Aktuelles



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19. Juli 2014
Klöpfer & Meyer bei den Kleinen Verlagen am Großen Wannsee

Als einer von 22 Verlagen ist Klöpfer & Meyer am Samstag, 19. Juli, auf Einladung des Literarischen Colloquium zu Gast am Wannsee. Alle Literaturfreundinnen und -freunde sind herzlich willkommen zu stöbern, zu entdecken und sich auszutauschen. Ab 15 Uhr lesen Autoinnen und Autoren aus ihren Büchern - so auch um 16.45 Uhr unser Berliner Autor Lothar Müller-Güldemeister aus seinem Roman »Uhlandgymnasium«.

 
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18. Juli 2014
Susanne Stephan und Eva Christina Zeller gewinnen bei »Solidarität 2014«

Die Klöpfer & Meyer-Autorinnen Susanne Stephan und Eva Christina Zeller (Bild) sind zwei der ingesamt drei Gewinnerinnen des Schreibwettbewerbs »Solidarität«, den der der Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg anlässlich des 100. Geburtstages von Thaddäus Troll ausgeschrieben hat. Die Preisverleihung findet am Freitag, 18. Juli 2014 gegen 20.15 Uhr im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Förderkreises in der Stadtbibliothek am Mailänder Platz statt. (weiter unter mehr Informationen)

 
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14. Juli 2014
Absage der heutigen Holtmann-Veranstaltung

Leider muss die heutige Veranstaltung mit Matthias Holtmann in der Königsbronner Hammerschmiede kurzfristig abgesagt werden. Grund ist eine Virus-Erkrankung des Radiomoderators. Die Karten behalten ihre Gültigkeit, die Veranstaltung wird nachgeholt.

 
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11. Juli 2014
Deutschlandfunk stellt Kurt Oesterles »Wunschbruder« vor

Im ›Büchermarkt‹ von Deutschlandfunk empfiehlt Denis Scheck den Roman »Der Wunschbruder« von Kurt Oesterle. Im Gespräch mit dem Autor stellt Eva Christina Zeller das Buch vor, spricht mit dem Tübinger Romancier über seine Themen Vertreibung, Freundschaft und Sprache und resümiert: »Dieser Roman hat eine große Wucht. Er berichtet aus einer dörflichen Welt, die es so nicht mehr gibt, er berichtet von großen, spannungsvollen Polaritäten. Hier das Einzelkind, das Heimat hat, da der Flüchtlingsjunge aus undurchschaubaren Verhältnissen. Hier das geordnete Handwerkerleben, da die Säufermutter, der Vater ein Knecht, unzählige Halbgeschwister. Dieser Roman, das merkt man ihm an, musste geschrieben werden.«

 
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8. Juli 2014
»Sterben hat seine Zeit« in der BZ

In der Badischen Zeitung stellt Heidi Ossenberg Birgit Heiderichs Buch »Sterben hat seine Zeit« vor: »Birgit Heiderich wählt und setzt die Worte sorgfältig; nichts wirkt hier geschwätzig, alles durchdacht – jedoch niemals verkopft. Ihre Beobachtungen sind genau und authentisch; viele Leserinnen und Leser werden sich darin wiederfinden können.«

 
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4. Juli 2014
Der lange Atem in der SWR2-»Buchkritik«

In der SWR2-Buchkritik heißt es über Nina Jäckles Roman »Der lange Atem«: »Eine Meditation über Unausweichlichkeit und ewige Wiederkehr. (...) Eine sensible Annäherung an ein Unglück, das in seinem Ausmaß unser Fassungsvermögen übersteigt.«

 
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3. Juli 2014
FAZ empfiehlt »Geheimsache NSU«

In einem Artikel zur Einberufung der Enquete- Komission zum Nationalsozialistischen Untergrund empfiehlt die FAZ den Reportagenband »Geheimsache NSU«.

 
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28. Juni 2014
»Der lange Atem« in der Berliner Zeitung

Cornelia Geissler rezensiert in der Berliner Zeitung »Der lange Atem« von Nina Jäckle und lobt den Roman über die ›Verwüstung der Seelen durch den Tsunami‹: »Nina Jäckle, deren Sprache so präzise ist, dass sie nüchtern wirkt, bringt durch den Blick des Phantomzeichners das Leid der Mensch ohne Ausschmückung zum Leser.«

 
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27. Juni 2014
»Kunscht!«: Mit »Konstanz am Meer« von Theresa Walser und Karl-Heinz Ott

Die SWR-Sendung »Kunscht!« berichtete vorab über die heutige Premiere des Theaterstücks »Konstanz am Meer« von Theresa Walser und Karl-Heinz Ott. Das Autorenpaar lässt mit diesem Himmelstheater, das bei Klöpfer & Meyer auch als Buch erschienen ist, das Konstanzer Konzil vor 600 Jahren neu aufleben.

 
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27. Juni 2014
Spreewald-Literatur-Stipendium für Susanne Stephan

Susanne Stephan erhält das 7. Spreewald-Literatur-Stipendium. Die Jury unter dem Vorsitz von Franziska Stänkel hat sich am Residenzort, dem Hotel Zur Bleiche im Spreewald, außerdem für Nadja Klinger, Hansjörg Schertenleib und Jan Brandt entschieden. Die vier Autoren haben sich unter 90 Bewerbern durchgesetzt.

 
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22. Juni 2014
Carsten Otte in der ›Welt am Sonntag‹

Carsten Otte plädiert in der ›Welt am Sonntag‹ für pränatale Bluttests, die Rückschlusse auf die Gesundheit von Kindern erlauben. Zugleich fordert der Autor und Radiomoderator im Zusammenhang mit Schwangerschaftsabbrüchen aufgrund der Diagnose Trisomie 13 (Pätausyndrom): »Statt betroffenen Eltern ein schlechtes Gewissen einzureden und sie an den Pranger zu stellen, sollte ihnen vielmehr mit professionellen, das heißt ideologiefreien Beratungsangeboten geholfen werden.« Hier der...

 
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21. Juni 2014
Carsten Otte im WDR5-Gespräch

WDR5 spricht mit Carsten Otte über die schwierige Frage, die sich in seinem Roman »Warum wir« für Nina und Jan stellt: Das schwerbehinderte Kind austragen, oder die Schwangerschaft abbrechen? In der Rezension des Buches von Mareike Ilsemann heißt es: »Otte wertet nicht. Sehr genau und einfühlsam, aber auch mitreißend und nicht ohne Komik erzählt er von einem der schwierigsten Konflikte überhaupt. Ein Roman zu einem aktuellen Thema, den man nicht aus der Hand legt, mögen die Tränen noch so fließen. Ein wichtiges Buch, das dazu beiträgt, dass die Pränataldiagnostik und ihre Folgen offen und ohne Tabus diskutiert werden können.« Hier der ...

 
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18. Juni 2014
»Der Wunschbruder« im Stern

Für Stern-Redakteurin Kerstin Herrnkind ist »Der Wunschbruder« von Kurt Oesterle »ein packendes Psychodrama über zwei ungleiche Stiefbrüder« und ein »großer Wurf«, wie sie in einer fulminanten Kritik ganzseitig darlegt.

 
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13. Juni 2014
›Buch der Woche‹ im Freitag: »Geheimsache NSU«

Die Wochenzeitung Freitag stellt den Reportagenband »Geheimsache NSU. Zehn Morde, von Aufklärung keine Spur« als ›Buch der Woche‹ vor und liefert umfangreiche Hintergrund-Infos zu offenen Fragen im Aufklärungsdesaster um den Nationalsozialistischen Untergrund. Hier der..,

 
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13. Juni 2014
»Kunst. Religion« ist ›Buch des Monats‹ in publik forum

In dem Magazin publik forum stellt Norbert Copray die Essays von Jean Pierre Wils über »Kunst. Religion. Ein prekäres Verhältnis als Buch des Monats« vor. In der Rezension heißt es: »In der Kunst sieht Wils ›artikuliert, was einst in der Religion beheimat war: Die Erfahrung von Verletzung und Verheilung‹. Nicht von ungefähr gehören seine Passagen über diese beiden Grunderfahrungen zu den stärksten im Buch, besonders seine ›Archäologie eines Traumas‹ über die ›Gewaltökonomie‹. Kunst und Religion dienen der »Gewaltbearbeitung«, insofern über sie ›Verletzungen zu Verheilungen umgebogen‹ werden.« Copray schließt: »Wils hat einen anregenden und aufschlussreichen Essay über die Zusammenhänge von Kunst und Religion wie auch über deren Emanzipation voneinander geschrieben.«

 
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11. Juni 2014
»Geheimsache NSU« bei 3sat in »Kulturzeit«

Es ist eines der dunkelsten Kapitel in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik: Die Mordserie des ›Nationalsozialistischen Untergrunds‹, kurz NSU. Dass auch die Aufklärungsarbeit der Behörden selbst Anlass für überaus kritische Fragen zu den Ermittlungen gibt, der gesamte Komplex immer noch als hochbrisante Geheim- und Verschlusssache gehandhabt wird und damit noch viel zu wenig Licht ins Dunkel dringt, das zeigen die Journalisten Andreas Förster und seine Co-Autoren sachlich und engagiert zugleich in dem Reportageband »Geheimsache NSU«, den Klöpfer & Meyer im Mai aus gegebenem Anlass vom Sommer ins Frühjahr vorgezogen hat.

Die beiden Co-Autoren Rainer Nübel und Thomas Moser waren vergangenes Wochenende beim Kunst- und Kulturfest „Birlikte“ in der Kölner Keupstraße als Podiumsgäste gefragt um die dunkle Seite des Nagelbomben- Anschlags auszuleuchten.

Auch der Fernsehjournalist Clemens Riha hat die beiden Journalisten zur „Geheimsache interviewt. Sein Beitrag war am Mittwochabend in der Kulturzeit auf 3sat zu sehen.

 
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3. Juni 2014
SZ stellt »Die Klangschreiberin« Nina Jäckle vor

In der Süddeutschen Zeitung porträtiert Antje Weber die Autorin Nina Jäckle als »Die Klangschreiberin« mit »schlackenlosem Stil« und lobt ihren Roman »Der lange Atem« sehr: »Was diesen Text so suggestiv macht, ist weniger die Handlung. Es ist vor allem das stilistische Feingefühl, es ist der gut austarierte Rhythmus, der diesem Roman seinen Sog verleiht. Tatsächlich scheinen die Sätze und Absätze in Jäckles Roman wie Wellen zu kommen und zu gehen, auf den ersten Blick immer gleich, doch immer ein bisschen anders.«

 
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31. Mai 2014
Stuttgarter Zeitung stellt Holtmanns Autobiografie vor

Für die Stuttgarter Zeitung ist die Autobiografie von Radiomoderator und Motorjournalist Matthias Holtmann »Porsche, Pop und Parkinson« ganz eindeutig »ein Pladoyer für ein Leben aus Leidenschaft«.

 
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25. Mai 2014
»Der lange Atem« in der NZZ am Sonntag

In der NZZ am Sonntag rezensiert Manfred Papst den Roman »Der lange Atem« und lobt: »Nina Jäckle schlüpft in die Rolle ihres Protagonisten, um dessen Not sichtbar zu machen. Das tut sie mit Takt, Insistenz und in einer exakten, beharrlich um das Thema kreisenden Prosa.«

 
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13. Mai 2014
Henric L. Wuermeling präsentiert »Bürgerlich!«

Der Fernsehjournalist Henric L. Wuermeling stellt diese Woche sein ›Familienalbum‹ genanntes Geschichtswerk »Bürgerlich!« gleich an drei Präsentationsterminen in Baden vor.
Premiere ist am Dienstag, 13. Mai, 20 Uhr, in der Stadtbücherei Lörrach. Am Mittwoch, 14. Mai, ist Henric L. Wuermeling zur Buchvorstellung in der Buchhandlung Beidek in Müllheim/Baden (Werderstraße 23, 20 Uhr). In Breisach liest Henric L. Wuermeling dann am Donnerstag, 15. Mai, 20 Uhr, in der Buchhandlung Neutor.
Die Badische Zeitung stellt das Buch als »Zeitreise mit badischen Familien« vor und lobt: »Mit Bürgerlich! ist Henric L. Wuermeling ein gut lesbares und geällig illustrierts Geschichtswerk gelungen, das die historischen Ereignisse und Schauplätze sowie ihre bekannten und weniger bekannten Akteure ansprechend darstellt - und Letzeres durch ihre schriftlichen Zeugnisse häufig selbst zu Wort kommen lässt.«

 
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8. Mai 2014
»Die Rezeptionistin« von Markus Bundi in der NZZ

In der Neuen Zürcher Zeitung rezensiert Beatrice Eichmann-Leutenegger die Erzählung »Die Rezeptionistin« von Markus Bundi: »Sein Text ist von philosophischer Natur. Er spricht von Sinn- und Identitätssuche, reflektiert die Möglichkeiten und Grenzen der Wahlfreiheit, erwägt die Rolle des Menschen.« Dabei sind es Details wie der Teppich in ›Kopfhochblau‹, in denen die Kritikerin ›ein Strukturprinzip für das Erzählverfahren von Markus Bundis Geschichte‹ wittert.

 
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8. Mai 2014
»Warum wir«-Autor Carsten Otte in der ZEIT

In der ›Christ & Welt‹-Ausgabe in der aktuellen ZEIT bezieht Carsten Otte Position für die Pränataldiagnostik. Bezugnehmend auf seinen Roman ›Warum wir‹ (Klöpfer & Meyer) legt er dar: »Den Eltern und ungeborenen Kindern ist nur geholfen, wenn die Pränataldiagnostik kein Tabuthema bleibt.«

 
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8. Mai 2014
»Der lange Atem« in Brigitte

Die Zeitschrift Brigitte vergibt für Nina Jäckles Fukushima-Roman »Der lange Atem« fünf Sterne: »Nina Jäckle ist es gelungen, der Sprachlosigkeit einen schmalen Roman entgegenzusetzen, der viel mehr erzählt als alle Unglücksmeldungen aus den Nachrichten.«

 
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1. Mai 2014
Markus Bundi im Literarischen Monat

Für den Literarischen Monat sprach Urs Heinz Aerni mit unserem Autor Markus Bundi über sein Schaffen, seine Schweiz-Tour und den Sexappeal guter Bücher. Hier der ...

 
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29. April 2014
Buchpräsentation von Kurt Oesterles neuem Roman »Der Wunschbruder«

Tübingen. Kurt Oesterle stellt am heutigen Dienstagabend seinen lang erwarteten, neuen Roman vor. Zur Buchpräsentation von »Der Wunschbruder« laden Verlag und Buchhandlung Osiander um 20 Uhr ein ins Museum, Obere Säle, Wilhelmstraße 3, Tübingen. Verleger Hubert Klöpfer führt in die Veranstaltung ein.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten bei der Buchhandlung Osiander, Telefon (0 70 71) 9201129 oder unter www.osiander.de.

 
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28. April 2014
Porsche, Pop und Parkinson: Buchpremiere mit Matthias Holtmann

Tübingen. Matthias Holtmann gilt als die „Kultstimme des Südens“. Seit 35 Jahren unterhält der SWR-Moderator über den Äther. Jetzt hat er mit »Holtmanns Erzählungen« die Geschichte seines Lebens auch aufgeschrieben. Die Buchpräsentation zu »Porsche, Pop und Parkinson« ist am Montag, 19. Mai, im Sparkassen Carré.

Begleitet von Peter Grabinger am Piano wird Matthias Holtmann aus seinem bewegten und intensiven Leben berichten. In seinen Begegnungen mit Rock- und Popstars und seiner Leidenschaft für rasante Rennfahrten steckt der Stoff für seine »Live-Doku« – die ungebremst auch mit der Parkinson-Erkrankung des 63-Jährigen konfrontiert.

Matthias Holtmann ist 1950 in Westfalen geboren, kam wegen des LTT nach Tübingen, studierte schließlich an der Musikhochschule Köln und spielte mehrere Jahre als Schlagzeuger bei der erfolgreichen deutschen Rockband »Triumvirat«. Er arbeitete als Autotester bei Porsche, als Comedian, Moderator, Motorjournalist, war viele Jahre Musikchef, Moderator und Programmchef bei SWR 3 und jetzt bei SWR 1. Die Show „Pop & Poesie in Concert“ ist unter seiner Regie und Moderation entstanden. „Holtmanns Erzählungen. Porsche, Pop und Parkinson“ ist im Tübinger Verlag Klöpfer & Meyer erschienen.

Für die Veranstaltung ist eine Reservierung der Eintrittskarte...

 
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25. April 2014
Matthias Holtmann zu Gast in der SWR Landesschau

Im Süden kennt wohl jeder seine Stimme. Seit 1979 macht Matthias Holtmann bereits Radio- und Fernsehsendungen für den SWR. In der Landesschau blickte die Rund- und Hörfunk-Legende auf eine bewegte Karriere zurück und stellte seine Biografie "HOltmanns Erzählungen. Porsche, Pop und Parkinson" vor.

 
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23. April 2014
Nina Jäckle heute im »Büchermarkt«

Nina Jäckles Roman »Der lange Atem« wird heute zwischen 16.10 und 16.30 Uhr im »Büchermarkt« vorgestellt. Rezensentin ist Dina Netz, Moderator Hubert Winkels.

 



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