Aktuelles

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15. Januar 2018
Nina Jäckle auf der SWR Bestenliste

Die Jury der SWR-Bestenliste wählt Nina Jäckles Roman »Stillhalten« für Februar auf Platz 5. Damit gelingt der Autorin mit ihrer literarischen Begegnung mit ihrer Großmutter Tamara Danischewski der Einstieg von 0 auf Rang 5. Wir gratulieren!

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13. Januar 2018
»Göttertage« von Gabriele Glang in der Berliner Zeitung

In der Wochenendausgabe der Berliner Zeitung rezensiert Björn Hayer den Gedichtband »Göttertage« von Gabriele Glang, mit der die Lyrikerin der Malerin Paula Modersohn-Becker eine Stimme leiht. Der Kritiker Björn Hayer hebt hervor, »dass Glangs Texten ein wahrhaftiger Glutkern innewohnt«.

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12. Januar 2018
Basler Zeitung stellt das Debüt von Daniela Engist vor

Für die Basler Zeitung ist das Debüt »Kleins Große Sache« von Daniela Engist »ein runder Wurf«. Sie widmete dem Roman über einen Basler Chemie-Konzern vergangenen Freitag eine ganzseitige Rezension. »›Kleins Große Sache‹ amüsiert und informiert“, schreibt Kritikerin Christiane Richard. Die Rezension in Gänze nachlesen...

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15. Dezember 2017
Buchreihe zum »Nachtcafé« mit SWR-Moderator Michael Steinbrecher endet mit Band zwei

Im Frühjahr und Herbst 2017 erschienen bei Klöpfer & Meyer zwei Bücher des SWR-»Nachtcafé«-Moderators Michael Steinbrecher: »Wendepunkte« und »Familienbande«, die Eröffnungsbände einer auf 10 Bände angelegten Reihe »Nachtcafé. Das Leben in Geschichten«. Diese Reihe wird 2018 nicht fortgeführt, darauf einigten sich Autor, Redaktion und Verlag zum Jahresende einvernehmlich. Beide Bände bleiben indes weiterhin lieferbar.

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4. Dezember 2017
Hebels »Biblische Geschichten« im Deutschlandfunk

Die Sendung »Tag für Tag« im Deutschlandfunk widmet sich ausführlich den »Biblischen Geschichten« von Johann Peter Hebel, die Karl-Josef Kuschel gemeinsam mit Thomas Weiß neu herausgegeben hat. Im Gespräch des Tübinger Theologen Karl-Josef Kuschel mit der Redakteurin Christiane Florin wird deutlich: »Das Buch mit pointiert erzählten Geschichten von Adam bis Jesus ist 200 Jahre alt, die Botschaft bleibt brisant bis heute: Seid barmherzig und tolerant.« Die Sendung in Gänze nachlesen und nachhören können Sie...

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1. Dezember 2017
Darmstädter Jury kürt »Stillhalten« zum Buch des Monats Dezember

Die Darmstädter Jury wählt Nina Jäckles Roman »Stillhalten« zum Buch des Monats Dezember. Jurorin Dagmar Leupold schreibt in der Begründung: »Nina Jäckle erzählt in ihrem schmalen Roman ›Stillhalten‹ von der Tänzerin Tamara Danischewski, die im Jahr 1933, 21-jährig, Otto Dix Modell stand. Tamara Danischewski ist, wie man im Klappentext erfährt, die Großmutter der Autorin. Diese verwandtschaftliche Beziehung wird im Roman selbst nicht thematisiert, eine gute Entscheidung, denn dadurch rückt das eigentliche Thema, Stillhalten, in das ihm angemessene Zentrum. Als Metapher wird Stillhalten auch zur Chiffre für den zeitgeschichtlichen Kontext: Bei der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten und bei allem Verbrecherischem, was auf diese folgte, hielt die Zivilgesellschaft still. Auch auf der Handlungsebene ist die Erstarrung das Leitmotiv: Tamara lernen wir als vereinsamte alte Frau kennen, im Zwiegespräch mit sich und einem Duplikat des Gemäldes, innerlich längst aus der lieblosen, aus Not geschlossenen Ehe desertiert, für die Stillhalten ebenfalls die Devise war. Aus ihrem Fenster blickt Tamara auf den Hundezwinger und ›den Hund darin, der still hinter dem Gitter hockt‹.«

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29. November 2017
Thaddäus-Troll-Preis für Manuela Fuelle

Die Freiburger Autorin Manuela Fuelle erhält für ihren Roman »Luftbad Oberspree« den mit 10 000 Euro dotierten Thaddäus-Troll-Preis des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg. Mit ihrem ersten Roman »Fenster auf, Fenster zu« debütierte Manuela Fuelle im Klöpfer & Meyer Verlag. »Luftbad Oberspree« ist ihr zweiter Roman und 216 im Derk Janßen Verlag erschienen.

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23. November 2017
Nina Jäckle bei »lesenswert« mit Denis Scheck

Denis Scheck sprach in der »lesenswert« -Sendung diesen Donnerstag mit Nina Jäckle über ihr jüngstes Buch »Stillhalten«, das die Beziehung ihrer Großmutter Tamara Danischewski zu Otto Dix schildert. Entflammt vom Ausdruckstanz, so erzählt die Autorin in der Sendung, erlebte ihre Großmutter im Dresden der 30er Jahre durch diese Kunstform eine innere Befreiung. Otto Dix war so fasziniert von ihr, dass er sie mit Schwertlilie porträtierte. Es sollte sein letztes Bild werden, bevor er Dresden verlassen musste. Das Bild bereiste fortan die ganze Welt, während die Porträtierte selbst heiratete und ihr weiteres Leben lang in ländlicher Abgeschiedenheit bei ihrem Mann „stillhält“.

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21. November 2017
Anton Hungers Roman in der FAS

Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet, findet VW-Chef Matthias Müller großen Gefallen an Anton Hungers Roman »Der Pakt mit dem Teufel«. Das ist umso bemerkenswerter, war doch Anton Hunger beizeiten Pressesprecher von Porsche und zwar zu Zeiten von Wendelin Wiedeking und der erbitterten Schlacht um Volkswagen. Allerdings, so stellt die FAS heraus, geht es im Roman keinesfalls um Machenschaften im VW-Imperium, sondern vielmehr flott geschrieben um Waffenschieberei, Korruption, und Geldwäsche.

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20. November 2017
Kulturförderpreis der Stadt Würzburg für Ulrike Schäfer

Die Stadt Würzburg verleiht den mit 5000 Euro dotierten Kulturpreis in diesem Jahr an den Komponisten Klaus
Ospald. Die mit jeweils 2500 Euro dotierten Kulturförderpreise gehen an die Autorin Ulrike Schäfer und die jungen
Musiker Roberta Verna und ihren Bruder Richard Verna. Die Preise werden am 20. November um 18.30 Uhr im
Ratssaal von Oberbürgermeister Christian Schuchardt überreicht.
Mit der Verleihung des Kulturförderpreises an Ulrike Schäfer würdig die Stadt Würzburg eine Autorin, die sich
durch ihre Texte nicht nur einen festen Platz in der Würzburger Literaturszene, sondern im gesamten deutschsprachigen Raum erarbeitet hat.

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10. November 2017
Andreas-Gryphius-Preis 2017 für Tina Stroheker

Tina Stroheker erhält den Andreas Gryphius-Preis der Künstlergilde Esslingen und wird damit für ihr literarisches Gesamtwerk ausgezeichnet, das »zur Verständigung zwischen Deutschen und ihren östlichen Nachbarn« beiträgt. Die Preisverleihung ist am 10. November, 18 Uhr, im Gerhart Hauptmann-Haus in Düsseldorf.

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3. November 2017
»Stillhalten« heute in der SZ

In der Süddeutschen Zeitung rezensiert Jessica Sabach den Roman »Stillhalten« von Nina Jäckle und schreibt: »›Stillhalten‹ ist ein großer Möglichkeitsroman. Nina Jäckle erzählt die Geschichte eines vergebenen Lebens. Von Sehnsucht und der Sogkraft der Erinnerung«. Die Rezension in Gänze nachlesen...

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20. Oktober 2017
Klöpfer & Meyer trauert um Thomas Vogel

Thomas Vogel, Kultur-Journalist, Liedermacher und Schriftsteller, ist am 20. Oktober im Alter von 70 Jahren überraschend gestorben. Wir sind sehr traurig. Thomas Vogel hat den Verlag Klöpfer & Meyer seit dessen Gründung eng begleitet und war als Freund, Ratgeber und Wegbegleiter von Verleger Hubert Klöpfer allem Verlagsgeschehen sehr zugewandt verbunden.

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