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6. Juli 2018
Als ebook vorgezogen: »Ende der Aufklärung. Die offene Wunde NSU«

Im NSU-Prozess steht das strafrechtliche Urteil kurz bevor. Doch die umfassende Aufklärung des komplexen Falles steht nach wie vor aus. Mit dem Buch »Ende der Aufklärung. Die offene Wunde NSU« zeigen Journalisten, Wissenschaftler und auch Michael Buback dezidiert auf, welche Mechanismen schon bei anderen Vorgängen wie im Falle der RAF-Ermordung von Siegfried Buback, des Münchner Oktoberfest-Attentats und des islamistischen Weihnachtsmarkt-Attentäters Amri dazu geführt haben und weiterhin dazu führen, dass staatliche Behörden zugunsten der ›inneren Sicherheit‹ vieles tun und veranlassen, damit eine konsequente Aufklärung unmöglich ist und bleibt. Das ebook des Sammelbandes, herausgegeben von Andreas Förster, Thomas Moser und Thumilan Selvakumaran, wird zur Münchner Urteilsverkündigung im NSU-Fall vorgezogen und ist erhältlich ab 11. Juli. Erscheinungstermin des gedruckten Buches ist und bleibt der 30. Juli.

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5. Juli 2018
Südwest Presse stellt »Die Kerners« vor

Feuilleton-Leiter Jürgen Kanold erinnert in der Südwest Presse an die Brüder Kerner und empfiehlt zum gleichnamigen Wein den Roman »Die Kerners« von Felix Huby und Hartwin Gromes: »Ein Geschichtsbuch mit literarisch geschilderten Szenen, auch ein sehr menschlich ausgeschmücktes Panorama der revolutionären Zeit zwischen 1789 und 1848 und darüber hinaus bis zum Ende des Königreichs Württemberg.«

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3. Juli 2018
»Die Kerners« in der »Lesart« von Deutschlandfunk

In der Sendung »Lesart« von Deutschlandfunk stellt Helmut Böttiger »Die Kerners« von Felix Huby und Hartwin Gromes vor. Er hat die Historie des Dichters Justinus Kerners und seiner zwei Brüder, dem idealistischen Revolutionär Georg und dem württembergischen General, »durchaus mit Amüsement« gelesen: »Eine schmissig konstruierte, lustvolle Geschichtsstunde«. Die Sendung nachhören können Sie...

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19. Juni 2018
Walle Sayer erhält den Gerlinger Lyrikpreis 2018

Die Petra Schmidt-Hieber Literatur-Stiftung verleiht an Walle Sayer aus Horb den Gerlinger Lyrikpreis 2018. Den erstmals ausgeschriebenen Förderpreis der Stiftung erhält Anne Nimmesgern aus Stuttgart. Die Preise sind mit 7500 bzw. 2500 Euro dotiert. Die Jury - bestehend aus Michael Braun, Irene Ferchl, Hans Thill, Wolfgang Tischer und Henning Ziebritzki - spricht den beiden Lyrikern mit folgenden Begründungen die Preise zu: »›Mitbringsel‹ möchte man Walle Sayers Prosagedichte nennen: unscheinbare Dinge, unspektakuläre Ereignisse und gemeinhin Übersehenes bringt er uns vor Augen, zeichnet alltägliche Details mit knappen, präzisen Strichen. Wenige Zeilen genügen dem Meister der kleinen Form für seine lyrischen Feinarbeiten, die etwa ein Kerngehäuse sezieren und in eine Streichholzschachtel passen. Bei Walle Sayer lässt sich ›das Hermetische mit dem Sakristeischlüssel öffnen‹ und ›dem Schneefall zuhören‹. Seine verdichtete Sprache mit sorgsam gewähltem, gleichwohl vertrautem Vokabular und lakonischen Sätzen, geben seinen Texten einen unverkennbar eigenen Klang, macht sie zu besonderen ›Andenken‹ nicht nur in der aktuellen baden-württembergischen Literaturszene.«
Anne Nimmesgern zeigt in ihren sinnes- und gedankengesättigten Gedichten, wie sich Stimmen in der »trümmerlandschaft der identität«orientieren und aus Sprachgestrüpp Orte schaffen, in denen sie »entweder fremd sind (...) oder gar heimisch«. Ihre subtile Anziehungskraft beziehen diese Gedichte aus der Spannung zwischen dem zeitgenössischen "umgraben vom material" und dem Wissen, daß in diesem Vorgang »die alten gottheiten ihre kämpfe« austragen.
Die öffentliche Preisverleihung ist am Dienstag, 16. Oktober 2018, um 19 Uhr in der Stadtbücherei Gerlingen.

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17. Juni 2018
SWR2 »Lesenswert« lässt sich von Joachim Zelters Roman »Im Feld« gefangen nehmen

In der SWR2-Sendung »Lesenswert« rezensiert Jörg Magenau Joachim Zelters Roman »Im Feld« und lässt sich von dem Text gefangen nehmen: „Joachim Zelter erzählt direkt und subtil, wie der Leistungsdruck jeden zwingt, den nächsten Anstieg auch noch mitzugehen. (…) Auch als Leser ist man mitgefangen und abhängig von diesem fürchterlichen Anführer, der in seiner Verbissenheit an Käpt’n Ahab aus Moby Dick erinnert. (…) Zum Ende hin ist dieser lustvolle, qualreiche und verführerische Roman doch eine Parabel auf all die Kurbelbewegungen des Daseins. Denn der, der da ja immer mitfährt, ist der Tod.« Die Rezension nachhören können Sie...

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12. Juni 2018
Stuttgarter Zeitung würdigt Tina Stroheker

Zum 70. Geburtstag von Tina Stroheker stellt Sabine Riker in der Stuttgarter Zeitung das Inventarium der Eislinger Schriftstellerin vor: »›'Das Inventarium‹ ist ihr wohl persönlichstes Buch. Es lässt die Kindheit und Jugend aufscheinen, die Konflikte und Erfahrungen, die sie zu dem gemacht haben, was sie ist: ein kritischer Geist, eine Streiterin für das Wort, ein Mensch, dessen Herz - ja, auch wenn das jetzt altmodisch klingt - links schlägt. Und so melancholisch manches Kapitel auch anmutet, macht dieses Buch Lust, ein eigenes Inventarium zu erstellen.«

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9. Juni 2018
Joachim Zelters Roman »Im Feld vor« im Standard

Im »Standard« stellt Alexander Kluy den Roman »Im Feld vor« und lässt unter der Überschrift »Cycomane Tor-Tour« die Leser wissen: »Sprachlich ausgefuchst, psychologisch röntgentiefscharf, dramaturgisch raffiniert und wie alle Bücher Zeltes mit viel charmanter Ironie getrüffelt, ist dies jedoch mal als ‚nur‘ ein Roman übers Pedalieren. Vielmehr eine Allegorie über Leben, über Ausloten, über Einfügen und Reflexion in den Zonen der Selbsterkenntnis, über Grenzerfahrung, Selbstentgrenzung und Autosuggestion.«

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4. Juni 2018
SWR2 Lesezeichen stellt Tina Strohekers »Invenatrium« vor

Für SWR2 Lesezeichen sprach SWR-Moderatorin Silke Arning mit der Schriftstellerin Tina Stroheker über ihr »Inventarium«. Der alte Kaffeefilter, ein Engel, die Nasendusche sind nur drei von vielen Dingen, anhand derer die Eislinger Schriftstellerin in diesem Bildband über das Wesentliche im Leben reflektiert. Diese Inventurliste birgt, so Silke Arning, »kleine Lebensbegleiter, die von Aufbruch, Begegnung, von Gegenwart erzählen, die Botschaften überbringen, die seltsam und zugleich vertraut anmuten. Mit dieser poetischen Bestandsaufnahme, die der Foto-Designer Horst Alexy durch entsprechende Bilder ergänzt hat nähert sich die Lyrikerin und Essayistin ihrem 70. Geburtstag (13. Juni 1948). Es zeichnet das Bild einer umtriebigen Wanderin durch Raum, Worte und Erinnerungen.« Den Beitrag in Gänze nachhören können Sie... (weiter unter mehr Informationen)

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16. Mai 2018
»Gegenverkehr«: Pressekonferenz zur Buchvorstellung mit Winfried Kretschmann am 16. Mai in der Stuttgarter Staatsgalerie

Zur Vorstellung des Buches »Gegenverkehr. Demokratische Öffentlichkeit neu denken« mit Herrn Ministerpräsident Winfried Kretschmann lädt der Verlag Klöpfer & Meyer am Mittwoch, 16. Mai 2018, von 17 Uhr bis 17.30 Uhr in der Staatsgalerie Stuttgart, Metzler-Saal (Konrad-Adenauer-Straße 30-32, 70173 Stuttgart) zur Pressekonferenz ein.
Eine Akkreditierung im Foyer Stirling-Bau der Neuen Staatsgalerie ist erforderlich.

Anlässlich des 70. Geburtstages von Winfried Kretschmann am 17. Mai 2018 legen die Herausgeber Ralf Fücks und Thomas Schmid mit »Gegenverkehr« ein Debattenbuch vor – das zwar keine klassische Festschrift, wohl aber eine Referenz an den Jubilar als eine herausragende politische Gestalt unserer Zeit ist.

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16. Mai 2018
SWR2 spricht mit Ralf Fücks über »Gegenverkehr«

Anlässlich des 70. Geburtstages von Winfried Kretschmann stellt SWR 2 in der Sendung Kultur info den Band »Gegenverkehr« vor, mit dem Politiker und Intellektuelle den grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann würdigen. Über die Beiträge zur Entwicklung der demokratischen Öffentlichkeit unter anderem von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Verfassungsgerichtspräsident Andreas Voßkuhle, die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff und Amtsvorgänger Erwin Teufel sprach SWR2 mit Ralf Fücks, der den Band gemeinsam mit Thomas Schmid herausgegeben hat. Er beantwortet auch die Frage, weshalb Winfried Kretschmann relativ populär sei. Fücks meint, das liege daran, dass er »gleichzeitig einen gewissen gesunden Pragmatismus hat und Werte, Orientierung vermitteln kann. Vielleicht unterscheidet Kretschmann das von anderen Politikern, die gegenwärtig im Bund am Ruder sind: Dass er erklärt, was er tut, und dass er den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sucht.« Den Beitrag nachhören können Sie hier...

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8. Mai 2018
Literaturblatt würdigt Tina Stroheker zum 70. Geburtstag am 13. Juni

Zum 70. Geburtstag von Tina Stroheker am 13. Juni 2018 widmet das »Literaturblatt für Baden-Württemberg« der Schriftstellerin die Titelgeschichte der Mai-Ausgabe. Die Kritikerin Dorothee Hermann stellt in ihrem Beitrag das Bild der Stelzengängerin heraus, mit dem sich Tina Stroheker selbst charakterisiert. Sie hebt hervor: »So schreibt eine, der nichts vorgezeichnet war, und die doch in Neuland aufbricht, wieder und wieder - mit ihren Gedichten, ihren Prosaminiaturen und den Aufzeichnungen von unterwegs.«
Das Porträt - mit Vorstellung von Tina Strohekers jüngstem Buch und reich bebilderten »Inventarium«, das zum Geburtstag erscheinen wird - in Gänze nachlesen können Sie ...

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7. Mai 2018
»Die Kerners« in SWR2 Tandem

In der halbstündigen Sendung »SWR2 Tandem« sprach Moderator Patrick Batarilo mit Felix Huby und Hartwin Gromes über ihr gemeinsames Buch »Die Kerners«. Im Zentrum stehen drei Brüder in revolutionären Zeiten: Der Schriftsteller Justinus, nach dem der Kernerwein benannt wurde, der württembergische Innenminister und spätere Manager des Hüttenwesens Karl sowie der kritische Chronist Georg, der mit Napoleon durch ganz Europa gereist ist und später Armenarzt in Hamburg wurde. Hartwin Gromes, dem hauptsächlich die Recherche oblag, und Felix Huby erzählen von drei herausragenden Persönlichkeiten ihrer Zeit von 1780 bis 1860. Die Frage nach ihrem Liebling in diesem Brüder-Bunde beantworten sie eindeutig mit Georg, dem wildesten, aufrührerischsten und womöglich auch konsequentesten Revolutionär dieser Familie. Die Sendung nachhören können Sie ...

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7. Mai 2018
»Für Sie« porträtiert Stefanie Ritzmann

In der aktuellen »Für Sie« porträtiert die Journalistin Inken Bartels in einer Serie über starke Frauen die Karlsruherin Stefanie Ritzmann. Die 58-jährige Stefanie Ritzmann berichtet gemeinsam mit Beate Rygiert in dem Buch »Weglaufen? Geht nicht!«, wie sie ihr Leben trotz Contergan-Schädigung meistert. Sie betont auch in dem jetzt veröffentlichten Porträt in dem Frauen-Magazin »Für Sie«: »Viele würden laut aufschreien, aber für mich hat der Contergan-Skandal auch etwas Gutes. Uns musste es geben, damit Medikamente besser und strenger getestet werden, bevor sie auf den Markt kommen. Und auch für das Umdenken von Menschen ohne Behinderung, nur so kann das Thema Inklusion vorangetrieben werden.«

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4. Mai 2018
Bitte um Ihre Mithilfe bei Umfrage zu unserer Verlagswebsite

Unsere Verlagswebseite ist Thema der Bachelorarbeit der jungen Mediapublishing Studentin Jasmin Kiene aus Stuttgart. Nun möchten sie und wir um Ihre Unterstützung bitten! Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit um den von ihr entwickelten Fragebogen zu beantworten und helfen Sie dabei gute Ergebnisse zu erzielen. Vielen herzlichen Dank! Direkt zur Umfrage geht es... (weiter unter mehr Informaitonen)


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28. April 2018
Anton Hungers Roman »Der Pakt mit dem Teufel« in der NZZ

In der NZZ gelangt Professor Stephan Russ-Mohl durch die Lektüre von Anton Hungers Reporter-Roman »Der Pakt mit dem Teufel« zu dem Schluss: »Was Journalisten über die Mafia nicht zu schreiben wagen, erzählen sie in Krimis.« Die ausführliche Begründung inklusive großem Lob für die Bodenhaftung als auch Spannung des Romans nachlesen können Sie ...

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Südwest Presse stellt »Die Kerners« vor

3. Juli 2018
»Die Kerners« in der »Lesart« von Deutschlandfunk

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