Aktuelles



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9. Juni 2015
Italo-Svevo-Preis für Nina Jäckle

Nina Jäckle erhält den mit 15.000 Euro dotierten Italo-Svevo-Preis. Zur Preisverleihung am 9. Juni im Literaturhaus Hamburg hält Jurysprecher Wolfgang Hegewald die Laudatio. Der Jury gehören außer dem Hamburger Schriftsteller der Rostocker Germanist Holger Helbig und die Frankfurter Literaturkritikerin Insa Wilke an. Ihre Preisbegründung lautet: »Nina Jäckle verfügt über ein großes Formenrepertoire. In ihrer Prosa halten sich Anmut und Präzision die Waage, und zu ihren ästhetischen Vorzügen zählen nicht zuletzt das Gespür für Rhythmus und Musikalität der Sprache. Ein eher altmodisch anmutender Begriff wie Takt trifft zu, und zugleich vibriert in dieser Prosa, was Ingeborg Bachmann ›Starkstrom Zeitgenossenschaft‹ genannt hat.«
Der Italo-Svevo-Preis wird durch mäzenatisches Engagement ermöglicht und wird seit 2001 an deutschsprachige Prosaautoren vergeben. Er will ein literarisches Werk - kein einzelnes Buch - für seinen Eigensinn und Rang ehren und fördern.

Von Nina Jäckle ist zuletzt »Der lange Atem« bei Klöpfer & Meyer erschienen.

Die feierliche Preisverleihung am 9. Juni beginnt um 19.30 Uhr im Literaturhaus Hamburg.

 
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1. Mai 2015
Kurt Oesterle-Porträt im »Literaturblatt«

Das »Literaturblatt Baden-Württemberg« titelt im Mai mit einem Porträt von Schriftsteller Kurt Oesterle. Ulrike Frenkel lotet die biografischen Bezüge seines Romans »Der Wunschbruder« aus und beschreibt ihn als kritischen Heimatforscher, der ihm Schwäbisch-Fränkischen aufgewachsen ist. »In diesem kleinen Kosmos wurzelt seine kritische Zeitgenossenschaft, seine Poesie des Alltäglichen, der kleinen Welt, die von den großen Ereignissen gestreift, verwundet, verwandelt wird.« Wie es ihm gelingt, zu bewahren ohne zu verklären, das lässt sich (... weiter unter mehr Informationen)

 
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29. April 2015
Ausstellung und Buchpremiere zu Mesmer

Franz Anton Mesmer (1734-1815) galt zu seiner Zeit geradezu als Wunderdoktor. Thomas Knubben hat zwei Jahre an seinem biografischen Essay über diese 'magisch-charismatische' Persönlichkeit gearbeitet. Jetzt am Mittwoch, 29. April, ist die Buchpremiere von »Mesmer oder Die Erkundung der dunklen Seite des Mondes« um 20 Uhr in die Buchhandlung RavensBuch, Marienplatz 34, in Ravensburg.
In Meersburg hat Autor Thomas Knubben zum 200. Todestag von Franz Anton Mesmer (am 5. März 1815) eine Ausstellung kuratiert, die am Donnerstag, 23. April, um 19 Uhr eröffnet wird: »Magie des Heilens. Die wundersamen Erkundungen des F.A. Mesmer. Wien, Paris, Meersburg.« Zur Eröffnung spricht Meersburg Bürgermeister Martin Brütsch und der Thereminkünstler Clemens Rynkowski nimmt Mesmers musikalischen Weg auf (Kelterhalle des Heilig-Geist-Spitals, Vorburggasse 11, Meersburg).

 
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29. April 2015
»Jazz in den Wolken« bei fixpoetry

Für fixpoetry bespricht Hellmuth Opitz »Jazz in den Wolken« von Christine Langer und stellt fest: »Nur ein Flirren - und es braucht schon die Geduld einer Poetin wie Christine Langer, um diese hoch flüchtigen lyrischen Nanoteilchen in gelassene Gedichte zu bannen.« Die Rezension in Gänze nachlesen können Sie... (weiter unter mehr Informationen)

 
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18. April 2015
Sibylle Knauss als Autorin im Gespräch bei »WDR5 Bücher«

Für WDR5 »Bücher« fasst Rezensentin Mareike Ilsemann »Das Liebesgedächtnis« wie folgt zusammen: »Sibylle Knauss ist ein berührender Roman über die Wirkungsmacht der Liebe gelungen. Ein Buch voller wahrer, treffender Sätze für Leser jedes Alters.« Als ›Autorin im Gespräch‹ sprach Sibylle Knauss mit Moderatorin Marija Bakker über Liebeserfahrungen in frühen und späteren Jahren, über Liebeskultur und Liebesbedürftigkeit - und das immer wieder neue Wagnis, sich auf einen anderen Menschen einzulassen.
Hier zum Nachhören: (... weiter unter mehr Informationen)

 
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15. April 2015
»Altershalber«: Buchpremiere im Evangelischen Stift

Tübingen. Der Tübinger Pfarrer und Lyriker Helmut Zwanger präsentiert am Mittwoch, 15. April, erstmalig die neue Gedichtsammlung »Altershalber. Gedichte aus acht Jahrhunderten«, die er gemeinsam mit der Literaturwissenschaftsprofessorin Henriette Herwig im Klöpfer & Meyer Verlag herausgibt. Helmut Zwanger und Henriette Herwig sammelten mehr als 300 »alters- und lebensweise« Gedichte von gut 120 Dichterinnen und Dichtern und legen mit »Altershalber« die erste umfassende Lyrik-Anthologie zum Thema Alter vor. Helmut Zwanger, Jahrgang 1942, lebt in Tübingen. Er war Pfarrer in Sindelfingen und Tübingen und engagiert sich im jüdisch-christlichen Dialog sowie in der Friedens- und Kirchenasylarbeit.
Die Kooperationsveranstaltung vom Verlag Klöpfer & Meyer und dem Evangelischen Stift Tübingen beginnt um 20 Uhr im Evangelischen Stift, Klosterberg 2 in Tübingen. Der Eintritt ist frei.

 
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14. April 2015
WDR5 stellt »Wiederholte Verdächtigungen« vor

Renate Naber stellt in der WDR5-Sendung »Scala« Jutta Reichelts Roman »Wiederholte Verdächtigungen« vor und ist begeistert: »Ein kluger und verblüffend vielschichtiger Roman, der bis zur letzten Seite spannend bleibt.«

 
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18. März 2015
Christine Langer präsentiert »Jazz in den Wolken«

Ulm. Die Ulmer Lyrikerin Christine Langer präsentiert mit »Jazz in den Wolken« ihren dritten Gedichtband. Am Mittwoch, 18. März, ist die Buchpräsentation in der Stadtbibliothek Ulm. »Jazz in den Wolken« bringt in schlichter Eleganz Naturverbundenheit zum Ausdruck und spricht alle Sinne an. Die freie Kulturjournalistin und ­Kritikerin Christine Langer ist 1966 in Ulm geboren, schreibt Lyrik und Prosa und ist Herausgeberin und Chefredakteurin der Literaturzeitschrift »Konzepte«. (weiter unter mehr Informationen)

 
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12. März 2015
Klöpfer & Meyer bei der Buchmesse Leipzig in Halle 5 D406

Bei der Buchmesse in Leipzig finden Sie Klöpfer&Meyer am Prolit-Gemeinschaftsstand in Halle 5, Stand D 406. Eine Übersicht zu den Lesungen unserer Autoren Sibylle Knauss, Christine Langer, Jutta Reichelt und Rainer Wochele finden Sie ... (weiter unter mehr Informationen)

 
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9. März 2015
Einladung zu Peter Renz und »Heimat – Ausflug in ein unbekanntes Land«

Friedrichshafen. Der Schriftsteller Peter Renz präsentiert am Montag, 9. März, seinen Essayband »Heimat – Ausflug in ein unbekanntes Land« im »Kiesel im k42«. Peter Renz beschreibt Landschaft, Städte, Kultur und Institutionen in Oberschwaben und verhilft so den zahlreichen wie erstaunlichen Einrichtungen dieses Landstrichs zu verdienter Geltung. In der Auseinandersetzung mit Oberschwaben kommt er dem durch die Geschichte beschädigten Heimatgefühl auf die Spur.
Die Buchpräsentation beginnt um 20 Uhr im »Kiesel im k42«, Medienhaus am See, Karlstraße 42. Der Eintritt beträgt 5 Euro.

 
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6. März 2015
Heiner Feldhoff stellt »Becketts Hose« vor

Altenkirchen. Heiner Feldhoff stellt seine neue Sammlung »Beckets Hose - Kürzestgeschichten« vor. Mit dem ihm eigenen Sprachwitz präsentiert Feldhoff gemeinsam mit Julie Georgis am Freitag, 6. März in der Stadthalle Altenkirchen seine bunten, der Wirklichkeit abgewonnenen Prosastücke. Mal satirisch, mal verträumt, mal wehmütig oder auch knallhart: Die Geschichten aus dem genau beobachteten Alltag wecken auf zu einem (sprach)-bewussteren Leben. Musikalisch untermalt wird die Lesung von Justina Lisson am Klavier, die Einführung übernimmt Carl Gneist.

 
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4. März 2015
Buchpremiere mit Helge Thun: »Wollte Waldemar wegen Wetter warnen«

Tübingen. Helge Thun, das künstlerische Multitalent mit ausgeprägtem Hang zur Wortspielerei, ist unter die Buchautoren gegangen. Am Mittwoch, 4. März, stellt er sein jüngstes Werk mit dem Titel »Wollte Waldemar wegen Wetter warnen« im Sparkassen Carré vor. Unter dem Motto »Alles auswendig – eine Buchpremiere ohne Lesung« tritt Helge Thun gemeinsam mit Comedian Udo Zepezauer an und präsentiert eine »Best of«-Sammlung seiner Gedichte, Sketche und Szenen: vom Solo »Unbekannt aus Funk und Fernsehen« über »Helge und das Udo« bis hin zur TV-Sendung »Reim gewinnt!« und zur Comedy Stube. Sein Buch »Wollte Waldemar wegen Wetter warnen« bringt - neben dem rätselhaften Titel - komische Gedichte und Lieder im Stil von Heinz Erhardt oder Robert Gernhardt und pointenreiche Kolumnen im Plauderton. (weiter unter mehr Informationen)

 
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26. Februar 2015
Rainer Wochele stellt erstmals »Der Katzenkönig« vor

Stuttgart. Der Stuttgarter Schriftsteller Rainer Wochele hat mit »Der Katzenkönig« eine Erzählung über das ganz spezielle Verhältnis zwischen Menschen und Katzen geschrieben. Zur Präsentation seines jüngsten Buches spricht die Kritikerin Lerke von Saalfeld am Donnerstagabend, 26. Februar, in der Stadtbibliothek mit dem Stuttgarter Schriftsteller und geht dabei auch der Frage nach: Haben Tiere eine Seele – und dürfen wir uns über sie erheben? Zum Inhalt des Buches: Tierarzt Dr. Karlheinz König schmeißt seinen Job in der Pharmaindustrie und zieht sich nach dem Scheitern seiner Ehe in eine Gartenlaube zurück, in der eine wilde Katzenschar haust. Als »Katzenkönig« schlawinert er sich fortan so durch und jubelt diese Katzen Menschen unter, die für ihre entlaufene Haustiere hohe Belohnungen ausgesetzt haben. In Lisamaria, Friseurin mit Abitur und Katzenblick, findet er eine zauberhafte Komplizin – und auch neue große Liebe. Rainer Wochele, Jahrgang 1943, lebt und arbeitet als freier Schriftsteller in Stuttgart. Er ist u.a. Mitglied im deutschen PEN und langjähriger Moderator des Autorentreffens »Irseer Pegasus«.

Die Kooperationsveranstaltung vom Verlag Klöpfer & Meyer, der Stadtbibliothek und dem Schriftstellerhaus Stuttgart beginnt um 19.30 Uhr im Max-Bense-Forum der Stadtbibliothek am Mailänder Platz 1. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

 
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26. Februar 2015
Buchpremiere: Jutta Reichelt liest aus »Wiederholte Verdächtigungen«

Bremen. Die Bremer Schriftstellerin Jutta Reichelt beschäftigt sich in ihrem Roman »Wiederholte Verdächtigungen« mit dem plötzlichen Verschwinden eines Menschen. Sechs Jahre hat sie an dem Familien- und Seelenkrimi gearbeitet. Am Donnerstag, 26. Februar stellt sie das Buch im Rahmen einer Lesung vor. Dazu laden die Autorin, der Klöpfer & Meyer Verlag, die Stadtbibliothek, das Literaturkontor Bremen und die Buchhandlung Logbuch um 19 Uhr in die Stadtbücherei Bremen. Die Begrüßung übernimmt Dr. Hendrik Werner vom Weser-Kurier.
Der Eintritt ist frei.

 
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24. Februar 2015
»Wiedersehen«: Buchpremiere mit Zelter

Tübingen. In Joachim Zelters jüngstem Buch treffen sich Lieblingslehrer und Lieblingslehrer nach 20 Jahren wieder. Zur Buchpremiere der Novelle laden der Tübinger Schriftsteller und sein Verlag Klöpfer & Meyer am Dienstag, 24. Februar, um 20 Uhr ins Zimmertheater (Bursagasse 16) ein. Nach der Begrüßung von Verleger Hubert Klöpfer stellt Joachim Zelter erstmals sein druckfrisches Buch»Wiedersehen« vor. Es geht um Schulgeschichte(n) und mehr noch um Beziehungen, um Eitelkeiten, um festgelegte Bilder und Vorstellungen vom Gegenüber – und also auch um Täuschungen und Enttäuschungen. Denn das »Wiedersehen« zwischen Lehrer Korthausen und seinem ehemaligen Lieblingsschüler läuft zunehmend aus dem Ruder und gerät zu einem zwischenmenschlichen Wahnwitz und einem bizarren Albtraum.

Joachim Zelter, Jahrgang 1962, ist in Freiburg geboren und studierte und lehrte englische Literatur in Tübingen und Yale. Er ist seit 1997 freier Schriftsteller und lebt als Autor von Romanen, Erzählungen und Theaterstücken, die an zahlreichen deutschen und österreichischen Bühnen gespielt werden, in Tübingen. Zelters Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Thaddäus-Troll-Preis (2000), der Fördergabe der Internationalen Bodenseekonferenz (2000), dem Großen Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg (2003) sowie dem Jahresstipendium des Landes Baden-Württemberg (2005). Mit seinem Roman »Der Ministerpräsident« wurde Joachim Zelter 2010 auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis nominiert.

Der Eintritt zur Buchpräsentation beträgt 5 Euro. Kartenreservierung beim Zimmertheater unter Telefon (0 7071) 9 27 30.

 
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24. Februar 2015
taz porträtiert Jutta Reichelt

In der taz (Ausgabe Norddeutschland) porträtiert Carola Ebeling die Bremerin Autorin Jutta Reichelt und stellt ihren soeben erschienenen Roman »Wiederholte Verdächtigungen« vor: »Jutta Reichelt beschreibt, wie Lebens- und Identitätskonstrukte auseinandergleiten.« Das Porträt in Gänze nachlesen ... (weiter unter mehr Informationen)
Das Porträt in Gänze nachlesen...

 
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24. Februar 2015
»Die Grammatik der Männer« bei SWR2

SWR2 »Die Buchkritik« rezensierte am Dienstag »Die Grammatik der Männer« von Peter Blickle (Klöpfer & Meyer): »Viele seiner Figuren wirken sehr nah und bleiben noch lange im Gedächtnis«. Hier der Beitrag... (weiter unter mehr Informationen)

 
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24. Februar 2015
Hubert Klöpfer im Interview mit dem 42er Blog

Im 42er Blog spricht Klöpfer & Meyer Verleger Hubert Klöpfer über fast 25 Jahre Verlagswesen, über Höhen und Tiefen eines langen Weges und über die »Freuden des Verlegergeschäfts«. Das Gespräch führte Joan Weng. (weiter unter mehr Informtationen)

 



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