NDR Kultur stellt »An Schlaf war nicht zu denken« vor (26. Mai 2011)



Ohne Bleischwere und mit viel Ironie, mit Heiterkeit und ganz ohne Langeweile, so attestiert NDR Kultur-Rezensent Jürgen Werth, unterhält sich Karin Kersten in ihrem hochgelobten Roman »An Schlaf war nicht zu denken« mit unseren Zeitgenossen und mit uns: Über die Haltbarkeit der Liebe. Über die Verlässlichkeit von Erinnerungen. Über das Alter und das Verwelken von Gefühlen. Werth: »War ihr zweiter Roman, ›Hohe Tannen‹, ein ›Buch für Freunde‹, so ist Karin Kerstens dritter ein Buch für Verwandte. Beim Gang zu den Müttern werden wir auch mit Tanten bekannt gemacht - und mit Großeltern.«

 


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