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3. August 2017
40. Todestag von Ernst Bloch am 04. August 2017

Aus diesem Anlass sei auf die liebevolle und kenntnisreiche Würdigung des großen Philosophen und Literaten durch Gert Ueding in »Wo noch niemand war - Erinnerungen an Ernst Bloch« verwiesen.
Die Hommage von Gert Ueding, von der der Kritiker Lorenz Jäger (FAZ) sagte: »Bloch heute zu lesen wird immer schwieriger. Ueding über Bloch zu lesen wird immer schöner.«

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3. August 2017
»Stillhalten« im NDR

In NDR Kultur stellt Rezensentin Christel Freitag »Stillhalten«von Nina Jäckle vor – und ist sehr angetan: »Das Ende eines großen Traums«... . »Bezaubernd, wie Nina Jäckle Tamara Danischewski durch ihr Leben begleitet. Klar, deutlich, poetisch schön: stillhalten und lesen!«

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27. Juli 2017
FAZ lobt »Stillhalten« sehr

Gleich zum Erscheinen von Nina Jäckles jüngstem Roman bringt die Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine ausführliche Rezension zu »Stillhalten« und betitelt diese: »Das beste Porträt der Tänzerin ist von nun an das geschriebene«. Kritiker Andreas Platthaus fasst zusammen: »›Stillhalten‹« bewegt auf die schönste Weise«.

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26. Juli 2017
»Stillhalten« in der Sächsischen Zeitung

Für die Sächsische Zeitung macht »Stillhalten« von Nina Jäckle (Klöpfer & Meyer) Dresdner Kunstgeschichte lebendig. Kritiker Michael Wüstefeld schreibt: »Spielend überbrückt Nina Jäckle mehr als ein halbes Jahrhundert und tanzt nach Belieben durch die Zeiten, aber auch zwischen Wirklichkeit und Erfindung hin und her.« Für ihn hat dieses Buch ganz den Anschein, »als ob Jäckle mit nur einhundertundneunzig Seiten ein großer Roman gelingt.« Die Rezension in Gänze nachlesen können Sie... (weiter unter mehr Informationen)

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16. Juli 2017
SWR1 stellt »Die Gabe zu heilen« vor

In der SWR1-Sendung »Sonntagmorgen« wurde in einem ausführlichen Beitrag und im Gespräch mit Autorin Annette Maria Rieger das Buch »Die Gabe zu heilen« vorgestellt.

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2. Juli 2017
»Hölderlin war nicht verrückt« in der FAS

In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung greift Kritiker Eberhard Rathgeb die Frage auf: War Hölderlin verrückt? Er weist darauf hin: »Jetzt hat der Arzt und Pharmakologe Reinhard Horowski aus Tübingen den Fall um eine Variante bereichert.« Denn Horowski stellt in seiner Streitschrift »Hölderlin war nicht verrückt« die Behauptung auf: Den Dichter haben seine Ärzte krank gemacht.

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28. Juni 2017
Michael Steinbrecher bei »Volle Kanne« im ZDF

In der ZDF-Sendung »Volle Kanne« sprach Nachtcafé-Moderator Michael Steinbrecher am Mittwochmorgen mit ZDF-Moderatorin Nadine Krüger über sein Buch »Wendepunkte. Wenn plötzlich alles anders ist«. Für Nadine Krüger »ein sehr emotionales Buch, das Denkanstöße gibt.«

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24. Juni 2017
»Maiwald« begeistert die Berliner Zeitung

Der Berliner Zeitung gefällt das Romandebüt »Maiwald« von Oliver Diggelmann überaus. Kritikerin Cornelia Geißler lobt, dass anstelle des gängigen 68er-Bashings hier den Leser etwas ganz anderes erwartet: »Diggelmann setzt den nun ein halbes Jahrhundert zurückliegenden kulturellen Umschwung klug in Zusammenhang mit späteren Revolten in Zürich: Auflehnung und Veränderung sind ohne Opfer, Schmerz und Illusionen nicht zu haben. Sehr überzeugend, wenn man es sprachlich so fein und emotional so hellhörig macht wie hier Oliver Diggelmann.«

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19. Juni 2017
Radio Steiermark stellt »Der Mann mit dem Saxofon« vor

Radio Steiermark stellt den Roman »Der Mann mit dem Saxofon« vor und lobt: »Sybille Schleicher erzählt die Handlung in mehreren Strängen, die stimmig ineinander greifen.« Sibylle Schleicher, so wird im Interview mit der ist der Oststeiermark aufgewachsenen Autorin deutlich, interessieren vor allem die Fragen des Erinnerns und Verdrängens.

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18. Juni 2017
»Der Mann mit dem Saxofon« bei SWR2 in der »Buchkritik«

Sibylle Schleichers Roman »Der Mann mit dem Saxofon« wurde am Sonntag bei SWR2 in der »Buchkritik« vorgestellt. Kritikerin Theresa Hübner lobt: »Ein sprachlich starker Roman mit Tiefgang und eine literarisch gelungene Erinnerung an die Abgründe deutscher Geschichte.« Zur Begründung führt sie aus: »Es geht um die ganz großen Themen: Schuld, Identität, Heimat, Liebe und Tod. Eine weitere Stärke des Romans liegt in Sibylle Schleichers hervorragender Recherche. Was weiß man schon von der historisch und kulturell so spannenden Region Galizien in der Westukraine? Das Buch bringt einem diese Region, seine Menschen und vor allem die jüdische Geschichte nahe, die von den deutschen Nazis fast ausgelöscht wurde.«

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12. Juni 2017
Johannes Schweikles Romanbiografie von Karl Drais im Deutschlandfunk, in der Sächsischer Zeitung, FAS und bei Spiegel online

»Die abenteuerliche Fahrt des Herrn von Drais« wurde anlässlich des 200. Jahrestag der Laufrad-Erfindung breit besprochen und sehr gelobt. In der Sächsischen Zeitung schreibt Karin Großmann: »Der Autor Johannes Schweikle schreibt mit leichter Hand ein Porträt, das Psychogramm
und Zeitgeschichte verbindet. Er hat sich einen Trick ausgedacht, der gut funktioniert. Die Story wird aus der Sicht eines Halbwüchsigen erzählt, der noch so richtig staunen und sich leidenschaftlich begeistern kann: ›In unserem Jahrhundert
sind der Genialität keine Grenzen gesetzt.‹« Der Deutschlandfunk stellt zum 200. Geburtstag des Fahrrades am 12. Juni vier Bücher vor und räumt Schweikles Romanbiografie dabei den Spitzenplatz ein: »Die Romanbiographie lässt ein historisches Panorama entstehen, aus dem sowohl der Erfinder selbst als auch sein weltverändernder Einfall plausibel und plastisch herausleuchten. Das richtige Buch für Leser, die eine Vorstellung von dem ein Gefühl für den Mann entwickeln wollen, dem die Welt das Veloziped verdankt.« Spiegel online und die FAS druckten zum Jahrestag Texte von Johannes Schweikle, in denen er die Erfindung von Drais als große Inspiration in der Mobilitätsgeschichte herausstellt.

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19. Mai 2017
»Wendepunkte«: Michael Steinbrecher stellt sein »Nachtcafé«-Buch vor

Der Fernsehmoderator Michael Steinbrecher stellt bei der Buchpremiere am Freitag, 19. Mai, 19 Uhr, im Bürgerhaus Bühl erstmals das Begleitbuch zu seiner Sendung »Nachtcafé« vor: »Wendepunkte: Wenn plötzlich alles anders ist«.
Am Montag, 22. Mai, 20 Uhr, ist eine Buchpräsentation im Stuttgarter Renitenztheater.
Mit diesem Porträtband berichtet der TV-Journalist von Menschen, deren Leben in ein Vorher und Nachher geteilt ist. Ob selbstgewählt oder fremdbestimmt: Mit seinem ausgezeichneten Gespür erfragt Michael Steinbrecher diese ganz persönlichen Geschichten und erzählt mit seinem Buch von Begegnungen mit Frauen und Männern, die aus ihren »Wendepunkten« viel Kraft schöpfen konnten.

Michael Steinbrecher wurde bekannt durch die Moderation der TV-Sendung »Doppelpunkt« und als langjähriger Moderator des »Aktuellen Sportstudios«. Er moderierte außerdem die Sendung »37 Grad plus«, drehte zahlreiche Dokumentationen für die Außen- und Innenpolitik sowie die eigene Reportage-Reihe »Steinbrecher & …«. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, (u.a. Grimme-Preis, CIVIS-Preis und getAbstract International Book Award) und lehrt seit 2009 als Professor für Fernseh- und Crossmedialen Journalismus an der TU Dortmund. Seit Januar 2015 ist er der Gastgeber der Talkshow »Nachtcafé« im SWR Fernsehen.

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