Thomas Vogel

1947 in Sindelfingen geboren, studierte Romanistik, Kunstgeschichte und Theologie zuerst am Evangelischen Stift in Tübingen, dann in Heidelberg, Promotion in französischer Literaturwissenschaft übers Chanson der Gegenwart.Thomas Vogel starb am 20. Oktober 2017 in Tübingen.
 
Thomas Vogel war seit 2003 Honorarprofessor am Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen. Thomas Vogel arbeitete als Kulturredakteur beim SWR, zuerst in Baden-Baden, dann in Tübingen, wo er die Kulturredaktion leitete und stellvertretender Studioleiter war.
 
Bei Klöpfer & Meyer Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher (»Die Lust am Scheitern«, »Neckargeschichten«). Zuletzt erschienen seine Romane »Atacama. Die Reise des Lenny Sterne« (2006), »Die letzte Geschichte des Miguel Torres da Silva« (2007), »Der Park, in dem sich Wege kreuzen« (2009), »Hinter den Dingen«  (2011) sowie »Die goldenen Äpfel der Hesperiden« (2014). Im Jahr 2016 erschien die von ihm herausgegebene Anthologie »Höchste Eisenbahn! Ein literarischer Zugbegleiter«. Zu seinem 70. Geburtstag im August 2017 erschien »außer der Reihe« und limitiert bei Klöpfer & Meyer der Titel »Jahre der Launen« mit einer Sammlung poetischer Texte von Thomas Vogel.
 
 
© Foto: Tilman Rösch

Internet: www.thomas-vogel.com


Bücher von Thomas Vogel:

Nachrichten über Thomas Vogel:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

17. Juli 2018
Für das Badische Tagblatt ist »Im Feld« ein Geniestreich

16. Juli 2018
In der Badischen Zeitung wird »Im Feld« ausgeleuchtet

6. Juli 2018
Als ebook vorgezogen: »Ende der Aufklärung. Die offene Wunde NSU«

5. Juli 2018
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3. Juli 2018
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