Aktuelles



Vorschaubild
1. September 2014
Felix Huby zu Gast bei »Kaffee oder Tee«

Der als Tatort-Autor bekannte Felix Huby stellt seinen autobiografischen Roman am 1. September in der SWR-Fernsehsendung »Kaffee oder Tee« vor.

 
Vorschaubild
19. Juli 2014
Klöpfer & Meyer bei den Kleinen Verlagen am Großen Wannsee

Als einer von 22 Verlagen ist Klöpfer & Meyer am Samstag, 19. Juli, auf Einladung des Literarischen Colloquium zu Gast am Wannsee. Alle Literaturfreundinnen und -freunde sind herzlich willkommen zu stöbern, zu entdecken und sich auszutauschen. Ab 15 Uhr lesen Autoinnen und Autoren aus ihren Büchern - so auch um 16.45 Uhr unser Berliner Autor Lothar Müller-Güldemeister aus seinem Roman »Uhlandgymnasium«.

 
Vorschaubild
18. Juli 2014
Susanne Stephan und Eva Christina Zeller gewinnen bei »Solidarität 2014«

Die Klöpfer & Meyer-Autorinnen Susanne Stephan und Eva Christina Zeller (Bild) sind zwei der ingesamt drei Gewinnerinnen des Schreibwettbewerbs »Solidarität«, den der der Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg anlässlich des 100. Geburtstages von Thaddäus Troll ausgeschrieben hat. Die Preisverleihung findet am Freitag, 18. Juli 2014 gegen 20.15 Uhr im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Förderkreises in der Stadtbibliothek am Mailänder Platz statt. (weiter unter mehr Informationen)

 
Vorschaubild
11. Juli 2014
Deutschlandfunk stellt Kurt Oesterles »Wunschbruder« vor

Im ›Büchermarkt‹ von Deutschlandfunk empfiehlt Denis Scheck den Roman »Der Wunschbruder« von Kurt Oesterle. Im Gespräch mit dem Autor stellt Eva Christina Zeller das Buch vor, spricht mit dem Tübinger Romancier über seine Themen Vertreibung, Freundschaft und Sprache und resümiert: »Dieser Roman hat eine große Wucht. Er berichtet aus einer dörflichen Welt, die es so nicht mehr gibt, er berichtet von großen, spannungsvollen Polaritäten. Hier das Einzelkind, das Heimat hat, da der Flüchtlingsjunge aus undurchschaubaren Verhältnissen. Hier das geordnete Handwerkerleben, da die Säufermutter, der Vater ein Knecht, unzählige Halbgeschwister. Dieser Roman, das merkt man ihm an, musste geschrieben werden.«

 
Vorschaubild
8. Juli 2014
»Sterben hat seine Zeit« in der BZ

In der Badischen Zeitung stellt Heidi Ossenberg Birgit Heiderichs Buch »Sterben hat seine Zeit« vor: »Birgit Heiderich wählt und setzt die Worte sorgfältig; nichts wirkt hier geschwätzig, alles durchdacht – jedoch niemals verkopft. Ihre Beobachtungen sind genau und authentisch; viele Leserinnen und Leser werden sich darin wiederfinden können.«

 
Vorschaubild
4. Juli 2014
Der lange Atem in der SWR2-»Buchkritik«

In der SWR2-Buchkritik heißt es über Nina Jäckles Roman »Der lange Atem«: »Eine Meditation über Unausweichlichkeit und ewige Wiederkehr. (...) Eine sensible Annäherung an ein Unglück, das in seinem Ausmaß unser Fassungsvermögen übersteigt.«

 
Vorschaubild
3. Juli 2014
FAZ empfiehlt »Geheimsache NSU«

In einem Artikel zur Einberufung der Enquete- Komission zum Nationalsozialistischen Untergrund empfiehlt die FAZ den Reportagenband »Geheimsache NSU«.

 
Vorschaubild
28. Juni 2014
»Der lange Atem« in der Berliner Zeitung

Cornelia Geissler rezensiert in der Berliner Zeitung »Der lange Atem« von Nina Jäckle und lobt den Roman über die ›Verwüstung der Seelen durch den Tsunami‹: »Nina Jäckle, deren Sprache so präzise ist, dass sie nüchtern wirkt, bringt durch den Blick des Phantomzeichners das Leid der Mensch ohne Ausschmückung zum Leser.«

 
Vorschaubild
27. Juni 2014
»Kunscht!«: Mit »Konstanz am Meer« von Theresa Walser und Karl-Heinz Ott

Die SWR-Sendung »Kunscht!« berichtete vorab über die heutige Premiere des Theaterstücks »Konstanz am Meer« von Theresa Walser und Karl-Heinz Ott. Das Autorenpaar lässt mit diesem Himmelstheater, das bei Klöpfer & Meyer auch als Buch erschienen ist, das Konstanzer Konzil vor 600 Jahren neu aufleben.

 
Vorschaubild
27. Juni 2014
Spreewald-Literatur-Stipendium für Susanne Stephan

Susanne Stephan erhält das 7. Spreewald-Literatur-Stipendium. Die Jury unter dem Vorsitz von Franziska Stänkel hat sich am Residenzort, dem Hotel Zur Bleiche im Spreewald, außerdem für Nadja Klinger, Hansjörg Schertenleib und Jan Brandt entschieden. Die vier Autoren haben sich unter 90 Bewerbern durchgesetzt.

 
Vorschaubild
22. Juni 2014
Carsten Otte in der ›Welt am Sonntag‹

Carsten Otte plädiert in der ›Welt am Sonntag‹ für pränatale Bluttests, die Rückschlusse auf die Gesundheit von Kindern erlauben. Zugleich fordert der Autor und Radiomoderator im Zusammenhang mit Schwangerschaftsabbrüchen aufgrund der Diagnose Trisomie 13 (Pätausyndrom): »Statt betroffenen Eltern ein schlechtes Gewissen einzureden und sie an den Pranger zu stellen, sollte ihnen vielmehr mit professionellen, das heißt ideologiefreien Beratungsangeboten geholfen werden.« Hier der...

 
Vorschaubild
21. Juni 2014
Carsten Otte im WDR5-Gespräch

WDR5 spricht mit Carsten Otte über die schwierige Frage, die sich in seinem Roman »Warum wir« für Nina und Jan stellt: Das schwerbehinderte Kind austragen, oder die Schwangerschaft abbrechen? In der Rezension des Buches von Mareike Ilsemann heißt es: »Otte wertet nicht. Sehr genau und einfühlsam, aber auch mitreißend und nicht ohne Komik erzählt er von einem der schwierigsten Konflikte überhaupt. Ein Roman zu einem aktuellen Thema, den man nicht aus der Hand legt, mögen die Tränen noch so fließen. Ein wichtiges Buch, das dazu beiträgt, dass die Pränataldiagnostik und ihre Folgen offen und ohne Tabus diskutiert werden können.« Hier der ...

 
Vorschaubild
18. Juni 2014
»Der Wunschbruder« im Stern

Für Stern-Redakteurin Kerstin Herrnkind ist »Der Wunschbruder« von Kurt Oesterle »ein packendes Psychodrama über zwei ungleiche Stiefbrüder« und ein »großer Wurf«, wie sie in einer fulminanten Kritik ganzseitig darlegt.

 
Vorschaubild
13. Juni 2014
›Buch der Woche‹ im Freitag: »Geheimsache NSU«

Die Wochenzeitung Freitag stellt den Reportagenband »Geheimsache NSU. Zehn Morde, von Aufklärung keine Spur« als ›Buch der Woche‹ vor und liefert umfangreiche Hintergrund-Infos zu offenen Fragen im Aufklärungsdesaster um den Nationalsozialistischen Untergrund. Hier der..,

 
Vorschaubild
13. Juni 2014
»Kunst. Religion« ist ›Buch des Monats‹ in publik forum

In dem Magazin publik forum stellt Norbert Copray die Essays von Jean Pierre Wils über »Kunst. Religion. Ein prekäres Verhältnis als Buch des Monats« vor. In der Rezension heißt es: »In der Kunst sieht Wils ›artikuliert, was einst in der Religion beheimat war: Die Erfahrung von Verletzung und Verheilung‹. Nicht von ungefähr gehören seine Passagen über diese beiden Grunderfahrungen zu den stärksten im Buch, besonders seine ›Archäologie eines Traumas‹ über die ›Gewaltökonomie‹. Kunst und Religion dienen der »Gewaltbearbeitung«, insofern über sie ›Verletzungen zu Verheilungen umgebogen‹ werden.« Copray schließt: »Wils hat einen anregenden und aufschlussreichen Essay über die Zusammenhänge von Kunst und Religion wie auch über deren Emanzipation voneinander geschrieben.«

 
Vorschaubild
11. Juni 2014
»Geheimsache NSU« bei 3sat in »Kulturzeit«

Es ist eines der dunkelsten Kapitel in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik: Die Mordserie des ›Nationalsozialistischen Untergrunds‹, kurz NSU. Dass auch die Aufklärungsarbeit der Behörden selbst Anlass für überaus kritische Fragen zu den Ermittlungen gibt, der gesamte Komplex immer noch als hochbrisante Geheim- und Verschlusssache gehandhabt wird und damit noch viel zu wenig Licht ins Dunkel dringt, das zeigen die Journalisten Andreas Förster und seine Co-Autoren sachlich und engagiert zugleich in dem Reportageband »Geheimsache NSU«, den Klöpfer & Meyer im Mai aus gegebenem Anlass vom Sommer ins Frühjahr vorgezogen hat.

Die beiden Co-Autoren Rainer Nübel und Thomas Moser waren vergangenes Wochenende beim Kunst- und Kulturfest „Birlikte“ in der Kölner Keupstraße als Podiumsgäste gefragt um die dunkle Seite des Nagelbomben- Anschlags auszuleuchten.

Auch der Fernsehjournalist Clemens Riha hat die beiden Journalisten zur „Geheimsache interviewt. Sein Beitrag war am Mittwochabend in der Kulturzeit auf 3sat zu sehen.

 
Vorschaubild
3. Juni 2014
SZ stellt »Die Klangschreiberin« Nina Jäckle vor

In der Süddeutschen Zeitung porträtiert Antje Weber die Autorin Nina Jäckle als »Die Klangschreiberin« mit »schlackenlosem Stil« und lobt ihren Roman »Der lange Atem« sehr: »Was diesen Text so suggestiv macht, ist weniger die Handlung. Es ist vor allem das stilistische Feingefühl, es ist der gut austarierte Rhythmus, der diesem Roman seinen Sog verleiht. Tatsächlich scheinen die Sätze und Absätze in Jäckles Roman wie Wellen zu kommen und zu gehen, auf den ersten Blick immer gleich, doch immer ein bisschen anders.«

 
Vorschaubild
31. Mai 2014
Stuttgarter Zeitung stellt Holtmanns Autobiografie vor

Für die Stuttgarter Zeitung ist die Autobiografie von Radiomoderator und Motorjournalist Matthias Holtmann »Porsche, Pop und Parkinson« ganz eindeutig »ein Pladoyer für ein Leben aus Leidenschaft«.

 



Nachrichten im Archiv anzeigen...


Zurück zum Seitenanfang...