Klöpfer & Meyer trauert um Maria Beig (3. September 2018)



Maria Beig, die große Schriftstellerin Oberschwabens, lebt nicht mehr. Unsere Trauer über den Tod der 97-Jährigen ist groß. Mit ihrer Autobiografie »Ein Lebensweg« konnte der Verlag Klöpfer & Meyer im Jahr 2009 ein Stück »Befreiungliteratur« vorlegen, das monatelang auf der SWR-Bestenliste stand und ihr im hohen Alter erneut große Beachtung in den überregionalen Feuilletons einbrachte.
2010 erschien Maria Beigs Gesamtwerk mit fünf Bänden. Dieses Lebenswerk lässt Frauen vom Land zu Wort kommen, die es im Leben immer schwer hatten – mit den Männern, mit der Liebe, mit dem Leben. Es gibt nichts, was Maria Beig im Schreiben ausgelassen hätte, weder Glück noch Unglück.
Maria Beig wurde 1920 in Senglingen geboren, wuchs als Kinder einer bäuerlichen Großfamilie auf, arbeitete als Hauswirtschaftslehrerin und debütierte im Alter von 62 Jahren, gefördert von Martin Walser, mit dem Roman »Rabenkrächzen«. Es folgten zahlreiche Romane und Erzählungen über ihre oberschwäbische Heimat und das ländliche Leben. Für ihre Erzählkunst wurde sie mit dem Alemannischen Literaturpreis und dem Johann-Peter-Hebel-Preis ausgezeichnet. Maria Beig ist am 3. September in Friedrichshafen gestorben. Die Trauerrede von Franz Hoben nachlesen...

... können Sie hier: https://www.kloepfer-meyer.de/global/download/MARIA_BEIG_-_TRAUERREDE_VON_FRANZ_HOBEN.PDF



Über den Autor 

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