»Martha und ihre Söhne« in der FAZ (27. Juli 2016)



In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung stellt Matthias Hannemann den Roman »Martha und ihre Söhne« von Kurt Oesterle als »unaufdringliche Familiengeschichte« vor, mit der der Schriftsteller »noch einmal dem Seelenleben jener Übergangszeit« zwischen Kriegsende, Entnazifizierung und Wiederaufbau nachspüre. Der Kritiker lobt die wohlgeformten Sätze wie den verlässlichen Erzählton und hebt hervor: »Eine von Oesterles Szenen ist einprägsamer als die andere«.



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