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Gegen Drachen

Reden eines Freibürgers

Jürgen Lodemann

2017, Auslieferung am 20. Februar 2017, 288 Seiten mit 15 s/w Abbildungen, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-522-5

€ [D] 22,– / [A] 22,70*

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»Jürgen Lodemann ist ein Autor, der sich radikal dem Mittelmaß verweigert und die Messlatte – was Sprache, Sinn für Humor und politisches Engagement betrifft – sehr hoch anlegt.« Deutschlandradio

Das »feurige« Drachenbuch sammelt unter der Parole von 1848 – trotz alledem – herzhaft-kämpferische Reden von Jürgen Lodemann, in Universitäten, Rathäusern oder vor Atomkraftwerken. Gehalten in Frankreich, Istanbul, Ankara, Stuttgart, Ruhrgebiet, Freiburg, Florida. Gegen Gier und Schwindel bei Stuttgart 21, gegen den neu-alten Nationalwahn, gegen folgenreiches Versagen von Germanisten, Geologen, Atom-Experten und Bahnfachleuten. Mit wunderbarem Wissen von Thaddäus Troll, Tomi Ungerer, Georg Büchner und dem weisen Mevlana. Und mit letzten Worten des Sozialforschers und Theologen Erich Fromm, am Tag vor seinem Tod.

»Jürgen Lodemann: ein wahrer Altachtundvierziger, ein Frei-Bürger.« Badische Zeitung

»Jürgen Lodemann redet und schreibt an gegen die Apokalypse-Blindheit unserer Zeit.« Kulturjoker

Das Buch in der Kritik:

»Die Welt ist voller Drachen. Sie wüten in der deutschen Geschichte, im Kapitalismus, im Internet, sogar in Stuttgart. Der gefährlichste Drache wohnt aber in uns selbst. Gegen ihn und alle anderen zieht der Freiburger Autor Jürgen Lodemann in seinem jüngsten Buch in den Kampf.« Toni Nachbar, Der Sonntag

»Lodemann ist und bleibt ein Altachtundvierziger: Die Utopie der gescheiterten - einzigen! - deutschen Revolution von 1848 ist der Glutkern seiner Überzeugung. (...) Da will einer nicht nachgeben. Nicht nachlassen. Weiterkämpfen. Trotz alledem.« Bettina Schulte, Badische Zeitung

»Die Texte berühren, öffnen Augen, regen zum Denken an, reißen mit: Wortgewandt, mit fundiertem Wissen, zielsicherer Rhetorik und ansteckender Leidenschaft wettert der wahlfreiburgerische Freibürger gegen Gier und Machtgier, Oberflächlichkeit und Egomanie, gegen Nationalwahn und Heilsbotschaften, Schwindel und Zensur, Lug und Trug.« Erika Weisser, Chilli - das Stadtmagazin


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