»taz« über »Pommerenke«: »Ein überzeugendes Porträt einer fast unwirklichen Existenz« (10. Oktober 2010)



In der »taz« stellt Ulrike Winkelmann den Romann »Heinrich Pommerenke, Frauenmörder« von Thomas Staisch vor: »Der Journalist Thomas Alexander Staisch hat ein Buch über Pommerenke geschrieben, das beides versucht: die Grausamkeit der Taten schonungslos zu schildern, das Entsetzen vor dem Täter zuzulassen - und doch dem eigenwilligen Gefangenen Pommerenke näherzukommen. Das Ergebnis ist ein überzeugendes Porträt einer fast unwirklichen Existenz. Gründlicher als irgendwer zuvor hat Staisch die Akten studiert, bislang unter Verschluss gehaltenes Material verwendet, mit bislang unbefragten Zeugen geredet. Auch mit Pommerenke selbst hat er sprechen dürfen. Die Fülle von Fakten und Zitaten, unterfüttert mit Pommerenkes eigenen Schilderungen, montiert Staisch nicht chronologisch, sondern breitet sie als gigantisches Puzzle aus.«

 
 


Über den Autor 

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