche Fährten und rätselhafte Zusammenhänge.

 
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8. Oktober 2014
Klöpfer&Meyer bei der Frankfurter Buchmesse in Halle 3.1 D158

Klöpfer & Meyer ist auch dieses Jahr bei der Frankfurter Buchmesse vom 8. bis 12. Oktober an gewohnter Stelle in Halle 3.1 Gang D Stand 158 zu finden. Wir freuen uns auf Veranstaltungen mit Carsten Otte, Dietlinde Ellsässer, Anton Hunger und Thomas Vogel auf der Leseinsel in Halle 4.1. Eine Übersicht, wann welche Autoren bei uns am Stand sind, finden Sie (... weiter unter mehr Informationen)

 
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6. Oktober 2014
»Der lange Atem« in mare

Marko Martin rezensiert in »mare« Nina Jäckles Roman »Der lange Atem« und zeigt sich berührt von den »knappen, suggestiven Sätzen, in denen keinerlei kunsthandwerkliches Raunen zu vernehmen ist«. Martin zufolge zeigt sich: »Diesem Buch gelingt hier etwas ganz Großes: Es macht aus abstrakten Opferzahlen wieder Menschengeschichten.« Er schätzt ganz besonders die »Verbindung von Ethik und Ästhetik, ohne Didaktikkitsch«.

 
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5. Oktober 2014
Dietlinde Ellsässer präsentiert »Mach ja kein Theater« im Lindenhof

Melchingen. Wenn Dietlinde Ellsässer am Sonntag, 5. Oktober, auf die Bühne des Melchinger Lindenhof Theaters tritt, dann nicht wie gewohnt als Schauspielerin, sondern als Schriftstellerin. Die Theater-Lindenhof Mitbegründerin hat ein Buch geschrieben, hat ihren Gedanken dabei freien Lauf gelassen und erzählt ganz herzlich und unverstellt, was da zwischen ihrem gelebten und ungelebten Leben so zusammenkommt.

Dietlinde Ellsässer liefert mit ihrem Buch »Mach ja kein Theater!« keine Autobiografie, auch keinen Roman. Vielmehr hat sie ihre Erinnerungen, Gedanken, Phantasien, »ihr Lebensgestrüpp« – wie sie sagt – auf‘s Blatt gebracht. ...(weiter unter mehr Informationen)

 
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2. Oktober 2014
»Der Wunschbruder« in der Stuttgarter Zeitung

Die »Stuttgarter Zeitung« macht den Roman »Der Wunschbruder« zum Aufmacher der heutigen Kulturseite. Kritikerin Ulrike Frenkel erkennt Anleihen des Schriftstellers in seiner eigenen Herkunftsgeschichte aus der Gegend zwischen Schwäbisch Hall und Gaildorf und schreibt: »Kurt Oesterle hat für die Beschreibung und Beschwörung des Vergangenen am Ende einen wunderbar melancholischen, klugen Ton gefunden. Er bewahrt, ohne zu verklären, das ist ein Kunststück für sich.« Für sie ist »Der Wunschbruder« eine »großherzige, feinsinnige Über-Lebensgeschichte«.

 
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1. Oktober 2014
Peter Ertle präsentiert »Der Mond im Ei«

Tübingen. »Der Mond im Ei« ist am Mittwochabend, 20. Oktober, bei der Buchpremiere von Peter Ertle in der Buchhandlung Osiander zu entdecken.
Verleger Hubert Klöpfer übernimmt die Begrüßung.

 
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29. September 2014
Buchpremiere von Felix Hubys Roman »Heimatjahre«

Tübingen. Felix Huby, aufgewachsen bei Tübingen und als »Tatort«-Drehbuchautor weithin bekannt, stellt am Montag, 29. September, im Tübinger Sparkassen Caré seinen autobiografischen Dorf- und Entwicklungsroman „Heimatjahre“ vor.

Mit „Heimatjahre“ legt der Drehbuch- und Theater-Autor seine eigene Geschichte vor, die jetzt im Tübinger Verlag Klöpfer & Meyer erschienen ist. Huby erzählt lebendig, spannend und ‚menschenseelenkundig‘ vom Aufwachsen im überschaubaren Kosmos eines schwäbischen Dorfes. Damit erzählt er »stellvertretend« drei Jahrzehnte jüngster deutscher Geschichte: wie ein Volk versucht, auf selbst verschuldeten Trümmern ein neues Land aufzubauen.

 
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26. September 2014
Felix Huby bei SWR »Leute«

Felix Huby ist diesen Freitagmorgen zu Gast bei Stefan Siller in SWR »Leute« und spricht mit ihm nicht nur über seine »Tatort«-Drehbücher - sondern auch seinen autobiografischen Roman »Heimatjahre«. Der erzählt von den Kriegs- und Nachkriegsjahren in einem schwäbischen Dorf, das stark an Dettenhausen bei Tübigen erinnert. Dort, in seinem Heimatort, wird Felix Huby am Freitag- und Samstagabend erstmals aus seinem Roman lesen, der 'menschenseelenkundig' von einer Dorfgemeinschaft erzählt, die schicksalshaft miteinander verbunden ist. Am Montag, 29. September, 19.30 Uhr ist dann die offizelle Buchpräsentation im Tübinger Sparkassen Carré. Der Eintritt beträgt 8 € bzw. ermäßigt 5 €. Kartenreservierung unter https://ksk.za-internet.net/seminare/index-huby.pml.

 
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21. September 2014
Peter Blickle präsentiert »Die Grammatik der Männer« in Wilhelmsdorf

Peter Blickle präsentiert am Sonntag »Die Grammatik der Männer« in seinem Heimatort. Gabriele Loges führt in die Buchpräsentation ein.
Peter Blickle erzählt in seinem »Roman in 19 Lektionen« von der verbotenen Liebe unter Fußballern, der blutigen Liebe eines Chirurgen im OP und der Männerangst vor dem Ersten Mal.
Peter Blickle, 1961 in Ravensburg geboren, ist im oberschwäbischen Wilhelmsdorf aufgewachsen. Er studierte Medizin, alte Sprachen, Komparatistik und Germanistik, promovierte mit einer Arbeit über Maria Beig und ist Herausgeber ihres Gesamtwerks. Er lebt als Professor für deutschsprachige Literatur und Gender and Women’s Studies an der Western Michigan University in Kalamazoo/USA.

Die Veranstaltung im Kulturverein Wilhelmsdorf (Zußdorfer Straße 47) beginnt um 17 Uhr.

 



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