Jürgen Wertheimer

Geborener Münchner, Komparatist, Literaturwissenschaftler an der Universität Tübingen, unterrichtete u.a. in Metz, Paris und Bamberg.
 
Herausgeber der historischkritischen Tübinger Celan-Ausgabe bei Suhrkamp; interessiert sich für alles im Schnittfeld von Text/Bild/Kultur/Politik, publizierte u.a. über »Kulturkonflikte«, den »Blaubart-Mythos«, über »Strategien der Infantilisierung« und den »Europäischen Roman«. Seine Aufsätze und Kritiken erscheinen v.a. in der »Literarischen Welt« und in Sigrid Löfflers Zeitschrift »Literaturen«.
 
Jahrelang war er der Verantwortliche der renommierten Tübinger »Poetikdozentur«, brachte beispielsweise Amos Oz, Susan Sontag, André Heller,Tankred Dorst, Gerhard Köpf, Herta Müller und Peter Rühmkorf vors Auditorium.
 

Bücher von Jürgen Wertheimer:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

17. Juli 2018
Für das Badische Tagblatt ist »Im Feld« ein Geniestreich

16. Juli 2018
In der Badischen Zeitung wird »Im Feld« ausgeleuchtet

6. Juli 2018
Als ebook vorgezogen: »Ende der Aufklärung. Die offene Wunde NSU«

5. Juli 2018
Südwest Presse stellt »Die Kerners« vor

3. Juli 2018
»Die Kerners« in der »Lesart« von Deutschlandfunk

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