»Der Wunschbruder« im Stern (18. Juni 2014)



Für Stern-Redakteurin Kerstin Herrnkind ist »Der Wunschbruder« von Kurt Oesterle »ein packendes Psychodrama über zwei ungleiche Stiefbrüder« und ein »großer Wurf«, wie sie in einer fulminanten Kritik ganzseitig darlegt.

Sie schreibt: »Dieses Buch sitzt. Es stimmt einfach alles. Es ist ein großer Wurf. Oesterle erweist sich als Meister einer subtilen, psychologischen Spannung, die über 500 Seiten lang nicht nachlässt. Man genießt diesen Roman wie einen kostbaren Wein, den man vor dem Schlucken im Mund bewegt. Eigentlich reicht ein Wort für diesen Roman: preiswürdig.«

Über den Autor 

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