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Weglaufen? Geht nicht!

Mit einem Vorwort von Carmen Würth

Stefanie Ritzmann, Beate Rygiert

2018, Auslieferung am 19. Februar, 268 Seiten mit 24 s/w Fotos und 3 s/w Illustrationen, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-465-5

€ [D] 22,- / [A] 22,70*

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Die Lebensgeschichte einer Frau mit Contergan-Behinderung

60 Jahre Contergan: ein pharmazeutisches Desaster, ein juristisches Trauerspiel. Das ist das eine. Die konkreten Lebensgeschichten dahinter sind das andere. Die Lebensgeschichte von Stefanie Ritzmann ist eine ganz besondere. »Weglaufen? Geht nicht!« – ist ein Mutmachbuch. Für Behinderte. Und für Nichtbehinderte nicht minder. Oder für sie erst recht …

Stefanie Ritzmann kam wegen des ihrer Mutter in der Schwangerschaft verschriebenen Medikaments »Contergan« mit starken körperlichen Behinderungen auf die Welt. »Abgeschoben«, fern ihrer Familie in Heimen und Kliniken aufgewachsen, macht sie über die Jahre trotzdem ihren Weg. Getragen, unterstützt von Menschen, die ihr Potential erkennen, kämpft sich Stefanie Ritzmann Stück für Stück in ein autarkes, ein selbständiges Leben.

Doch der Preis ist hoch. Immer wieder droht die dunkle Wolke der Depression. Bis sie sich ihren frühkindlichen Traumata stellt, bis sie endlich die Hoffnung und Kraft findet, sich anderen und für andere zu öffnen: Sie engagiert sich, sie mischt sich ein – und gründete zusammen mit anderen in Karlsruhe den ersten Behindertenbeirat einer baden-württembergischen Kommune. Sie kämpft als dessen Vorsitzende ein gutes Jahrzehnt lang für die größere Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben. Und wie sie kämpft! Und mit wieviel Humor!

Das Buch in der Kritik:

»Mit ihrer Lebensgeschichte als ›Contergankind‹ macht Stefanie Ritzmann berührend Mut.« Badische Neueste Nachrichten am Sonntag

»In ihrer Lebensgeschichte schildert Stefanie Ritzmann berührend und mit vielen Details die Jahre der Kindheit, des Erwachsenenwerdens, erzählt von Freundschaften mit Lehrern und Pflegepersonal - und der trotz familiärer Widrigkeiten bis zu deren Tod 2011 aufrecht erhaltenen ganz besonderen Beziehung zur eigenen ›Omi‹. Da kommt auch zur Sprache, wie wenig die eigenen Eltern der ›Problem-Tochter‹ Zärtlichkeit schenken konnten. Ritzmann resümiert ihre leicht lesbare Lebensgeschichte - die für sie laut ihren Worten auch die Möglichkeit bot, ‹Frieden zu machen mit dem, was mich verletzte‹ - mit einem verblüffenden Satz: ›Uns Contergan-Menschen musste es geben, damit sich für Behinderte im täglichen Leben etwas ändert.‹« Badisches Tagblatt



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