Draginja Dorpat

In Ravensburg geboren, auf der Schwäbischen Ostalb lebend, studierte in Tübingen Philosophie, Geschichte und Politik, war wissenschaftliche Assistentin von Theodor Eschenburg.
 
1966 veröffentlichte sie den schier legendären Studentenroman »Ellenbogenspiele«. Als alleinerziehende Mutter dreier Kinder verzichtete sie notgedrungen auf eine Berufstätigkeit, schrieb aber zwei erfolgreiche naturheilkundliche Bücher.
 
2003 erschienen bei Klöpfer & Meyer ihre Erinnerungen »Und zu Küssen kam es kaum. Roman einer Jugend«, inzwischen dreimal aufgelegt – und nicht nur von Volker Hage im »Spiegel« sehr gelobt: »Ein Musterfall in der Reihe der neueren Erinnerungsliteratur, in der die damaligen Kinder nun, im Alter, unsentimental vom Ende des Krieges und vom Übergang zum Frieden berichten: höchst eindruckvoll. Eine weise Erzählerin.«

Bücher von Draginja Dorpat:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

17. Juli 2018
Für das Badische Tagblatt ist »Im Feld« ein Geniestreich

16. Juli 2018
In der Badischen Zeitung wird »Im Feld« ausgeleuchtet

6. Juli 2018
Als ebook vorgezogen: »Ende der Aufklärung. Die offene Wunde NSU«

5. Juli 2018
Südwest Presse stellt »Die Kerners« vor

3. Juli 2018
»Die Kerners« in der »Lesart« von Deutschlandfunk

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