Maria Beig Gesamtwerk: »Ein selten schönes Beispiel an Buchproduktion!« (13. Juli 2010)



Wolfram Frommlet plädiert in seiner Kolumne in der Schwäbischen Zeitung anhand Maria Beigs Gesamtwerk sehr leidenschaftlich für Buchästhetik als unvergleichliches Kulturgut: »Fünf Bände im Schuber. Schon der ein ästhetischer Genuss. Die zarten, fein in sich abgestimmten Farben, die Umschläge aus späten kubischen Bildern Jacob Bräckles gestaltet. In weichem Crème-Ton die 1.964 Seiten. In jedem Band dieser liebevolle feine Lesefaden. Die Typographie korrespondiert mit der Zeit, mit den Typen, die Maria Beig beschreibt. Alles stimmig – Buchsatz, Layout, Bindung. Ein selten schönes Beispiel an Buchproduktion. ... (lesen Sie weiter unter 'mehr Informationen')

 Und dann blättern, entdecken, eine kleine Erzählung lesen, ein Kapitel aus einem Roman. So viel mir Unbekanntes. Was diese Frau doch in diesem so kleinen kulturellen, geographischen Ruam aufgenommen, sich hat erzählen lassen. Wie sie mit bewunderswerter Zurückhaltung beschreibt, ohne zu werten, gar abzuwerten, wie sie allen ihre Würde und ihre Eigenarten lässt.  Den Irren und Wirren, den Verhärteten und den Seelenvollen. Ohne gekünsteltes Schriftstellergetue, so klar und ehrlich, dass man hören und riechen und schmecken kann in diese Orte hinein.«
 
 


Über den Autor 

Über das Buch 

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