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Körperalphabet

Gedichte

Christine Langer

2018, erscheint am 30. August 2018, 118 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-526-3

Euro (D) 20,– / (A) 20,60*

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Christine Langer spannt in ihren Gedichten einen Bogen von der uns umgebenden Natur zur eigenen Identität.

Zwischen distanziertem Betrachten und unmittelbarer Nähe rückt Christine Langer Alltägliches ins Zentrum. Ihre Komposition der Sinnlichkeit mit Lust am Sprachrhythmus erwächst aus poetischen Suchbewegungen zwischen und hinter den Dingen. Sie entwirft geistige »Spielräume« voller Intensität, öffnet innere Räume, die den einzelnen Augenblick verlebendigen.

»In ihren neuen Gedichten legt es Christine Langer darauf an zu beweisen, wie weniger Worte ein Gedicht bedarf. Da wird nichts ausgemalt und additiv gereiht. Sie ver-dichtet wortwörtlich. Ihr genügt ein elementar grundierter Augenblick, den sie durch leichtes, behutsames Anheben in einen Schwebezustand versetzt. Ein unscheinbarer Anlaß genügt ihr, so zu komprimieren, daß durch kontrastierende Wendungen ein geschlossenes Kunstwerk en miniature entsteht. Eine durchgehende Ich-Du-Konstellation (Natur und Eros) dimensioniert diesen in sich geschlossenen Zyklus.
Völlig unangestrengt gelingt ihr eine eigene unverbrauchte Sprachgebung.« Wulf Kirsten

»Was mir an ihrer Lyrik so besonders gefällt, kommt aus der Unangestrengtheit, die auch Halbtöne entstehen lässt und den Gedichten ihre ganz unverkennbare Eigenart einräumt.« Oskar Pastior

Das Buch in der Kritik:

»Mit ihrem zarten Band ›Körperalphabet‹ hebt Christine Langer die Entfremdung des modernen Menschn von der Natur auf. (...) Vital ist nur, was sich entwickeln kann. Das Natur und Mensch durchdringende Werden braucht dabei vor allem Leidenschaft - eine Kraft, die Langer reichlich zu geben weiß.«  Björn Hayer, Bücher-Magazin

»Christine Langers Gedichte sind auf unmittelbare Weise schön, weil sie eine verwundbare Heiterkeit verteidigen und stets in Bewegung bleiben, hinauf, hinaus, eine Grenze ― von Körper? von Geist? ― übertretend.« Jürgen Brôcan, fixpoetry

»Eine aufgeknöpfte Nacht. Und der ›Speichelspeicher der Ekstase‹ in ›Kirschenessen‹ – Christine Langer findet überraschende Wendungen und Wortkombinationen, um Assoziationsräume zu öffnen und die subtilsten Gefühlszustände und Regungen zu spiegeln.« Claudia Reicherter, Südwest Presse

»Langer verdichtet Trauben, Kirschen, Pflaumen, Grapefruit und Äpfel zu Metaphern, zu Fruchtmundlippen und bitteren Tropfen.« Dagmar Hub, Augsburger Allgemeine


Nachrichten über "Körperalphabet":



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11. Dezember 2018
Deutschlandfunk Kultur lobt »Zu dritt« von Klaas Huizing

10. Dezember 2018
Christine Langers »Körperalphabet« im Bücher-Magazin

22. November 2018
Der Klöpfer & Meyer Gedichtekalender 2019 in der FAZ

15. November 2018
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14. November 2018
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