»An Schlaf war nicht zu denken« bei »Spiegel online« (14. April 2011)



Karin Kerstens Roman »An Schlaf war nicht zu denken«, derzeit auf Platz eins der ›entscheidenden deutschen Kritiker-Bestenliste, der des SWR‹, wird von »Spiegel online« als einer der ›Romane des Monats‹ vorgestellt: »Um ein Detektivbüro kreist die Handlung wohl nur deshalb, weil kein anderes Unternehmen ein derart perfektes Bühnenbild für die beiden Themen des Buches abgegeben hätte: die große Flucht und ihr Gegenstück - die große Suche. Es ist Karin Kerstens Leistung, dass sie ganz ohne große Geste erzählt, sondern in einem Ton, in dem lakonische Heiterkeit, eine Ahnung des Scheiterns und der Wille, das Innenleben der Romanfiguren ernst, aber auch nicht zu ernst zu nehmen, mitschwingen - als wäre das ganze Unglück des Lebens nicht viel mehr als ein gemeiner Witz. Ist es ja auch.«

 



Über den Autor 

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