Freudenreich lässt sich von SchwäZ nicht stoppen (17. April 2008)



Das Buch »Wir können alles.« hat großes Aufsehen und eine Diskussion um Mobbing bei der »Schwäbischen Zeitung« verursacht. Jetzt wird das Landgericht Stuttgart über eine Einstweilige Verfügung entscheiden, mit der die »SchwäZ« gegen den Verlag und den Herausgeber vorgehen will.

Der »Schwäbischen Zeitung« (SchwäZ) will massiv gegen die Reportagen-Sammlung über »Filz, Korruption und Kumpanei im Musterländle« vorgehen. So reagierte die in Oberschwaben erscheinende Zeitung  umgehend mit einer Abmahnung gegen die ›taz‹ und deren Vorabdruck des Kapitels »Ein christliches Blatt auf dem Boulevard. Wie die Schwäbische Zeitung ihre Leser heimatlos macht.« Zudem beantragte die SchwäZ eine Einstweilige Verfügung. Diese konnte der Verlag Klöpfer & Meyer bislang mit einer so genannten Schutzschrift abwehren. Am Donnerstag, 24. April, wird darüber vor dem Landgericht Stuttgart verhandelt.
 
Unter der Überschrift »Die SchwäZ beißt« berichtet Spiegel-online dazu, auch das Medienmagazin »Zapp« des NDR zeigte einen Beitrag. Verleger Hubert Klöpfer und Josef-Otto-Freudenreich zeigen sich wenig beeindruckt von den Attacken der SchwäZ aus Oberschwaben. Sie bleiben standhaft: Ihrerseits wird es keine Unterlassungserklärung geben. 
 


Über den Autor 

Über das Buch 

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18. Februar 2019
Die Verlegerfamilie Gunter Narr und Hubert Klöpfer machen gemeinsame Sache / Eine neue literarische Verlagsheimat für Autorinnen und Autoren in Baden-Württemberg

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