»Der Wunschbruder« in der Stuttgarter Zeitung (2. Oktober 2014)



Die »Stuttgarter Zeitung« macht den Roman »Der Wunschbruder« zum Aufmacher der heutigen Kulturseite. Kritikerin Ulrike Frenkel erkennt Anleihen des Schriftstellers in seiner eigenen Herkunftsgeschichte aus der Gegend zwischen Schwäbisch Hall und Gaildorf und schreibt: »Kurt Oesterle hat für die Beschreibung und Beschwörung des Vergangenen am Ende einen wunderbar melancholischen, klugen Ton gefunden. Er bewahrt, ohne zu verklären, das ist ein Kunststück für sich.« Für sie ist »Der Wunschbruder« eine »großherzige, feinsinnige Über-Lebensgeschichte«.




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