Aktuelles

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10. November 2017
Andreas-Gryphius-Preis 2017 für Tina Stroheker

Tina Stroheker erhält den Andreas Gryhius-Preis der Künstlergilde Esslingen und wird damit für ihr literarisches Gesamtwerk ausgezeichnet, die »zur Verständigung zwischen Deutschen und ihren östlichen Nachbarn« beiträgt. Die Preisverleihung ist am 10. November, 18 Uhr, im Gerhart Hauptmann-Haus in Düsseldorf.

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20. Oktober 2017
Klöpfer & Meyer trauert um Thomas Vogel

Thomas Vogel, Kultur-Journalist, Liedermacher und Schriftsteller, ist am 20. Oktober im Alter von 70 Jahren überraschend gestorben. Wir sind sehr traurig. Thomas Vogel hat den Verlag Klöpfer & Meyer seit dessen Gründung eng begleitet und war als Freund, Ratgeber und Wegbegleiter von Verleger Hubert Klöpfer allem Verlagsgeschehen sehr zugewandt verbunden.

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16. Oktober 2017
»Als die Giraffe noch Liebhaber hatte« im Deutschlandfunk

Im Deutschlandfunk stellt Science Reporter Ralf Krauter »Als die Giraffe noch Liebhaber hatte« von Michael Lichtwarck-Aschoff vor und befand: »Der Autor, ein ehemaliger Intensivmediziner, vermittelt seinen ungewöhnlichen Stoff bemerkenswert leichtfüßig, quasi durch die Hintertür. Seine fesselnden Kurzgeschichten haben literarische Qualität und öffnen neue Horizonte. Der Blick hinter die Kulissen des Fortschritts offenbart die Irrungen, Wirrungen und persönlichen Unzulänglichkeiten seiner Wegbereiter. Ein faszinierendes Buch für Wissensdurstige aller Couleur!«

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14. Oktober 2017
Auf der Buchmesse in Halle 4.1 Stand G34

Besuchen Sie uns auf der Frankfurter Buchmesse in Halle 4.1 an Stand G34!
Wir freuen uns auf die persönliche Begegnung. Mit Nina Jäckle, Oliver Diggelmann, Gabriele Glang, Anton Hunger, Lothar Schöne, Elisabeth Pfister, Reinhard Horowski und Peter Vollbrecht werden auch dieses Jahr wieder Autoren aus dem diesjährigen Verlagsprogramm bei uns am Stand sein. Eine Übersicht finden Sie ...


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10. Oktober 2017
»Wundersame blaue Mauer!« Buchpremiere mit Brigitte und Hermann Bausinger und Wolfgang Alber

Reutlingen. Die Herausgeber Wolfgang Alber, Brigitte und Hermann Bausinger stellen am Dienstag, 10. Oktober, um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Reutlingen die Anthologie »Wundersame blaue Mauer!« vor. Die Buchpräsentation mit Geschichten und Gedichten der Schwäbischen Alb wird von SWR-Redaktionsleiter Thomas Hagenauer vom SWR Studio Tübingen moderiert.

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6. Oktober 2017
»Trotzdem: Liebe«: Buchpremiere mit Elisabeth Pfister in Freiburg

Freiburg. Mit ihrem Buch »Trotzdem: Liebe« stellt die Frankfurter Autorin Elisabeth Pfister in der Kunsthandlung und Galerie Bollhorst am Freitag, 6. Oktober, um 19.30 Uhr Erkundungen zur hellen und zur dunklen Seite der Liebe vor. Mit acht wahren Geschichten erzählt sie von ganz eigenartigen Wegen, die Menschen mitunter gehen, um geliebt, gesehen – und vielleicht erlöst zu werden.
Die Buchpräsentation in der Kunsthandlung und Galerie Bollhorst (Oberlinden 25) beginnt um 19.30 Uhr

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6. Oktober 2017
Buchpräsentation der »Biblischen Geschichten« in Baden-Baden

Baden-Baden. Der Tübinger Theologe Karl-Josef Kuschel und Pfarrer Thomas Weiß aus Baden-Baden haben die »Biblischen Geschichten« von Johann Peter Hebel neu herausgebracht und stellen diese am Freitag, 6. Oktober 2017, um 19 Uhr in der Klosterschule vom Heiligen Grab (Römerplatz 9) in Baden-Baden vor.
Zur Begrüßung und Einführung spricht Verleger Hubert Klöpfer. Die Buchpremiere wird musikalisch umrahmt von Dominik Krempel am Klavier.
Johann Peter Hebel (1760 bis 1826), der seine Liebe zum Volk nie vergessen hat, erzählt in der Sprache des Herzens aus dem Alten und Neuen Testament und richtet sich damit vornehmlich an junge Leser. Seine »Biblischen Geschichten« sind 1823 erstmals in einer Gesamtausgabe erschienen, blieben zehn Jahre lang amtliches Schulbuch und verschwanden spätestens 1955 - »auf Betreiben einer pietistisch-frommen Elternschaft, die Hebels Nacherzählungen als zu lieberal empfand, wieder aus den Schulen«, wie Pfarrer Thomas Weiß in seinem Nachwort der jetzt vorliegenden Ausgabe schreibt. Im Vorwort stellt der Theologe Karl-Josef Kuschel heraus: »Hebel ist eine einzigartige Mischung aus volksnahen und zugleich aufklärerischen Geschichten gelungen, abwechslungsreich zu lesen und kritisch in ihren Pointen.« Für Goethe trat in den Biblischen Geschichten das zutage, was er als »aufklärerische Vernunftreligion« bei Hebel erkannte.

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30. September 2017
»Als die Giraffe noch Liebhaber hatte« im Literatur Spiegel

Im Literatur Spiegel rezensiert Joachim Mohr »Als die Giraffe noch Liebhaber hatte« und hebt hervor: »Dem Mediziner Michael Lichtwarck-Aschoff gelingt es in vier Geschichten, aus Momenten der Wissenschaftshistorie äußerst lesenswerte Literatur zu schaffen.« Lichtwarck-Aschoff zeichne nicht Ereignisse nach und schreibe keine launigen Biografien, sondern erzeuge »jeweils einen eigenen Kosmos«.

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29. September 2017
Buchpräsentation im Stuttgarter Kunstmuseum mit Nina Jäckle

Stuttgart. Das Kunstmuseum Stuttgart und der Klöpfer & Meyer Verlag laden gemeinsam ein zur der Buchpremiere von
Nina Jäckle und ihrem neuen Roman »Stillhalten«. Bei der Veranstaltung am Freitag, 29. September 2017, um 19 Uhr
im Kunstmuseum Stuttgart (Kleiner Schlossplatz 1) begrüßt Direktorin Dr. Ulrike Groos die Gäste. Verleger Hubert Klöpfer übernimmt die Einführung und die Kulturjournalistin Irene Ferchl vom Literaturblatt moderiert ein Gespräch mit der Autorin über ihr Schreiben und das Leben ihrer Großmutter Tamara Danischewski. Das »Bildnis der Tänzerin Tamara Danischewski« von Otto Dix wird bei dieser Premiere zu sehen sein.
Der Eintritt beträgt 5 Euro / 3 Euro. Tickets gibt es an der Museumskasse oder unter Telefon (07 11) 21 61 96 25.

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28. September 2017
Buchpremiere mit Daniela Engist und »Kleins Große Sache«

Kirchzarten. Die Freiburger Autorin Daniela Engist stellt ihr Romandebüt »Kleins große Sache« am Donnerstag, 28. September 2017, um 20 Uhr im Buchladen in der Rainhofscheune (Höllentalstr. 96) erstmals vor. Zur Einführung spricht Verleger Hubert Klöpfer.
Der Eintritt beträgt 8 Euro. Tickets im Vorverkauf gibt es im Buchladen unter Telefon (0 76 61) 9 88 09 21.
»Kleins große Sache« ist eine Realsatire auf das Arbeitsleben und ein Roman über den Irrglauben, dass hinter
all dem Wahnwitz doch ein Sinn stecken muss.
Daniela Engist, Jahrgang 1971, bei Schwäbisch Gmünd geboren, studierte Germanistik, Anglistik und Musikwissenschaft in Freiburg im Breisgau. Sie arbeitete als freie Journalistin, PR-Managerin, »Managerseelenstreichlerin«. Nach dreizehn Jahren bei multinationalen Konzernen in der Schweiz tauschte sie Brot gegen Kunst und widmet sich seitdem dem Schreiben. »Kleins Große Sache« ist ihr Debütroman.

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27. September 2017
Stuttgarter Zeitung lobt »Stillhalten« sehr

Heute in der Stuttgarter Zeitung heißt es: »Nina Jäckle ist bekannt für eine unprätentiöse, auf Sparsamkeit und Reduktion setzende Sprache, die auf Treffsicherheit und Sachlichkeit ziehlt, um dem Leser Raum für eigene Gedanken und Assoziationen zu lassen.« Nach der Lektüre von Nina Jäckles jüngstem Roman »Stillhalten« steht für Kritikerin Claudia Staudacher obendrein fest: »Der Roman ist ein Plädoyer für ein Leben in Selbstbestimmung, gegen Passivität und Gedankenlosigkeit im individuellen wie im gesellschaftlichen Bereich - und heute von großer Aktualität.«

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21. September 2017
Buchpräsentation mit Michael Lichtwarck-Aschoff

Augsburg. Der Augsburger Autor und Mediziner Michael Lichtwarck-Aschoff stellt am Donnerstag, 21. September, erstmals sein jüngstes Buch vor: »Als die Giraffe noch Liebhaber hatte «. Die Buchpremiere in der Buchhandlung
Bücher Pustet (Karolinenstraße 12) wird moderiert von Michael Friedrichs. Der Lektor und Redakteur wird dazu mit Michael Lichtwarck-Aschoff über seine vier Entdeckungen zu Étienne Geoffroy Saint-Hilaire, Antoine de Lavoisier, Claude Bernard und Louis Pasteur sprechen. All diese vier »Wissenschaftshelden« beschäftigen sich mit verschwiegenen
Nebenumständen ihrer großen Entdeckungen – und mit dem nackten Zufall. Das meint insbesondere: mit Küchenrezepten für Fasan, mit Harnverhalt und Giraffenliebe, mit schwarzem Hosenstoff für die bescheidenen Weinreben, mit Neid, Homöopathie und Patriotismus bei der Erfindung der Tollwutimpfung. Wissenschaft braucht Enttäuschung, so zeigt Michael Lichtwarck-Aschoff mit seinen Erzählungen: Auch Täuschung und ordinärer Betrug sind gelegentlich hilfreich.
Die Buchpräsentation beginnt um 19 Uhr, der Eintritt beträgt 5 Euro.

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20. September 2017
Augsburger Allgemeine interviewt Michael Lichtwarck-Aschoff

Die Augsburger Allgemeine Zeitung stellt im Interview mit Michael Lichtwarck-Aschoff die Protagonisten seines Buches »Als die Giraffe noch Liebhaber hatte« vor. Im Gespräch über die Wissenschaflter Étienne Geoffroy Saint-Hilaire, Antoine de Lavoisier, Claude Bernard und Louis Pasteur geht es vor allem auch um die Frage: Wie entstehen Mythen – und wie gehen wir mit Erinnerung um? Das Interview zur Augsburger Buchpräsentation nachlesen können Sie...

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17. September 2017
Buchpremiere der »Göttertage« von Gabriele Glang

Tübingen. Mit lyrischen Monologen schlüpft Gabriele Glang in die Haut von Paula Modersohn-Becker. Der dabei entstandene Lyrikband »Göttertage« wird am Sonntag, 17. September, um 11 Uhr erstmals im Zimmertheater vorgestellt. Zur Begrüßung spricht Verleger Hubert Klöpfer. Oliver Heise begleitet die Buchpremiere am Klavier. Der Eintritt zu der Veranstaltung beträgt 7,50 Euro, ermäßigt 5,50 Euro.

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16. September 2017
Märkische Oderzeitung rezensiert »Stillhalten«

In der Märkischen Oderzeitung rezensiert Uwe Stiehler Nina Jäckles Roman »Stillhalten« und stellt fest: »Es geht hier nicht um eine Familiensaga, sondern um die Tragik einer Nicht-Familie. Und erzählt wird diese Geschichte einer verhärtenden und zugleich immer zerbrechlicher werdenden Frau als Duett, das die greise Tamara mit ihrem längst dahingegangenen jugendlichen Ich aufführt. Nina Jäckles Sprache gleicht einer Pendelbewegung. Sie schwingt aus, zieht sich leise wieder zurück, hebt wieder an. So hat die Autorin für die junge, kraftvolle, sich für unbesiegbar haltende Tamara und die fragile Greisin jeweils einen eigenen Rhythmus gefunden und raffiniert gegeneinander gesetzt. Und das wirkt auch nicht erzwungen, sondern ist von leichter Hand erzählt. So traurig dieser Roman macht, was uns Nina Jäckle hier zu lesen gibt, ist große, aufwühlende Literatur.«

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2. September 2017
SWR Lesezeichen mit Nina Jäckle

Für die Sendung »Lesezeichen« sprach SWR-Redakteurin Christel Freitag mit Nina Jäckle und ihren Roman »Stillhalten«. Nachhören können Sie das Gespräch...

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28. August 2017
Interview mit Nina Jäckle im Südkurier

Für den Südkurier hat Doris Burger mit Nina Jäckle über ihren Roman »Stillhalten« und das Gemälde ihrer Großmutter Tamara Danischewski gesprochen, das Otto Dix gemalt hat. Dabei kommt die Dynamik der Ausdruckstänzerin Tamara Danischnewski auf der Bühne ebenso zur Sprache wie ihr Verzicht auf freie Entfaltung abseits der Bühne. Denn trotz der Ermutigungen auch durch Otto Dix hält die Tänzerin nicht an ihren Träumen fest, sondern zieht sich mit Ehemann und Mutter in ein sorg- und aber auch freudloses Leben in gesicherten Verhältnissen zurück. Das Interview in Gänze nachlesen...

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10. August 2017
»Stillhalten« im »Büchermarkt«

Für den »Büchermarkt« im Deutschlandfunk sprach Antje Deistler mit Nina Jäckle über »Stillhalten« und den besonderen Blick von Otto Dix auf die Tänzerin Tamara Danischewski. Dabei beantwortet Nina Jäckle auch die Frage, weshalb sie die Biografie ihrer Großmutter literarisiert hat und welche Faszination das konzentrierte Hinsehen und Beobachten im Kleinen für sie hat.

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3. August 2017
40. Todestag von Ernst Bloch am 04. August 2017

Aus diesem Anlass sei auf die liebevolle und kenntnisreiche Würdigung des großen Philosophen und Literaten durch Gert Ueding in »Wo noch niemand war - Erinnerungen an Ernst Bloch« verwiesen.
Die Hommage von Gert Ueding, von der der Kritiker Lorenz Jäger (FAZ) sagte: »Bloch heute zu lesen wird immer schwieriger. Ueding über Bloch zu lesen wird immer schöner.«

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3. August 2017
»Stillhalten« im NDR

In NDR Kultur stellt Rezensentin Christel Freitag »Stillhalten«von Nina Jäckle vor – und ist sehr angetan: »Das Ende eines großen Traums«... . »Bezaubernd, wie Nina Jäckle Tamara Danischewski durch ihr Leben begleitet. Klar, deutlich, poetisch schön: stillhalten und lesen!«

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27. Juli 2017
FAZ lobt »Stillhalten« sehr

Gleich zum Erscheinen von Nina Jäckles jüngstem Roman bringt die Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine ausführliche Rezension zu »Stillhalten« und betitelt diese: »Das beste Porträt der Tänzerin ist von nun an das geschriebene«. Kritiker Andreas Platthaus fasst zusammen: »›Stillhalten‹« bewegt auf die schönste Weise«.

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26. Juli 2017
»Stillhalten« in der Sächsischen Zeitung

Für die Sächsische Zeitung macht »Stillhalten« von Nina Jäckle (Klöpfer & Meyer) Dresdner Kunstgeschichte lebendig. Kritiker Michael Wüstefeld schreibt: »Spielend überbrückt Nina Jäckle mehr als ein halbes Jahrhundert und tanzt nach Belieben durch die Zeiten, aber auch zwischen Wirklichkeit und Erfindung hin und her.« Für ihn hat dieses Buch ganz den Anschein, »als ob Jäckle mit nur einhundertundneunzig Seiten ein großer Roman gelingt.« Die Rezension in Gänze nachlesen können Sie... (weiter unter mehr Informationen)

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