›Nai‹ in der NZZ (15. Mai 2010)



Die Neue Zürcher Zeitung stellt Nina Jäckles Roman ›Sevilla‹ gemeinsam mit ›Nai‹ vor: »›Fernsein heisst Gernsein heisst Hiergehtslang, heisst Sturmunddrang.‹ Der engelzarte Liederton dieser spröden, hochvergnüglichen Erzählung erinnert an Else Lasker-Schüler. Auch ›Nai‹ ist eine Geschichte vom lebenslangen Abenteuer des Aufbruchs, in dem als Figuren ›der Fänger‹, ›die Rettung‹, ›der innere Monolog‹ oder auch ›die Einzigartigkeit‹ auftreten und dem kleinen Nai das Leben schwer- oder leichtmachen. ›Nai‹ lässt sich mühelos als Künstlernovelle oder sogar als ein kunstvolles Spiel mit Elementen des Nouveau Roman lesen, der gemäss Jean Ricardou nicht, wie der herkömmliche epische Roman, den ›Bericht eines Abenteuers‹ bringe, sondern das ›Abenteuer des Berichtens‹. ...

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