»Die Welt« porträtiert Maria Beig (4. Mai 2010)



In der »Die Welt« erscheint heute ein großes Porträt der Schrifstellerin Maria Beig. »Welt«-Korrespondent Eckhard Fuhr hat sie zum Erscheinen ihrer Gesamtausgabe am Bodensee besucht und ein bewegendes Gespräch mit ihr geführt: »Die Heimat ist ihr Stoff. Aber sie ist kein Sehnsuchtsort, keine gehübschte Idylle, nicht der Gegenentwurf zu einem entfremdeten Dasein in der technischen, urbanen Zivilisation. Sie ist überhaupt kein Konstrukt, sondern erfahrene Wirklichkeit. (... weiter unter ›mehr Information‹)

... Trotzdem wäre es verkehrt, zumindest ungenügend, die Literatur der Maria Beig mit dem Prädikat der Authentizität zu versehen. Das rückte sie zu sehr ins Volkskundliche, obwohl man aus ihr viel erfährt über donauschwäbisches Bauernleben im vergangenen Jahrhundert. Vor allem aber erfährt man etwas über elementare menschliche Konflikte. Konflikte zwischen den Generationen, den Geschlechtern, zwischen Mensch und Natur.«
 
Für das Porträt »Ein deutsches Fräuleinwunder« in Gänze klicken Sie bitte hier


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