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14. September 2018
Südwest Presse rezensiert »Körperalphabet «

In der Südwest Presse vom 13. September rezensiert Claudia Reicherter den Lyrikband »Körperalphabet« von Christine Langer und stellt heraus: »Weder romantisierende Natur- noch schlichte Liebeslyrik, sondern ›Bildsprache‹ im ganz grundlegenden, wunderbaren Sinn.«

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14. September 2018
»Die Herzen hoch und hoch den Mut« im »Büchermarkt«

In der Sendung »Büchermarkt« von Deutschlandfunk bespricht Sabine Peters das Buch »Die Herzen hoch und hoch den Mut« von Hermann Kinder und stellt fest: »Hermann Kinders Buch verbindet auf überzeugende Weise historische Dokumente mit gegenwärtigen Reflexionen.« Als besonderen Wert dieses Familienalbums stellt sie heraus: »Das Buch geht vorsätzlich nicht geradeaus, durch Nacht zum Licht. Es sind gerade die vielen Rückwege, Seitenwege, Umwege, die diesem Buch seinen herausragenden Wert geben.«

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6. September 2018
Tübinger Memorandum. Wider das Sterben der Verlage, für Diversität der Literatur und Buchkultur

Mit einem Offenen Brief richten sich die Professoren Hermann Bausinger und Thomas Knubben als Initiatoren sowie an die 100 weitere Autorinnen und Autoren des Verlags Klöpfer & Meyer als Mitunterzeichner an die Politik und legen vier Vorschläge für den Umgang mit der Verlagskrise vor. Das Memorandum herunterladen können Sie... (bitte auf die Überschrift clicken)


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3. September 2018
Klöpfer & Meyer trauert um Maria Beig

Maria Beig, die große Schriftstellerin Oberschwabens, lebt nicht mehr. Unsere Trauer über den Tod der 97-Jährigen ist groß. Mit ihrer Autobiografie »Ein Lebensweg« konnte der Verlag Klöpfer & Meyer im Jahr 2009 ein Stück »Befreiungliteratur« vorlegen, das monatelang auf der SWR-Bestenliste stand und ihr im hohen Alter erneut große Beachtung in den überregionalen Feuilletons einbrachte.
2010 erschien Maria Beigs Gesamtwerk mit fünf Bänden. Dieses Lebenswerk lässt Frauen vom Land zu Wort kommen, die es im Leben immer schwer hatten – mit den Männern, mit der Liebe, mit dem Leben. Es gibt nichts, was Maria Beig im Schreiben ausgelassen hätte, weder Glück noch Unglück.
Maria Beig wurde 1920 in Senglingen geboren, wuchs als Kinder einer bäuerlichen Großfamilie auf, arbeitete als Hauswirtschaftslehrerin und debütierte im Alter von 62 Jahren, gefördert von Martin Walser, mit dem Roman »Rabenkrächzen«. Es folgten zahlreiche Romane und Erzählungen über ihre oberschwäbische Heimat und das ländliche Leben. Für ihre Erzählkunst wurde sie mit dem Alemannischen Literaturpreis und dem Johann-Peter-Hebel-Preis ausgezeichnet. Maria Beig ist am 3. September in Friedrichshafen gestorben.

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1. September 2018
Kurt Oesterle spricht im Deutschlandfunk über Kriegserfahrungen

In der Sommerreihe »Erinnern und Vergessen« sprach Karin Fischer im Deutschlandfunk mit dem Tübinger Schriftsteller Kurt Oesterle über sein Buch »Die Erbschaft der Gewalt« und die Nachwirkung von Kriegserfahrungen. Für Kurt Oesterle steht fest: »Ich würde jedem Betroffenen wünschen, dass er diese Qual irgendwann tatsächlich vergessen kann, um wieder fähig zu sein zu leben. Aber eine Gesellschaft, eine größere Gruppe, die eigentlich darauf verpflichtet ist zu erinnern, sollte nicht vergessen.« Das Interview nachlesen können Sie ...

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30. August 2018
In eigener Sache

Hubert Klöpfer ist seit zwei Jahren auf der Suche nach einer Nachfolge. Das Schwäbische Tagblatt berichtete Mitte August über die bislang vergebliche Suche nach dem dem 'Weißen Ritter' und sprach mit dem Verleger über die daraus resultierende Aussetzung des Frühjahrsprogramms 2019. Auch im Gespräch mit Tamara Weise vom Börsenblatt legt der Verleger die Hintergründe offen. Das Interview nachlesen können Sie ...


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17. Juli 2018
Für das Badische Tagblatt ist »Im Feld« ein Geniestreich

Im Badischen Tagblatt rezensiert Matthias Kehle den jüngsten Roman von Joachim Zelter und hält fest: »›Im Feld‹ ist ein Geniestreich«.

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16. Juli 2018
In der Badischen Zeitung wird »Im Feld« ausgeleuchtet

Für die Badische Zeitung hat Kritiker Andreas Kohm den Roman »Im Feld« von Joachim Zelter rezensiert. Kohm stellt fest: »Aus der Innensicht eines Leidenden beleuchtet Zelter das ambivalente Wechselspiel von Herrschaft und Unterwerfung mit den Interessen der Einzelnen in einem imaginierten Kollektiv und seinem scheinbar gemeinsamen Ziel im Ausnahme-Zustand ›permanenter Mobilmachung‹. Zelters Peloton-gewordene Kritik einer sinnentleerten Moderne zeigt eine sportlich sublimierte Zuspitzung des neoliberalen, vitalistischen Bildes vom Menschen als Hochleistungsmaschine im Selbstüberbietungs- und damit Selbstzerstörungsmodus. Ein Ecce homo, bei dem letztlich alle Verlierer sind. Einzig die Liebe, ›Weckruf aus einer anderen Welt‹ kann Rettung sein.«

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6. Juli 2018
Als ebook vorgezogen: »Ende der Aufklärung. Die offene Wunde NSU«

Im NSU-Prozess steht das strafrechtliche Urteil kurz bevor. Doch die umfassende Aufklärung des komplexen Falles steht nach wie vor aus. Mit dem Buch »Ende der Aufklärung. Die offene Wunde NSU« zeigen Journalisten, Wissenschaftler und auch Michael Buback dezidiert auf, welche Mechanismen schon bei anderen Vorgängen wie im Falle der RAF-Ermordung von Siegfried Buback, des Münchner Oktoberfest-Attentats und des islamistischen Weihnachtsmarkt-Attentäters Amri dazu geführt haben und weiterhin dazu führen, dass staatliche Behörden zugunsten der ›inneren Sicherheit‹ vieles tun und veranlassen, damit eine konsequente Aufklärung unmöglich ist und bleibt. Das ebook des Sammelbandes, herausgegeben von Andreas Förster, Thomas Moser und Thumilan Selvakumaran, wird zur Münchner Urteilsverkündigung im NSU-Fall vorgezogen und ist erhältlich ab 11. Juli. Erscheinungstermin des gedruckten Buches ist und bleibt der 30. Juli.

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5. Juli 2018
Südwest Presse stellt »Die Kerners« vor

Feuilleton-Leiter Jürgen Kanold erinnert in der Südwest Presse an die Brüder Kerner und empfiehlt zum gleichnamigen Wein den Roman »Die Kerners« von Felix Huby und Hartwin Gromes: »Ein Geschichtsbuch mit literarisch geschilderten Szenen, auch ein sehr menschlich ausgeschmücktes Panorama der revolutionären Zeit zwischen 1789 und 1848 und darüber hinaus bis zum Ende des Königreichs Württemberg.«

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3. Juli 2018
»Die Kerners« in der »Lesart« von Deutschlandfunk

In der Sendung »Lesart« von Deutschlandfunk stellt Helmut Böttiger »Die Kerners« von Felix Huby und Hartwin Gromes vor. Er hat die Historie des Dichters Justinus Kerners und seiner zwei Brüder, dem idealistischen Revolutionär Georg und dem württembergischen General, »durchaus mit Amüsement« gelesen: »Eine schmissig konstruierte, lustvolle Geschichtsstunde«. Die Sendung nachhören können Sie...

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