Buchpremiere mit Karl-Josef Kuschel und »Theodor Heuss, die Schoah, das Judentum, Israel. Ein Versuch« (17. Oktober 2013)



Brackenheim. Einen bislang weitgehend unbekannten Aspekt von Theodor Heuss stellt der Tübinger Theologe Karl-Josef Kuschel mit seinem Buch »Theodor Heuss, die Schoah, das Judentum, Israel. Ein Versuch« vor. Zur Einführung der Buchpräsentation am Donnerstag, 17. Oktober, 19.30 Uhr im Brackenheimer Rathaus, Bürgersaal, spricht der Verleger Hubert Klöpfer aus Tübingen.
Theodor Heuss, geboren am 31. Januar 1884 in Brackenheim, gestorben am 12. Dezember 1963 in Stuttgart, war von 1949 bis 1959 der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Heuss prägte früh nach dem Krieg das Wort von einer »Kollektivscham« der Deutschen. Er forderte für die Deutschen einen »schweren Weg der Selbstreinigung«, denn dies sei die Grundvoraussetzung für eine glaubwürdige demokratische Zukunft. Heuss' Engagement für den christlich-jüdischen Dialog analysiert der Theologe Karl-Josef Kuschel anhand dreier Schlüsselreden von Heuss. Die Buchpremiere wir gemeinsam veranstaltet vom Theodor-Heuss Museum Brackenheim, der Buchhandlung Osiander und dem Verlag Klöpfer und Meyer. Die Veranstaltung findet im Bürgersaal des Rathauses Brackenheim, Marktplatz 1, statt. Der Eintritt beträgt sechs Euro, Vorverkauf von Karten über die Buchhandlung Osiander.

 



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