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Spiegeljahre

Roman

Felix Huby

2018, erscheint am 27. September 2018, 362 Seiten geb. mit Schutzumschlag und Lesebändchen
ISBN 978-3-86351-473-0

Euro (D) 25,– / (A) 25,70*

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Zeitgeschichte packend erzählt. Der dritte autobiografische Roman von Felix Huby.

Zu seinem 80. Geburtstag am 21. Dezember 2018 legt Felix Huby seinen dritten autobiografischen Roman »Spiegeljahre« vor.

Es geht um hochspannende und politisch brisante Themen, über die er als Journalist berichtete: den Atommüllskandal in Baden-Württemberg, die RAF, den Stammheim-Prozess und die Suizide, nicht zu vergessen, die Recherche, die zum Rücktritt des Ministerpräsidenten Hans Karl Filbinger führt. Manche Anekdote aus der »bleiernen Zeit« kommt hier erstmals zur Sprache.

Christian Ebinger alias Felix Huby hat es als Journalist geschafft. Seit 1972 arbeitet er als Korrespondent für den »Spiegel« in der Stuttgarter Redaktion. Gleich zu Beginn hat er Baden-Württembergs spektakulären Atommüllfall zu recherchieren und wird zum wichtigen Berichterstatter über die Verbrechen der Baader-Meinhof-Gruppe. Beim Stammheim-Prozess ist er ganz nah dran, auch als Jean Paul Sartre nach Stammheim kommt und auch, als Terroristen das Flugzeug »Landshut« kapern und die Freilassung der Baader-Meinhof- Gruppe erzwingen wollen. Er berichtet über die Suizide der RAF-Mitglieder – und ist jener Journalist, der wenig später den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Karl Filbinger mit dessen Kriegsgerichtsurteil konfrontiert. Dessen berühmt-berüchtigter Satz »Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein« wird ihn sein Amt kosten.

Christian Ebinger hat auch ein Privatleben. Seine Frau versucht ihn als stellvertretenden Chefredakteur nach Ulm zurückzuholen. Doch alle Pläne werden obsolet, als sein kleiner Sohn ums Leben kommt – eine Situation, aus der er sich herauskämpfen muss, in ein neues, verändertes Leben.

Das Buch in der Kritik:

»›Spiegeljahre‹, der dritte und letzte autobiografische Roman Felix Hubys, zeichnet nun Turbulenzen im Ländle nach.« Stuttgarter Zeitung

»Achtung, Suchtgefahr! Gekonnt mixt Huby Zeitgeschichte, Lokalkolorit und Autobiografie zu einem spannenden Plot.« Stuttgarter Zeitung

 




Nachrichten über "Spiegeljahre":



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