Walle Sayer

1960 geboren in Bierlingen. Lyriker und Erzähler. Lebt mit seiner Familie in Horb.
 
Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS in der IG-Medien) und im Deutschen P.E.N. -
Walle Sayer erhielt zahlreiche und namhafte Stipendien und Auszeichnungen: u.a. 1994 den Thaddäus-Troll-Preis, 1997 den Förderpreis zum Hölderlinpreis der Stadt Bad Homburg, 1997 den Berthold-Auerbach-Preis, 1999 den Förderpreis der Hermann-Lenz-Stiftung. 2003 folgte das Amsterdam-Stipendium der Stiftung Kulturaustausch-Niederlande/Deutschland, 2005 die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg, 2006 das Aufenthaltsstipendium des Landes Schleswig-Holstein im Kloster Cismar, 2009 der Ludwig-Uhland-Förderpreis.

Für seine präzise und wahrhaftige Dichtung wurde ihm der Basler Lyrikpreis 2017 zuerkannt.
 
»Dieser im Schwäbischen beheimatete, katzenleise daherkommende Menschenfreund hat sich im Ländlichen zu einem Meister des Minutiösen gemausert. Querweltein gratwandernd zwischen Verrinnen und Entrinnen und noch dem Kleinsten zugewandt, erkennt er in ihm die Wunder alles Lebendigen: Feinheiten, die uns fortan freuen, wenn Pfützen den Himmel anhimmeln, Schnecke und Zeit einander bändigen, wir wieder um ein Ja und ein Nein gealtert sind.« Richard Pietraß, Berlin, 2008
 
© Foto: Burkhard Riegels-Winsauer
 

Der Autor ist zu Lesungen gerne bereit.

Bücher von Walle Sayer:

Nachrichten über Walle Sayer:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

15. Januar 2018
Nina Jäckle auf der SWR Bestenliste

13. Januar 2018
»Göttertage« von Gabriele Glang in der Berliner Zeitung

12. Januar 2018
Basler Zeitung stellt das Debüt von Daniela Engist vor

15. Dezember 2017
Buchreihe zum »Nachtcafé« mit SWR-Moderator Michael Steinbrecher endet mit Band zwei

4. Dezember 2017
Hebels »Biblische Geschichten« im Deutschlandfunk

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