Die SZ stellt Nina Jäckle als große Begabung vor (14. Juli 2010)



In der Süddeutschen Zeitung stellt Meike Fessmann die Autorin Nina Jäckle und ihre jüngsten Bücher vor: »›Nai oder was wie so ist‹ steht in der Tradition der Ich-Figurationen, wie sie Valéry mit seinem Monsieur Teste, Michaux mit seinem Plume, Albert Ehrenstein mit Tubutsch, Else Larsker-Schüler mit Prinz Jussuf oder in jüngerer Zeit Sibylle Lewitscharoff mit Pong geschaffen haben. Dass Nina Jäckles Poetisierung der Erfindungsgabe da durchaus mithalten kann, zeigt ihre Begabung. Diese kleine Erzählung verdeutlicht wunderbar die Eigenart ihrer Schreibweise. Augenzwinkernd lässt sich die Autorin bei ›Nai‹ auf die Finger schauen, wie sie eine Kunstfigur erschafft, die aus nichts als Sprache besteht.«

 



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