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Der Pakt mit dem Teufel

Kriminalroman

Anton Hunger

2017, Auslieferung am 28. August 2017, 280 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-455-6

€ [D] 22,– / [A] 22,70*

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Ein Reporter lässt sich auf den Faustischen Pakt ein, um der georgischen Mafia auf die Schliche zu kommen.

Der Journalist Tom Schollemer ist einer heißen Sache auf der Spur: Geldwäsche, Korruption, Waffenschieberei. Im Zentrum ein hoch angesehener deutscher Politiker, der von der georgischen Mafia bestochen wird.

Doch dann wird sein Informant, der Detektiv Igor Schukow, mit einem Betonklotz am Körper tot im Brunnanger Weiher gefunden. Für die Staatsanwaltschaft und die Kripobeamten war das klarer Selbstmord, ein Fremdverschulden sei auszuschließen. Tom Schollemer aber glaubt dem Suizid-Befund nicht, er beißt sich in diesem aussichtslosen Fall fest. Sein Chefredakteur und die Kollegen halten ihn für verrückt.

Da platzt die Meldung herein, der griechische Steuereintreiber Kostas Karabelas sei im Wald an einem Baum erhängt aufgefunden worden. Angeblich Selbstmord. Für Tom Schollemer ist diese Ermittlungsbehauptung so wenig glaubwürdig wie das polizeiliche Testat zum Tod des Detektivs Schukow. Dem Chefredakteur trotzt er trickreich eine Dienstreise nach Athen ab, die er nach zwei Überfällen nur knapp überlebt. Doch eben die beiden Überfälle bringen ihn auf die Spur der georgischen Mafia.

Der zuständige Kriminalbeamte lässt Tom Schollemer regelmäßig auflaufen. Weil der Reporter aber nicht aufgibt, bietet er ihm einen Pakt an. Es ist ein Pakt mit dem Teufel.

Das Buch in der Kritik:

»Zunächst klingt es wie eine boulevardeske Räuberpistole, aber beim Lesen zieht einen der ›Pakt mit dem Teufel‹ dann immer mehr in seinen Bann.« Otto Fritscher, Süddeutsche Zeitung

»Hunger unterlegt seine durchaus lebensnahe Geschichte mit einem leicht resignativen Unterton. Entsprechend überrascht das Ende. Also: Kaufen und lesen!« dossier B
 
»Es ist ein Roman, der das Innenleben des investigativen Journalismus in all seinen menschlichen und unmenschlichen Facetten durchleuchtet.« Reutlinger Generalanzeiger

»Nein, Hungers flottes Buch ist kein Schlüsselroman über die Machenschaften im VW-Imperium, die Lektüre lohnt sich trotzdem: Es geht um Geldwäsche, Korruption, Waffenschieberei.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung»

In Zeiten, in denen Fakenews flächendeckend in die Öffentlichkeit geblasen werden, ist Investigativ-Recherche und Qualitätsjournalismus ein wertvolles demokratisches Gut. Mit dem ›Pakt des Teufels‹ transformiert Anton Hunger diese etwas trockene Erkenntnis in einen lesenswerten Plot, in dem Krimispannung, Ironie und Distanz zum gesellschaftlichen Umfeld in einer sehr gelungenen Mischung und in lockerem Schreibstil zusammengeführt werden.« Rezzo Schlauch, Grünen-Politiker und Staatssekretär a.D.



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