Aktuelles



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17. Februar 2016
Ballettmeisterin Georgette Tsinguirides trifft Susanne Wiedmann

Tübingen. Mit »Georgette Tsinguirides – Ein Leben für John Cranko und das Stuttgarter Ballett« hat die Tübinger Journalistin Susanne Wiedmann eine Hommage auf die Ballettmeisterin geschrieben, die im Dezember ihr 70-jähriges Bühnenjubiläum im Stuttgarter Ballett feierte. Am Mittwoch, 17. Februar, kommt die Georgette Tsinguirides zum Gespräch mit Tagblatt-Redakteurin Susanne Wiedmann nach Tübingen. Den Austausch zwischen der Ballettmeisterin und ihrer Biografin moderiert Sonia Santiago, ehemalige Erste Solistin des Stuttgarter Ballettes. (weiter unter mehr Informationen)

 
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14. Februar 2016
Stefan Siller zweimal im Theaterhaus

Stuttgart. Am Anfang stand eine Zeitung, handgeschrieben für zwei Leser, seine Eltern. Am Ende die Kultsendung »SWR1 Leute« für hunderttausende Hörer. Stefan Siller wurde eine der bekanntesten Radiostimmen Süddeutschlands. Jetzt erinnert er sich in Buchform an ein Leben voller spannender Gespräche: »Neugierig – auf Leute und die ganze Welt«. Die Buchpremiere am Samstag, 17. Januar, um 20 Uhr im Theaterhaus Stuttgart mit Vincent Klink ist bereits ausverkauft. Als zweiter Termin steht jetzt fest: Sonntag, 14. Februar um 20 Uhr im Theaterhaus Stuttgart, T4 (Siemensstraße 11).

 
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2. Februar 2016
Buchpräsentation mit Uta-Maria Heim in Tübingen

Tübingen. »Heimstadt muss sterben« heißt der neue Roman von Uta-Maria Heim, der am Dienstag, 2. Februar, bei der Buchpräsentation in der Buchhandlung Osiander ab 20 Uhr vorgestellt wird. Heimstadt am Neckar, so beschreibt es die Autorin, ist ein Hort von Waffenhändlern und Waffenschiebern, regiert von einer Horde hedonistischer Honoratioren. Vom Weltverbesserer bis zum Erzkonservativen sind alle irgendwie miteinander verfilzt. Ob sich Holger Marte, Geschäftsführer der Gewehr- und Waffenfabrik Maurer & Beck, wirklich selbst umgebracht hat? Ganz unverhofft bekommt es Graf jedenfalls, ein knitzer Kleinverleger, mit seinem Erbe zu tun. Dabei ist »Heimstadt muss sterben«, soviel sei verraten, kein klassischer Krimi, sondern mehr noch ein Plädoyer fürs geistige Widerwort. Ein ziemlich anderer Blick auf das, was da »Heimat« heißt.

 
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1. Februar 2016
»Mann ohne Pflichten« in der Wiener Zeitung

In der Wiener Zeitung stellt Kritiker Peter Jungwirth den jüngsten Roman von Markus Bundi vor: »Der Schweizer Autor beschreibt Meanders Metamorphose
zum Mann ohne Pflichten abwechslungsreich, tiefsinnig und mit hintergründigem Humor.«

 
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21. Januar 2016
»Schneegeschichten« in der SZ

Als »kristallklar« lobt die Süddeutsche Zeitung in ihrer Rezension die »Schneegeschichten« von Johannes Schweikle: »Er berichtet mit einer gewissen Kühle von seinen Abenteuern und Recherchen. Und erreicht genau dadurch, was er möchte: Dass sich seine Begeisterung für den Schnee überträgt auf seine Leser.«

 
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21. Januar 2016
Stefan Siller bei »Kunscht« im SWR Fernsehen

Radiomoderator Stefan Siller ist heute ab 22.45 Uhr in der SWR Sendung »Kunscht« zu sehen und stellt seine Erinnerungen »Neugierig - auf Leute und die ganze Welt« vor.

 
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5. Dezember 2015
Buchpremiere von »Georgette Tsinguirides« im Stuttgarter Ballett

Stuttgart. Zum 70-jährigen Bühnenjubiläum von Georgette Tsinguirides hat die Journalistin Susanne Wiedmann die Grande Dame des Stuttgarter Balletts in einem Buch porträtiert. Die bebilderte Hommage »Georgette Tsinguirides. Ein Leben für John Cranko und das Stuttgarter Ballett« feiert am Samstag, 5. Dezember, um 16.30 Uhr im Foyer der Oper (1. Rang) Buchpremiere. Sonia Santiago, ehemalige Erste Solistin des Stuttgarter Balletts, wird die Vorstellung des Buches mit Georgette Tsinguirides und Susanne Wiedmann moderieren.
Georgette Tsinguirides trat im Dezember 1945 ihren ersten Arbeitstag als Tänzerin an den Württembergischen Staatstheatern an und ist als Ballettmeisterin noch immer für die Einstudierung der Ballette John Crankos, aber auch Kenneth MacMillans und John Neumeiers verantwortlich. Tsinguirides studierte auf Wunsch Crankos 1965 in London Choreologie – eine Methode, um Tanzschritte in einer Partitur festzuhalten. So notierte sie nahezu alle Werke des legendären Choreografen und gab ihre Kenntnisse an die nachfolgenden Generationen weiter. Georgette Tsinguirides ist es zu verdanken, dass die Ballette John Crankos heute noch originalgetreu einstudiert werden.
Die Autorin Susanne Wiedmann, Jahrgang 1970, studierte Kunstgeschichte und Romanistik in Pisa und Tübingen und arbeitet als Redakteurin beim Schwäbischen Tagblatt in Tübingen. Zum Stuttgarter Ballett pflegt sie seit ungefähr 20 Jahren eine enge Beziehung.
Der Eintritt zu der Buchpremiere ist frei. Wegen begrenzter Platzzahl bitte auf jeden Fall Karten reservieren: Telefonisch unter 0711/ 20 20 90 oder Theaterkasse Königstr. 1D (Theaterpassage). Am Tag der Veranstaltung ab ca. 1 Stunde vor Beginn im Großen Haus.

 
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3. Dezember 2015
Großes Medienecho zum 70-jährigen Bühnenjubiläum von Georgette Tsinguirides

Von Bild bis zu den Stuttgarter Nachrichten, der Westdeutschen Zeitung und der Stuttgarter Zeitung: Alle gratulieren Georgette Tsinguirides zum 70-jährigen Bühnenjubiläum. Die Stuttgarter Zeitung etwa bezeichnet sie als »wahres Ballettwunder« und schreibt über die Hommage von Susanne Wiedmann: »Sie würdigt ihre Bedeutung für das Stuttgarter Ballett; gleichzeitig lässt die Tübinger Autorin ein herausragendes Kapitel Ballettgeschichte lebendig werden.« Den ganzen Artikel nachlesen können Sie... (weiter unter mehr Informationen)

 
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18. November 2015
»Eingemischt!« Edzard Reuter und Boris Palmer bei den Buchwochen

Stuttgart. »Eingemischt!«: Edzard Reuter meldet sich mit »Zwischenrufe eines älteren Herrn« zu Wort und stellt am Mittwoch, 18. November ab 19.30 Uhr sein gleichnamiges Buch in der Diskussion mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer und Moderator Wieland Backes bei den Stuttgarter Buchwochen vor.
Als Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG prägte Reuter die Automobilbranche entschieden mit. Mit seinem jüngsten Buch »Eingemischt! Zwischenrufe eines älteren Herrn« (erschienen im Klöpfer & Meyer Verlag, Tübingen) bezieht der überzeugte Sozialdemokrat Stellung zu aktuellen Gesellschafts-Fragen und mahnt, »den längst gestellten Wecker nicht zu verschlafen«.

Edzard Reuter, Jahrgang 1928, ist in Berlin geboren und in Ankara (Türkei) aufgewachsen. Sein Vater Ernst Reuter wurde nach der Rückkehr aus dem Exil von 1948 bis 1953 Regierender Bürgermeister von Berlin. Edzard Reuter studierte Mathematik, Physik und Rechts­wissenschaften. Seit 1956 war er in Wirtschafts­unternehmen tätig. Ab 1964 arbeitete er in leitenden Funktionen bei der Daimler-Benz AG in Stuttgart, war ab 1973 Vorstands­mitglied und von 1987 bis 1995 Vorstandsvorsitzender des Automobilherstellers.
Edzard Reuter ist Ehren­bürger der Stadt Berlin und Autor mehrerer Bücher, in denen er Stellung zu gesell­schaftspolitischen Themen bezieht. Er engagiert sich in zahlreichen kulturellen, wissenschaftlichen und medialen Gremien und lebt mit seiner Frau Helga in Stuttgart. Mit ihr gründete er 1995 die »Helga und Edzard Reuter-Stiftung« für gesellschaftliche Integration.
Der Eintritt zu der Veranstaltung im Haus der Wirtschaft (Berta-Benz-Saal), Willi-Bleicher-Straße 19, ist frei.

 
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17. November 2015
Edzard Reuter bei SWR1 »Leute«

Edzard Reuter ist heute zu Gast bei SWR1 »Leute« und spricht mit Moderator Stefan Siller über sein jüngstes Buch »Eingemischt. Zwischenrufe eines älteren Herrn«.

 



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