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Der Revolutionär, der Kapitalist und das Streben nach Glück

Eine Geschichte von Freiheit und Auswanderung

Joachim Mohr

2018, Auslieferung am 12. März 2018, 160 Seiten und 4 s/w Abbildungen, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-468-6

€ [D] 20,- / [A] 20,60*

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Eine Auswanderergeschichte zweier Deutscher aus dem Geist der 1848er: Friedrich Tritschler und Jakob Friedrich Schöllkopf.

Tritschler & Schöllkopf: Die reale und spannende Geschichte eines deutschen Revolutionärs und Demokraten von 1848 sowie eines der größten Industriemagnaten der USA im 19. Jahrhundert. Beider Leben waren eng miteinander verwoben: Sie kämpften, jeder auf seine Weise, für Demokratie, Freiheit, Menschlichkeit – und auch für ihr persönliches Glück. Einer der beiden zahlte allerdings einen hohen Preis dafür.

Der Revolutionär Friedrich Tritschler und der Großindustrielle Jakob Friedrich Schöllkopf stammen beide aus der schwäbischen Kleinstadt Kirchheim unter Teck, beide kämpfen für Freiheit und Demokratie, für eine bessere Zukunft. Beide wandern in die Vereinigten Staaten aus – der eine freiwillig, der andere gezwungenermaßen. Dem einen gelingt alles, der andere scheitert.

Getrieben von der Sehnsucht nach Neuem, waren der Mut und die Leidenschaft der beiden Männer überwältigend. Zwei Deutsche, die beispielhaft für eine Generation standen, die an den menschlichen Fortschritt glaubten, an die Demokratie und die Kraft des Einzelnen.

Eine fiktive Lebenserinnerung. Aber alle darin genannten Personen, Orte, Zeitangaben und Beschreibungen sind historisch verbürgt, alle Ereignisse im Schwäbischen und den Vereinigten Staaten von Amerika entsprechen den realen Tatsachen.

Das Buch in der Kritik:

»Der gründlich recherchierte, farbig erzählte und gut lesbare Roman erinnert an einen zu Unrecht vergessenen Freiheitshelden und stellt sein Leben in den Kontext der deutschen Demokratie-Geschichte.« ekz

»Diese Doppelbiographie ist eine angenehm zu lesende Lektion in Geschichte, die es versteht, ein helles Licht auf eine Zeit, die viel zu wenig bedacht wird, zu werfen. Das Buch spürt der Zeit um die 1848-er Revolution nach - und zwar in der Provinz. Mohr zeichnet beide Lebenswege nach, wobei er sich an die historischen Fakten hält und klar macht, dass die Suche nach Freiheit und Fortschritt, das ›Streben nach Glück‹, verschiedene Varianten hat. Eine jede hat ihre Berechtigung.« Petra Lohrmann, gute-literatur-meine-empfehlung.de



Nachrichten über "Der Revolutionär, der Kapitalist und das Streben nach Glück":



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